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Kamingesprächsgäste

Die Kamingesprächsgäste von Zukunft.Frauen
Stand:

Zukunft.Frauen.14


Christina Marek
© Christina Marek
Christine Marek

Mitinitiatorin Zukunft.Frauen 

Als Initiatorin von Zukunft.Frauen, welches ich nach norwegischem Vorbild im Jahr 2008 als Staatssekretärin nach Österreich geholt habe, bin ich sehr stolz darauf, wie großartig sich dieses Projekt entwickelt hat. Zukunft.Frauen ist mittlerweile eine fixe und etablierte Initiative für Top-Frauen im Management und Aufsichtsrat in Österreich geworden. Die Teilnehmerinnen des Programms finden sich in den Führungsetagen und Aufsichtsräten von immer mehr erfolgreichen Unternehmen in Österreich, welche genau wissen, dass sie ohne das Potential der Hälfte der Bevölkerung nicht erfolgreich sein können.


Friedrich Rödler
© Daniela Beranek
Prof. DI Mag. Friedrich Rödler

Wirtschafsprüfer und Steuerberater
Aufsichtsratsvorsitzender der Erste Group Bank AG

In gemischten Führungs- und Aufsichtsratsgremien können Frauen und Männer gemeinsam zu besseren Entscheidungen kommen. Diversität steigert den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und wirkt risikomindernd. Es gibt hervorragend ausgebildete und qualifizierte Frauen, die weitere Stärken wie Kreativität, Empathie und Sozialkompetenz einbringen. Unternehmen sollten die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen, sodass Karriere und Beruf vereinbar ist und mit gezielten Ausbildungsprogrammen und gerechter Entlohnung Frauen auf ihrem Weg in Managementpositionen fördern.


Sabine Hauswirth
© Ulrike Sych

Mag.a Ulrike Sych
Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Erfolgreiche Frauen in Spitzenpositionen nehmen neben zahlreichen Aufgaben – vor allem in den sogenannten „Männerdomänen“ – auch eine bedeutende Vorbildwirkung für andere Frauen ein.

Um gesellschaftliche Vorurteile und Ressentiments abzubauen und aufzuzeigen, dass Frauen genauso gut führen können wie ihre männlichen Kollegen, ist es daher enorm wichtig, Frauen in Führungspositionen sichtbar zu machen.

Es freut mich sehr, dass an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien eine Gleichbehandlungskultur auf allen Ebenen – von der Besetzung von offenen Stellen in Lehre, Forschung und Verwaltung bis zur Zulassung von Studierenden – gelebt wird. 


Kamingesprächsgäste Zukunft.Frauen.1 - Zukunft.Frauen.13


     Mag. Marie-Helene Ametsreiter
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Mag. Marie-Helene Ametsreiter
Partner at Speedinvest

Ms. Ametsreiter studied Business Administration in Vienna and California, US. She obtained deep experience in the Telecom field working for sixteen years with Telekom Austria Group in different Marketing and General Management positions. During that time she was the President of the management board of VIPnet, the first private mobile operator in Croatia. Besides Ms. Ametsreiter was appointed to several supervisory board functions and signed responsible for the commercial sector of 8 countries. From March 2011 Ms. Ametsreiter was heading the corporate sustainability department at OMV AG, one of Austria’s largest listed industrial companies. Since 2014 Ms. Ametsreiter is partner of Speedinvest - Austrias largest Venture Capital Fund. Speedinvest with offices in Vienna and Silicon Valley is investing in digital startups in the CEE region. Marie-Hélène Ametsreiter Partner Speedinvest


Ingrid Amon
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Ingrid Amon

Expertin für Stimm- und Sprechtechnik

Ingrid Amon gilt als profilierteste Stimmexpertin im deutschsprachigen Raum. Sie ist führende Spezialistin für die Stimm-Arbeit mit Großgruppen. Zwanzig Jahre Erfahrung als Sprecherin und Moderatorin unter anderem beim ORF und fast dreißig Jahre als Trainerin für Sprechtechnik, Rhetorik und Präsentation sprechen für sich. Sie ist Gründerin des Instituts für Sprechtechnik in Wien, Mitglied des Austrian Voice Institute und Präsidentin des Europäischen Netzwerkes der Stimmberufe.

Ingrid Amon sieht ihre Aufgabe darin, mit ihrer langjährigen Erfahrung die Top-Frauen bei ihren Auftritten zu mehr Anklang und hörbar mehr Echo zu unterstützen, die Überzeugungskraft und Motivationsfähigkeit zu optimieren.


Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber
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Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber
Vorsitzender des Vorstandes und CEO der VERBUND AG

„Unser Ziel muss es sein ein berufliches Umfeld zu schaffen, in dem die Gleichbehandlung nicht mehr thematisiert werden muss, weil sie Selbstverständlichkeit geworden ist.

Wir sind auf dem richtigen Weg und die Initiative „Zukunft Frauen“ und ähnliche Programme setzen hier die richtigen Impulse.“

Dipl.-Ing. Wolfgang Anzengruber (geboren 1956) studierte an der TU Wien Maschinenbau / Betriebswissenschaften (1977-1982).  Berufserfahrung sammelte er von1983 – 1999 in leitenden Funktionen  bei SGP Simmering Graz Pauker AG,SYSTEC Industrieautomation GmbH, ABB Industrie GmbH, ABB Energie AG und ABB Industrie- & Gebäudesysteme GmbH

AB 1999 bis 2003 war er Mitglied des Vorstandes von Salzburg AG, mit September 2003 wechselte er als Vorstandsvorsitzender zur Palfinger AG (2003-2008). Im Jänner 2009 erfolgte seine Ernennung zum Vorsitzenden des Vorstandes und CFO der VERBUND AG, seit  Jänner 2014 CEO der VERBUND AG.

Er ist mit  Mag. Susanne Anzengruber verheiratet und hat drei Töchter


Mag. Markus Beyrer
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Mag. Markus Beyrer
ehem. ÖIAG-Vorstand

 "Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Wirtschaftsleben ist mir ein persönliches Anliegen. Um mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen braucht es ein Bündel an Maßnahmen. So sind die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die damit einhergehenden Rahmenbedingungen entscheidend dafür, dass Frauen Spitzenpositionen überhaupt annehmen können. Daneben braucht es Fördermaßnahmen, die bei den Frauen direkt ansetzen, vor allem um diese zu ermutigen, die entscheidenden Schritte an die Spitze zu gehen. Dabei sollte Frauenförderung immer durch Freiwilligkeit und Eigenmotivation geprägt sein und sich nicht auf eine Quotendiskussion reduzieren."


Mag. Dr. Magda Bleckmann
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Mag. Dr. Magda Bleckmann
Expertin für Karriere-Netzwerke

Unternehmensberatung Connecting - Coaching - Consulting

15 Jahre in der österreichischen Spitzenpolitik

 "Weck die Netzwerkerin in Dir - Frauen sind die besseren Netzwerkerinnen, sie müssen es nur TUN!"


Dr. Christian Dorda
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Dr. Christian Dorda

Gründungs- und Seniorpartner
DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte GmbH

  • Rechtsanwalt, spezialisiert auf Unternehmensverkäufe ("M&A“) und auf Schiedsverfahren (Schiedsrichter)
  • Vizepräsident der Internationalen Handelskammer Österreich (ICC-Austria)
  • Vorstandsmitglied der Französisch-Österreichischen Handelskammer; Mitglied des Board of Trustees der Amerikanischen Handelskammer in Österreich
  • Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in Österreich
  • Präsident des Fördervereins "Freunde der österreichischen Galerie Belvedere“


Dr. Gustav Dressler
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Dr. Gustav Dressler
Geschäftsführer der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H

  • Studium: Jus, Politikwissenschaft u. Publizistik in Wien sowie Johns Hopkins University Bologna
  • Berufslaufbahn: 1981 Chase Manhattan Bank, Credittraining London, Leiter private banking,  GF Meinl Bank KAG, 1992 Vorstand der PSK Bank, LGT Bank in Liechtenstein, INVESCO Bank und seit 2004 Generali Gruppe, zuerst Vorstand Generali Bank dann GF 3 BG Kapitalanlagegesellschaft..
  • Sonstiges: Univ. Lektor, Vrst. Schutzverband der Wertpapierbesitzer, Stiftungsvrst.
  • Thema: Paradigmenwechsel in der Finanzindustrie, Gesellschaft und Politik


Dr. Christiane Druml
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Dr. Christiane Druml
Leiterin des Josephinums - Sammlungen der MedUni Wien, Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Bioethik an der MedUni Wien

Christiane Druml wurde in Wien geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Seit 2012 ist sie Leiterin des Josephinums - Sammlungen der MedUni Wien und seit 2016 Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Bioethik an der MedUni Wien. 

Von 2011 bis 2015 war sie Vizerektorin für klinische Angelegenheiten der Medizinischen Universität Wien. Sie ist seit 2007 Vorsitzende der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt, sowie  Mitglied des Obersten Sanitätsrates.

2011 wurde ihre das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Forschung verliehen, darüber hinaus ist sie Chevalier de la Legion d’Honneur. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bioethik, klinische Forschung und Good Scientific Practice.


Dr. Henrietta Egerth
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Dr. Henrietta Egerth
Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft m.b.H (FFG)

"Gerade für eine innovative Wirtschaft ist es notwendig, die Kompetenzen der Frauen bestmöglich einzusetzen und zu nutzen. Eine Reihe von Studien zeigt, dass ein höherer Anteil von Frauen in Führungspositionen klare wirtschaftliche Vorteile bringt. Unternehmen mit mehreren Frauen im Vorstand können sich am Markt besser behaupten und erzielen höhere Unternehmensgewinne. Es geht also nicht nur um Chancengleichheit, sondern die Benachteiligung von Frauen ist auch ökonomisch höchst unklug."


Dr. Karin Exner-Wöhrer
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Dr. Karin Exner-Wöhrer
Finanzvorständin der Salzburger Aluminium AG

"Frauen brauchen keine Quote.
Es muss über den Wertewandel und das zeitgemäße Umdenken gelingen, den Beitrag den Frauen unbestritten auch im Sinne der Diversity leisten, so wert zu schätzen, dass Frauen auch ohne den Zwang der gesetzlichen Quote und letztlich ganz selbstverständlich Teil der Führungsgremien wirtschaftlicher und politischer Organisationen werden.

Dafür brauchen Frauen wie Männer Vorbilder.
Auf weiblicher Seite bedarf es Frauen, die sich nicht von den tradierten Modellen der 1960er davon abbringen lassen, Karriere und Familie zu vereinbaren und das Selbstverständnis haben, dass ihnen Führungspositionen genauso zustehen wie ihren männlichen Kollegen.

Männer benötigen Vorbilder, um den Mehrwert weiblicher Führungskräfte zu erleben und zu respektieren - und nicht nur zu akzeptieren, um dadurch die Bereicherung gegengeschlechtlicher Perspektiven und Diskussionen zu fordern und zu fördern – ganz simpel auch weibliche Kollegen als Kandidaten für Führungspositionen in Betracht zu ziehen und nicht nur im "männlichen Teich zu fischen“."


Univ.-Prof. Dr. Matthias Fink
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Univ.-Prof. Dr. Matthias Fink

Head of the Institute for Innovation at Johannes Kepler University Linz

"In Zukunft wird bei Besetzungen die Frage nicht mehr Mann oder Frau heißen, sondern Mensch oder Maschine"


Dr. Gilbert Frizberg
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Dr. Gilbert Frizberg

Geschäftsführer der Gesellschaften Hereschwerke
Vorsitzender des Aufsichtsrats Verbund AG


DI Christina Fromme-Knoch
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DI Christina Fromme-Knoch
Geschäftsführende Gesellschafterin der Knoch, Kern & Co. KG.

"Mit Zukunft.Frauen wird auch in Österreich ein Zeichen gesetzt, das ökonomische Potential von 50% der Bevölkerung vermehrt nutzbar zu machen. Gerade Eigenschaften, die tendenziell bei Männern in Führungsfunktionen stärker ausgeprägt sind wie ein starkes  Selbstbewusstsein und aktiv betriebenes Networking gezielt in einem 
Ausbildungsprogramm für Frauen zu fördern, um sie auf den Einstieg in Management- und Aufsichtsratsfunktionen besser vorzubereiten, halte ich für eine äußerst unterstützendwerte Initiative."


Mag. Bettina Glatz-Kremsner
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Mag. Bettina Glatz-Kremsner
Vorstandsdirektorin Casinos Austria AG
Vorstandsdirektorin Österreichische Lotterien GmbH

"Ein Unternehmen kann meines Erachtens nur profitieren davon, wenn im Top-Management auch Frauen sind. Es gibt sie, die kleinen, feinen Unterschiede. Frauen bringen etwas mehr Emotion und Gefühl ins Spiel, was für viele Entscheidungsprozesse wichtig ist. Leider werden Frauen noch immer durch die Struktur und Kultur mancher Unternehmen gebremst. Die viel diskutierte Unvereinbarkeit von Familie und Beruf ist meiner Meinung nach nur eine scheinbare. Mit etwas Toleranz und gegenseitigem Verständnis, bei entsprechendem Umfeld also, ist dieses Problem ebenso wie die Frage der Kinderbetreuung lösbar."


Dkfm. Michael Gröller
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Dkfm. Michael Gröller
Aufsichtsratsvorsitzender MAYR-MELNHOF KARTON AG

"Die Tendenz, dass Frauen Positionen im Topmanagement innehaben und auch in den Aufsichtsräten entsprechend vertreten sind, zeigt eine klare Richtung. Die Politik ist gefordert, die Rahmenbedingungen zu schaffen, um Familie und Beruf bei Frauen in Einklang zu bringen."


Mag. Christian Gulas
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Mag. Christian Gulas
Network Analyst bei FASresearch

„Einer der wichtigsten Aspekte des Networkings ist es, die Balance zu halten zwischen offenen, diversen Beziehungen einerseits und einem stabilen Netzwerk anderseits. Dieser Mittelweg ist nicht immer leicht zu finden, aber wenn es gelingt, verfügt man über dauerhafte Beziehungen, die einem gleichzeitig immer wieder Neues bieten können.“


Dr. Sabine Haag
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Dr. Sabine Haag
Generaldirektorin KHM-Museumsverband

"In den letzten Jahren haben immer mehr Frauen Führungspositionen eingenommen. Das ist auch gut so, denn Diversität und Chancengleichheit sind in einer globalisierten Welt unabdingbar. Dennoch haben wir noch einen weiten Weg vor uns: alle Frauen sollten die Chance bekommen, eine gute Ausbildung absolvieren zu können und entsprechend Karriere zu machen. Dazu braucht es begleitende Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel ausreichend Kinderbetreuungsplätze und alternative Arbeitszeitmodelle. Und wir müssen Frauen Mut machen, eine Führungsposition anzustreben und sich dafür Unterstützung zu holen. Diskussionen über Frauenquoten in Spitzenpositionen sind dazu sicher nicht geeignet. Frauen in Toppositionen sollten im 21. Jahrhundert nicht mehr überraschen, sondern selbstverständlich sein!"


Univ.Prof. DI Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
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Univ.Prof. DI Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
Rektorin der Wirtschaftsuniverität Wien

"Die Beschickung von Aufsichtsräten hat nicht nur mit Qualifikation zu tun, sondern mit sozialen Netzwerken und strukturellen Rahmenbedingungen. Gerade diese verhindern oft, dass Frauen ihren Qualifikationen entsprechend  in Topmanagement-Positionen kommen. Programme zur Beseitigen dieser indirekten Barrieren sind daher besonders wichtig."


Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA
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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA 
Vorstand für Technik und Innovation
Infineon Technologies Austria AG

"Um eine verantwortungsvolle Position zu übernehmen, sei es in einem Aufsichtsrat oder in einem Vorstand, bedarf es selbstverständlich fachlicher Qualitäten, aber nicht ausschließlich! Es braucht dazu auch Mut, eine solche Herausforderung anzunehmen. Respekt vor der Aufgabe zu haben ist gut, der Mut, dann auch „ ja“ zu sagen, ist entscheidend. Bei jedem Karriereschritt wissen wir anfangs nicht genau, ob es der richtige ist. Es nicht zu versuchen, bedeutet ein Scheitern im Voraus. Ich spreche aus Erfahrung: auch ich hatte vor so manchem Schritt großen Respekt – ihn dann zu setzen, eröffnet die Chance, an einer neuen Aufgabe zu wachsen."


Dr. Edith Hlawati
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Dr. Edith Hlawati
Managing Partner von Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati (CHSH)
Head of Department Banking & Corporate Finance
Stv. Aufsichtsratsvorsitzende Telekom Austria AG
Stv.  Aufsichtsratsvorsitzende Österreichische Post AG


"Bei der Besetzung von Aufsichtsräten geht der Trend international in Richtung Diversität. Die skandinavischen Länder gelten als Vorbild. Ob Quotenregelungen kommen oder nicht – den Unternehmen, vor allem börsenotierten, ist jedenfalls zu raten, neue Quellen für qualifizierte Besetzungen ihrer Kontrollgremien zu erschließen. Das Programm "Zukunft.Frauen“ ist daher ein gutes Angebot, weil es Potenzial sichtbar macht."


Dr. Agnes Husslein-Arco
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Dr. Agnes Husslein-Arco
Direktorin der Österreichischen Galerie Belvedere

Agnes Husslein-Arco, seit 2007 Direktorin des Belvedere in Wien, ist Kunsthistorikerin, Kuratorin zahlreicher Ausstellungen zur Klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst sowie Autorin und Herausgeberin wissenschaftlicher Publikationen. 1981 eröffnete sie die Wiener Filiale von Sotheby’s, deren Geschäfte sie bis 2000 lenkte. Zusätzlich übernahm sie ab 1988 die Geschäftsführung für die Sotheby’s-Dependancen in Budapest und Prag. In den 1990er-Jahren war Agnes Husslein-Arco Director of European Development im Solomon R. Guggenheim Museum in New York, von 2001 bis 2003 Direktorin des Rupertinum in Salzburg und von 2003 bis 2005 Gründungsdirektorin des Museum der Moderne Salzburg. Von 2002 bis 2004 organisierte sie den Aufbau des MMKK – Museum Moderner Kunst Kärnten in Klagenfurt am Wörthersee.


Dr. Theresa Jordis
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Dr. Theresa Jordis
Gründungspartnerin der DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte GmbH
Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates der Erste Bank
Aufsichtsratsvorsitzende bei Miba AG, Wolford AG und weiteren österr. 

Industrieunternehmen

"Es ist besser, den Vorstand einmal zuviel als einmal zu wenig zu fragen."


Dr. Claudia Kahr
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Dr. Claudia Kahr
Mitglied des Verfassungsgerichtshofes,
Vorsitzende des Aufsichtsrates der ASFINAG


seit 1999: Mitglied des Verfassungsgerichtshofes, mehrfach zur ständigen Referentin gewählt

Seit 2000: Aufsichtsrätin und Gesellschafterrätin in der Knoch,     Kern & Co KG
(seit 2008 nur noch Gesellschafterrätin)

seit 2010: Vorsitzende des Aufsichtsrates bei der ASFINAG

1994: Ausbildung in systemischer Organisationsberatung im Heidelberger Institut für systemische Forschung

"Auch die Wirtschaft braucht authentische, leistungsorientierte und engagierte Frauen die ihre Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinschaft einbringen! Die Frauen dazu gibt es schon, an der Bereitschaft der handelnden "Bosse" fehlt es noch manchmal."


Mag. Georg Kapsch
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Mag. Georg Kapsch
CEO Kapsch Gruppe
Präsident der Industriellenvereinigung Wien

"Die Zusammenarbeit von Frauen und Männern hebt das Kreativitätspotential und fördert interdisziplinäres Denken. Es muss daher unser Ziel sein, branchenunabhängig ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen zu  erreichen. Die Voraussetzung ist  gleiche Qualifikation, allerdings  unter Verzicht auf eine Quotenregelung. Geschlecht darf weder diskriminieren, noch bevorzugen."


Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer
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Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer
Medizinische Universität Wien
Head of the Gender Medicine Unit

„Etwas mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ist weiblich und diese Hälfte hat auch etwas häufiger als Männer einen tertiären Bildungsabschluss. Wieso gehört ihnen nicht die Hälfte der Welt? Tatsächlich arbeiten noch immer sehr viel mehr Frauen als Männer in Teilzeit, leben an der Armutsgrenze und es finden sich auch nach wie vor weniger Frauen in höheren Positionen. Diese und zahlreiche weitere soziale und biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen tragen auch wesentlich zur gesundheitlichen Ungleichheit von Männern und Frauen bei. Eine Gleichberechtigung von Frauen im gesundheitlichen und beruflichen Alltag bedeutet für mich nicht nur das es Frauen besser geht, es bedeutet für mich auch eine Weiterentwicklung der Gesellschaft an sich. Mehr Frauen in Spitzenpositionen sind ein Anfang in die richtige Richtung"


Dr. Viktoria Kickinger
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Dr. Viktoria Kickinger
Gründerin und geschäftsführende Allein-Gesellschafterin von INARA
Aufsichtsrätin bei Polytec und S&T
Universitätsrätin der Wirtschaftsuniversität Wien
Aufsichtsrätin bei Staatsoper, Burgtheater und Art for Art

"Die Diskussion um mehr Frauen in Führungspositionen ist Ausdruck der Unbeholfenheit im Umgang mit Frauen, die ganz einfach Ihren Weg gehen wollen. Wie Zukunft.Frauen beweist sind wir auf dem richtigen Weg, denn nun ist die Zeit der Diskussionen vorbei, jetzt wird einfach gehandelt. Rückschläge wird es immer geben (auch bei Männern) – hier gilt die Devise: durchstreichen und weitergehen."


Mag. Birgit Kuras
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Mag. Birgit Kuras
Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse AG

Noch spiegelt sich die große Zahl an kompetenten, exzellent  ausgebildeten und engagierten Frauen in unserem Land nicht in den  Vorständen und Aufsichtsräten der Unternehmen wider. Dabei sollte doch ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in leitenden Positionen heute eine Selbstverständlichkeit sein. Das Programm Zukunft.Frauen leistet einen entscheidenden Beitrag zu mehr 
Ausgeglichenheit im Geschlechterverhältnis von Führungsgremien, weil Frauen – unabhängig von der Diskussion um Quoten und Zielvorgaben – ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen, sich etwas zuzutrauen und auf ihre Leistung zu vertrauen."


Dr. Gertraud Leimüller
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Dr. Gertraud Leimüller
Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der winnovation consulting GmbH

„Frauen sind exzellent. Was ihnen oft fehlt, ist der Mut, Regeln zu brechen und ihr eigenes Gestaltungsfeld aufzutun. Anstatt sich darauf zu verlassen, dass andere Menschen ihre Leistungen entdeckt und honoriert werden, was kaum passiert, sollten sie sich trauen, Risiken einzugehen, Konventionen zu brechen und ihre großen Träume beruflich wie privat zu leben. Es stimmt nicht, dass es im Lebenslauf keine Unterbrechungen geben darf, dass man die Branche nicht wechseln kann oder Beruf und Familie nicht vereinbar sind. Noch nie war es einfacher, „sein eigenes Ding zu drehen“ und Innovatorin zu werden, vorausgesetzt, man befreit sich von der Zensur im eigenen Kopf.“ 


Dr. Monika Lindner
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Dr. Monika Lindner
Geschäftsführerin der EPAMEDIA – Europäische Plakat- und Außenmedien GmbH

"Mittlerweile -  so meine ich - haben es alle begriffen: In Führungspositionen gehören auch Frauen. Die gute Mischung von weiblichen und männlichen Führungskräften nützt jedem Unternehmen. Egal ob groß oder klein.

Dass es Frauen schwerer haben in Spitzenpositionen zu kommen mag schon stimmen genauso schwer ist es allerdings auch Frauen für Führungspositionen zu finden und zu gewinnen. Das Verantwortungsbewusstsein von Frauen mit Familie lässt immer die bange Frage mitschwingen, schaffe ich das alles unter einen Hut zu bringen. Das ist eines der wirklichen Hindernisse für Frauenkarrieren. Hilfestellung bei der Bewältigung dieser auch mentalen Hindernisse zu leisten, das wäre nötig."


Univ. -Prof. Dr. Elisabeth Lovrek
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Univ. -Prof. Dr. Elisabeth Lovrek
Vizepräsidentin des Oberen Gerichtshofs und Honorarprofessorin an der juridischen Fakultät der Universität Wien

Nach meiner Erfahrung liegt es nicht immer nur an den strukturellen Rahmenbedingungen, wenn Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Manchmal fehlt es Frauen einfach an ausreichend Mut und Selbstbewusstsein, Führungspositionen überhaupt anzustreben. Initiativen wie Zukunft. Frauen, die da gegensteuern, sind daher sehr wichtig.


Mag. Karin Mair
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Mag. Karin Mair
Deloitte Forensic Dispute Services Gmbh

"Nachgewiesenermaßen erzielen Unternehmen mit weiblichen Vorstandsmitgliedern deutlich mehr Umsatz und Gewinn als solche ohne Frauen in Führungspositionen. Ich denke, diese Tatsache spricht für sich."  


Mag. Peter McDonald
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Mag. Peter McDonald
Verbandsvorsitzender
Hauptverband der österreichischen  Sozialversicherungsträger

"Österreich ist ein rohstoffarmes Land. Unsere wichtigste Ressource sind die Menschen, ihre Bildung und daraus resultierend Qualität und Innovation in den Unternehmen. Wir werden es uns daher nicht leisten können, auf 50 % des Arbeitskräftepotenzials auch und gerade in Führungspositionen zu verzichten."


DI Leopold Miedl
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DI Leopold Miedl
Aufsichtsrat der RHI AG
Konzernbetriebsratsvorsitzender der RHI AG

"Einige der Firmenpleiten der letzten Zeit wären vermutlich nicht passiert, wären Frauen in den zuständigen Gremien vertreten gewesen. Sowohl in den Management- als auch in den Aufsichtsratsgremien würde vermutlich ein anderer Ton herrschen, wäre zumindest eine Frau im Gremium."


Mag. Kerstin Neumayer
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Mag. Kerstin Neumayer
Vorstandsvorsitzende Merkur Warenhandels AG

"Dass in Österreich zusehends mehr Frauen in Führungspositionen kommen ist richtig und gut, stehen wir doch unseren männlichen Kollegen in nichts nach. Ich persönlich denke, dass die weibliche Besetzung der Chefetagen nicht nur eine Frage des Könnens sondern auch des Wollens und somit Teil der Unternehmenskultur ist. Wir bei MERKUR haben seit Jahren mit einem Anteil von 69 % überdurchschnittlich viele selbstbewusste und starke Frauen in Führungspositionen und das macht mich – nicht nur als Frau – unheimlich stolz."


Mag. Werner Neuwirth-Riedl
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Mag. Werner Neuwirth-Riedl
Vorstand kaufmännische Agenden, IT, Betriebsorganisation und Management-Informationssysteme der Baumax Gruppe

"Wie eine Studie von A.T. Kearny zeigt, werden Frauen in der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts eine immer wichtigere Rolle spielen. Bereits heute haben in der EU mehr Frauen einen akademischen Abschluss als Männer. Auch in sogenannten Männerdomänen wie Finanzen, Handwerk oder Wirtschaftswissenschaften qualifizieren sich immer mehr Frauen mit hervorragender Ausbildung für Spitzenpositionen. Aber nicht nur fachliche Kriterien sind ausschlaggebend. Frauen stellen gerade in Führungspositionen aufgrund ihrer sozialen Kompetenz eine Bereicherung für das gesamte Unternehmen dar. Die Initiative "Zukunft.Frauen“ ist ein wichtiger Baustein in dieser Entwicklung.“


Dr. Günther Ofner
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Dr. Günther Ofner
Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG

Universität Wien, Doktor der Rechtswissenschaften
1981 ‐ 1984: Österreichische Volksfürsorge Jupiter Versicherungs–AG, Leiter Ausbildung, Assistenz des Vorsitzenden des Vorstandes
1981 ‐ 1992: Geschäftsführer des Friedrich Funder Instituts für Journalistenausbildung und Medienforschung
1984 ‐ 1992: Politische Akademie,stv. Direktor
1992 ‐ 1994: Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG (Verbund),  Auslandsbüro, stv. Abteilungsleiter
1994 ‐ 2004: BEWAG (Burgenländische Elektrizitätswirtschafts AG),
Mitglied des Vorstandes, CFO
2004 ‐ 2005: UTA Telekom AG, Vorsitzender des Vorstandes
1995 ‐ 1999 und 2005 ‐ 2011: Burgenland Holding AG, Mitglied des Vorstandes
seit Sept 2011: Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG


MMag. Peter Oswald
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MMag. Peter Oswald
CEO Mondi Europe & International; Executive Director Mondi plc und Mondi Ltd.,
Vereinspräsident von respACT - austrian business council for sustainable development

"Die Veränderung unserer Gesellschaft bedeutet auch einen Wandel im Management: Dennoch gibt es in der Industrie viel zu wenig Frauen in Top-Positionen. Zukunft.Frauen ist daher ein exzellentes Programm, um mehr Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen zu unterstützen. Auch sehr technisch ausgerichtete Unternehmen wie das internationale Papier- und Verpackungsunternehmen Mondi bieten für Frauen viele interessante Aufgaben- und Karrieremöglichkeiten. Diese Initiative ist 
deshalb der richtige Ansatz, den Mondi gerne unterstützt.“


Dr. Gabriele Payr
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Dr. Gabriele Payr
Generaldirektorin
Wiener Stadtwerke

"Die Wiener Stadtwerke sind der bedeutendste Infrastrukturdienstleister für den Großraum Wien. Wir sind maßgeblich für die ausgezeichnete Wiener Lebensqualität mitverantwortlich. Hierbei braucht es jedoch attraktive Rahmenbedingungen und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Frauenförderung ist daher bei uns gelebte Praxis. Ein erfolgreiches, modernes Management muss die Vielfalt in unserer Stadt, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Kundinnen und der Kunden widerspiegeln. Der Anteil an Frauen, die die Geschicke bei den Wiener Stadtwerken lenken, soll jedenfalls noch weiter steigen."


Mag. Simone Petsche-Demmel
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Mag. Simone Petsche-Demmel
Rechtsanwältin
Partnerin bei petsche pollak attorneys at law

"Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft profitieren immens von der Einbindung von Frauen in Führungsebenen: Ein ausgewogenes Verhältnis von männlichen und weiblichen Führungskräften bedeutet Diversifizierung, steigert die Kreativität und damit auch die Produktivität unserer Wirtschaft. Laut Studie der Wake Forest University School of Business, North Carolina, führt eine gleichberechtigte Besetzung außerdem zur Reduktion von Straftaten des Unternehmens - ein essentieller Faktor in Hinblick auf die steigende Wirtschaftskriminalität. Zukunft.Frauen hat sich dank des umfassenden Informations- und Netzwerkangebotes als wichtige Institution für Frauen etabliert, die ihr Potenzial ausschöpfen und Verantwortung übernehmen wollen."


Dkfm. Wolfgang Pfarl
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Dkfm. Wolfgang Pfarl
Präsident der Austropapier
Aufsichtsratmitglied in mehreren österreichischen Unternehmen

Nach 17-jähriger Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender bzw. CEO von vormals Leykam-Mürztaler AG und zuletzt Sappi Fine Papier Europe nunmehr Präsident der Austropapier (Vereinigung der österreichischen Zellstoff- und Papierindustrie) und Aufsichtsrat in mehreren österreichischen Unternehmen.

"Nach meiner Erfahrung sind Frauen die beste Gewähr für die wichtige komplementäre Zusammensetzung und Arbeit von Führungsgremien, was besonders, aber nicht nur, für Aufsichtsräte gilt."


Ruth Pfosser, BA MA
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Ruth Pfosser, BA MA
Network Analyst
FASresearch

"Erfolg ist das Produkt aus Ressourcen mal Beziehungen. Netzwerke bestimmen damit den Spielraum von EntscheidungsträgerInnen, ihre Umgebung zu gestalten, Ziele zu erreichen und Ideen umzusetzen. Somit sind Netzwerke nicht nur aus persönlichen Gründen wichtig, sondern ein absolutes Asset, um unternehmerische Ziele und Vorgaben zu erreichen. 

Mehr Frauen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bedeutet zugleich weniger Männer in den mit Macht, Prestige und Einfluss verbundenen Funktionen. Mit Widerständen ist zu rechnen. Fakt ist: gemischte Teams bringen bessere Ergebnisse."

Ruth Pfosser ist Netzwerkanalystin und Partnerin bei FASresearch, dem führenden Institut für Netzwerkanalyse und Strategieberatung mit Sitz in Wien, sowie Büros in Brüssel, Indien und in den USA.

Barbara Potisk-Eibensteiner, CFA
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Barbara Potisk-Eibensteiner, CFA

Finanzvorstand
RHI AG

"Politik und Wirtschaft haben in den letzten Jahren Initiativen gestartet, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Nun liegt es an den Frauen, dafür verstärkt Bereitschaft zu zeigen, aber auch andere Frauen auf dem Weg dahin zu fördern."


DDr. Regina Prehofer
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DDr. Regina Prehofer

Vizerektorin für Finanzen & Infrastruktur
Wirtschaftsuniversität Wien

"In kurzen Worten könnte man ganz einfach sagen: "Stärke durch Vielfalt“. Unternehmen mit einem - auch nach Geschlechtern - ausgewogenen Managementteam haben im Wettbewerb Vorteile. Diversität bedeutet, verschiedene Sichtweisen, Erfahrungen und Kompetenzen in die Entscheidungs- und Kontrollprozesse einfließen zu lassen. Das unterstützt kreative und innovative Lösungen und deckt auch die Bedürfnisse der verschiedenen Kundenzielgruppen besser ab."


Dr. Johanna Rachinger
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Dr. Johanna Rachinger
Generaldirektorin
Österreichische Nationalbibliothek

"Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel. Für die Berufswelt wünsche ich mir, dass Frauen ebenso wie Männer an ihren Leistungen gemessen werden. Eine Initiative wie Zukunft.Frauen ist begrüßenswert, da sie Frauen ermutigt, Verantwortung zu übernehmen."


Michaela Reitterer
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Michaela Reitterer
Eigentümerin Boutiquehotel Stadthalle Wien | 
Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung 

"Gratuliere zu diesem Forum Zukunft.Frauen – damit werden die entscheidenden Kriterien für Führungspositionen gestärkt. Denn Know-how, Vernetzung und das Wissen um die eigene Kompetenz sind ausschlaggebend beim Weg an die Spitze. Das macht Zukunft.Frauen zur Best Practice unter modernen Ausbildungen – so wie der Tourismus ein gutes Beispiel ist für andere Branchen: Immer mehr Spitzenpositionen sind in weiblicher Hand. Das ist ein Trend, der sich verfestigt und stärker wird. Zukunft.Frauen hat begonnen. Mit den richtigen Frauen in wichtigen Positionen. Und das hat Zukunft."


Dipl. Ing. Dr. Gerold Riegler, MBA
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Dipl. Ing. Dr. Gerold Riegler, MBA
Chief Operating Officer
Constantia Flexibles International GmbH

Studium: 
TU Wien – Maschinenbau 
TU Graz - Dissertation an der Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik
Berufsbegleitendes Executive MBA an der California State University Hayward, USA

Berufslaufbahn: 
Vorstand FAG Kugelfischer Konzern, Schweinfurt 
Vorstand Jenbacher Transportsysteme und Waagner Biro 
Techn. Vorstand Constantia Teich AG 
COO Constantia Flexibles

"Die männlich dominierte Wirtschaftswelt kann es sich langfristig nicht leisten, in Spitzenpositionen auf die vielseitigen Fähigkeiten von Frauen zu verzichten. Durch die Zusammenarbeit von Frauen und Männern kann in allen Ebenen eines Betriebes – und damit ganz besonders auch in Spitzenpositionen – die Kreativität des Teams verbessert werden. Ich habe Frauen als sehr leistungs- und zielorientiert erlebt, womit sie entscheidend zum Betriebserfolg beigetragen haben."


Dr. Dorothee Ritz
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Dr. Dorothee Ritz

Geschäftsführerin
Microsoft Österreich

Dorothee Ritz ist seit Juli 2015 Geschäftsführerin von Microsoft Österreich und möchte in dieser Rolle die digitale Transformation in Österreich aktiv mitgestalten.

Seit 2004 ist Ritz bereits in unterschiedlichen Führungspositionen bei Microsoft tätig. Zuletzt leitete sie „Microsoft International Business Strategy“ für den Präsidenten von Microsoft International, der das internationale Geschäft außerhalb von USA verantwortet. Davor war sie acht Jahre in der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland als General Manager für Consumer & Online sowie Advertising & Online tätig. Zu ihren größten Erfolgen bei Microsoft zählen die Implementierung einer Strategie für die „mobile first, cloud first“ Welt sowie das Vorantreiben von Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation. Außerdem zeichnete sie für den Ausbau von MSN, Hotmail und die Einführung von Windows 7 und den Internet Explorer 9 verantwortlich.

Vor ihrem Eintritt bei Microsoft Deutschland war Dorothee Ritz Gründungsmitglied der deutschen Xchanging GmbH und für die Bertelsmann AG im Bereich Online Services & Neue Medien tätig. Unter anderem gehörte sie dem Gründungsteam von AOL Europa und der AOL Geschäftsführung in Australien an.

Dorothee Ritz ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und engagiert sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit im Vorstand der gemeinnützigen Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland.

Die gebürtige Deutsche hat einen Master in European Community Law der Universität London und einen Doktortitel der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Online-Recht. 


Friedrich Rödler
© Daniela Beranek

Prof. DI Mag. Friedrich Rödler
Wirtschafsprüfer und Steuerberater
Aufsichtsratsvorsitzender der Erste Group Bank AG   

„In gemischten Führungs- und Aufsichtsratsgremien können Frauen und Männer gemeinsam zu besseren Entscheidungen kommen. Diversität steigert den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und wirkt risikomindernd. Es gibt hervorragend ausgebildete und qualifizierte Frauen, die weitere Stärken wie Kreativität, Empathie und Sozialkompetenz einbringen. Unternehmen sollten die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen, sodass Karriere und Beruf vereinbar ist und mit gezielten Ausbildungsprogrammen und gerechter Entlohnung Frauen auf ihrem Weg in Managementpositionen fördern.“

Beruflicher Werdegang:
2011 – 2013: Mitglied des Vorstandes der PwC Europe AG (Frankfurt)
2001 – 2013: Senior Partner, PwC PricewaterhouseCoopers Österreich
1990 – 2001: Partner, Price Waterhouse Österreich
1976 – 1990: Arthur Andersen Österreich

Ausbildung:
Lehrgang für Internationale Studien an der Universität Wien mit Abschluss 1976
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Abschluss zum Magister 1976
Studium der Technischen Mathematik und Informatik an der TU Wien mit Abschluss zum Diplomingenieur 1975

Aufsichtsratsmandate und Mandate in vergleichbaren Funktionen:
Erste Bank Hungary Zrt.
Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG (Vorsitz)
Sparkassen-Prüfungsverband (Vorsitz)
Abschlussprüferaufsichtsbehörde


Senator h.c. KommR DI Dr. Richard Schenz
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Senator h.c. KommR DI Dr. Richard Schenz
Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich
Beauftragter für Kapitalmarktentwicklung und Corporate Governance des Bundesministerium für Finanzen

Vorsitzender Österreichischer Arbeitskreis für Corporate Governance

"Der Corporate-Governance-Kodex sieht eine Vertretung von Frauen in Aufsichtsräten vor - nicht, weil damit ein Zeichen für Frauenförderung gesetzt wird, sondern weil jedes Unternehmen wirtschaftlich davon profitiert das Potenzial an Top-Frauen zu nutzen."


Dr. Klaus Schierhackl
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Dr. Klaus Schierhackl
Vorstandsdirektor ASFINAG
Präsident der "Europäischen Vereinigung mautfinanzierter Autobahnen, Brücken und Tunnels (ASECAP)

Klaus Schierhackl (geb. 11.2.1968) studierte nach dem Abschluss der HTL Mödling Abt. Maschinenbau von 1987 bis 1992 Betriebswirtschaft an der WU Wien. Von 1991 bis 1995 arbeitete er als Assistent am Institut für Transportwirtschaft und absolvierte zwischenzeitlich sein Doktoratsstudium. Von 1995 bis 1997 war er in der Organisationsentwicklung bei MAN in München tätig, wechselte dann in eine logistikbezogene Unternehmensberatung und wurde 1997 zum Abteilungsleiter Maut bei der ASFINAG bestellt. Im Rahmen seiner Auslandstätigkeit pflegte Klaus Schierhackl intensive Kontakte zur ASECAP (Vereinigung der Straßenkonzessionäre Europas) sowie zu den Fachabteilungen der Europäischen Kommission. Schierhackl war von 2005 bis 2007 Geschäftsführer der ASFINAG Maut Service GmbH.
Am 25. Oktober 2007 wurde Dr. Klaus Schierhackl zum Vorstandsdirektor der ASFINAG bestellt. Er verantwortet primär die Aufgaben der Finanzierung, des Rechnungswesens und Controllings, das Mautwesen sowie das internationale Geschäft.
Seit Mai 2011 ist Klaus Schierhackl auch Präsident der "Europäischen Vereinigung mautfinanzierter Autobahnen, Brücken und Tunnels (ASECAP)“, die die Interessen von mehr als 160 europäischen Autobahnbetreibern aus insgesamt 20 Mitgliedsländern vertritt.


Veit Schmid-Schmidsfelden
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Veit Schmid-Schmidsfelden
Geschäftsführer der RF Fertinger-Gruppe
Geschäftsführender Gesellschafter der Schmid-Schmidsfelden Beteiligungsgesellschaft mbH
Mitglied des Aufsichtsrates der Austrian Airlines AG
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kapsch AG

"Für die Übernahme von Aufsichtsrechten und Verantwortung in Beiräten und Aufsichtsräten muss ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern Selbstverständlichkeit sein. Aus der  Managementpraxis wissen wir, dass gemischte Projektteams effizienter und erfolgreicher sind. Auch deshalb ist es für den Standort wichtig allfällige Zutrittsbarrieren zu fokussieren und zu beseitigen."


Dr. Susanne Schober-Bendixen
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Dr. Susanne Schober-Bendixen
Vizepräsidentin Quality Baxter BioScience Europe, Singapore and Innovations
Vorstand der Baxter AG in Österreich

"Frauen brauchen eher einmal einen Anstoß sich für den nächsten Karriereschritt zu bewerben und Männer muss man öfter zurückhalten.

Das fängt schon in der Schule an, Buben sehen Aufzeigen als Mutprobe und Mädchen zeigen erst auf, wenn sie es wirklich wissen.

Ich glaube mit diesen 2 Sätzen kann man die Unterschiede in der Karriereplanung und Entwicklung von Frauen gut erklären.

Wir müssen es schaffen, dass sich Frauen aktiv für Positionen im oberen Management bewerben und nicht glauben sie müssen schon alles können bevor sie den nächsten Schritt planen oder wagen. Im schlimmsten Falle auch noch darauf warten, dass sie gefragt werden, weil sich ja ein anständiges Mädchen nicht selbst loben oder in den Vordergrund stellen soll.

Erst die entsprechenden Vorbilder ziehen andere Frauen nach. Die Politik muss daran arbeiten, die Vereinbarkeit von Karriere und Familie für Frauen als Selbstverständlichkeit sicher zu stellen. Das erfordert auch ein gesellschaftliches Umdenken, vor allem im deutschsprachigen Raum.  

Ich finde es gut, wenn die Politik klare und messbare Ziele vorgibt.

Aus genau diesen Gründen bin ich für Quoten, Inclusion und Diversity. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es ohne klare Zielvorgaben keine Verbesserungen gibt."


Dr. Dagmar Schratter
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Dr. Dagmar Schratter
Direktorin
Tiergarten Schönbrunn

„Obwohl Frauen heutzutage besser ausgebildet und höher qualifiziert sind als jemals zuvor, lässt ihre Präsenz in Führungsetagen immer noch zu wünschen übrig. Wesentliche Gründe dafür sind mitunter in den Frauen selbst zu finden. Frauen sind oft zu bescheiden und zu selbstkritisch, ihr Eigenmarketing ist wenig ausgeprägt. Sie geben sich deshalb, wie ich aus meiner eigenen Erfahrung weiß, gerne mit der zweiten Reihe zufrieden. Das Programm Zukunft.Frauen leistet einen wichtigen Beitrag, um hier entgegenzusteuern, und bestärkt motivierte und gut ausgebildete Frauen in ihrer Entscheidung, Führungspositionen zu übernehmen.“


Martha Schultz
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Martha Schultz
WKÖ-Vizepräsidentin, Bundesvorsitzende „Frau in der Wirtschaft“ sowie Präsidentin des EUROCHAMBRES Women’s Network

„Österreichs Unternehmerinnen sind TOP: Sie sind ein wichtiges Fundament für eine gesunde Wirtschaft in diesem Land und leisten einen nachhaltiger Beitrag zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Damit schaffen sie die Grundlage für Wohlstand und Wachstum in Österreich und haben sich Wertschätzung, aber auch Unterstützung verdient. Gerade hier besteht noch viel Verbesserungspotential! Neben der Implementierung der notwendigen Rahmenbedingungen, zB dem Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in quantitativer und qualitativer Hinsicht, brauchen wir auch ein unternehmerfreundlicheres Klima, um auch bei jungen Menschen ein Interesse am Unternehmertum zu wecken!“


Mag. Bettina Selden
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Mag. Bettina Selden
Vorstand PRISMA Kreditversicherungs-AG
Vorstand OeKB EH Beteiligungs- und Management AG
Mitglied des Aufsichtsrates von Euler Hermes Ungarn

"Mit einem guten Mix aus Männern und Frauen auf allen Ebenen läuft es in einem Unternehmen einfach besser. Bei PRISMA gibt es seit der Gründung ein weibliches und männliches Vorstandsmitglied. Die "gemischte Führung" hat maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beigetragen.  Das Programm "Zukunft.Frauen" sollte Frauen darin bestärken, mutiger zu werden und sich mehr zuzutrauen. Wir müssen den Punkt erreichen, wo nicht mehr das Geschlecht, sondern die Leistung zählt."


Univ.-Prof. Dr. Sarah Spiekermann
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Univ.-Prof. Dr. Sarah Spiekermann
Vorständin des Instituts für BWL und Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftsuniversität Wien

"Mut, das ist ganz sicher, gehört am notwendigsten von allen menschlichen Eigenschaften zum Glück."
(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

  • Nach rund 4 Jahren in der Industrie promovierte und habilitierte Frau Prof. Spiekermann an der Humboldt Universität zu Berlin
  • Sie leitete dort zwischen 2004 und 2009 das Berliner Forschungszentrum Internetökonomie
  • In 2009 hat sie das Institut für BWL und Wirtschaftsinformatik von Prof. Hansen an der WU übernommen
  • In den letzten Jahren hat sie rund 70 Artikel veröffentlicht; ein Großteil davon zum Thema der ethischen Technikgestaltung und des Datenschutzes
  • Seit 2005 ist sie als Beraterin immer wieder in Tätigkeiten der Europäischen Kommission eingebunden


Elisabeth Stadler
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Elisabeth Stadler
Vorstandsvorsitzende der ERGO Austria International AG
AR-Mitglied der Bank Austria Creditanstalt Versicherung AG
AR-Mitglied der Victoria Volksbanken Pensionskassen AG
Mitglied des Kuratoriums der Eliteuniversität IST Austria

Den Fokus auf eine stärkere Ausgeglichenheit des Geschlechterverhältnisses in Führungspositionen zu legen, würde eine höhere Ausschöpfung der vorhandenen Potentiale eines Unternehmens und dessen Erfolg vorantreiben. Ohne jetzt eine stereotypische Zuordnung treffen zu wollen gibt es doch besondere Fähigkeiten, die eher den Frauen zuzuordnen sind und welche, die eher eine Stärke der Männer sind. Am erfolgreichsten sind Unternehmen, die diese Stärken in einem möglichst ausgeglichenen Verhältnis nutzen. Wenn der Frauenanteil in Führungspositionen in Österreich erst bei niedrigen 10 % liegt, sind noch viel zu wenig Unternehmen zu dieser Erkenntnis gelangt. Spezielle Initiativen, die Chancen für die Wirtschaft durch mehr Frauen an der Spitze aufzeigen und Frauen in Ihrer Berufsplanung unterstützen, sind daher notwendig und wichtig.“


Dr. Georg Stahl
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Dr. Georg Stahl
Geschäftsführer (CFO) der Heinzel Holding GmbH
Aufsichtsrat der Vienna Capital Partners Unternehmensberatungs AG

"Jede Initiative zur Beschleunigung des Aufstieges von Frauen in Führungspositionen österreichischer Unternehmen ist zu begrüßen, da wir im Ländervergleich nachhinken, lediglich eine Quotenregelung ist meines Erachtens nicht sinnvoll."


Mag. Alois Steinbichler
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Mag. Alois Steinbichler
Vorstandsvorsitzender Kommunalkredit Austria

  • Absolvent der Wiener Wirtschaftsuniversität, Wien, und der Krannert
  • Graduate School of Management, Purdue University, Indiana, USA. Begann seine berufliche Laufbahn bei der Continental Illinois Bank, Chicago, sowie bei der State Street Bank, Boston, in Wien, London und Zürich (1980-1987)
  • 1987-1989 Creditanstalt, Wien (Kreditrisikomanagement)
  • 1990-1995 Leiter CA-Filiale London; in Folge Bereichsleiter Internationales Geschäft der Creditanstalt
  • 1998-2000 Vorstandsmitglied BA-CA International/Bank Austria
  • 2001-2006 UniCredit, Mailand/Zagreb
  • ab 2003 stv. Vorstandsvorsitzender UniCredit-Tochter "Zagrebacka banka d.d.“, Kroatien
  • 2006-2008 Vorstand der BAWAG P.S.K. im Rahmen der Restrukturierung. Seit November 2008 Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit Austria


Sabine Hauswirth
© Ulrike Sych

Mag.a Ulrike Sych
Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Erfolgreiche Frauen in Spitzenpositionen nehmen neben zahlreichen Aufgaben – vor allem in den sogenannten „Männerdomänen“ – auch eine bedeutende Vorbildwirkung für andere Frauen ein.

Um gesellschaftliche Vorurteile und Ressentiments abzubauen und aufzuzeigen, dass Frauen genauso gut führen können wie ihre männlichen Kollegen, ist es daher enorm wichtig, Frauen in Führungspositionen sichtbar zu machen.

Es freut mich sehr, dass an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien eine Gleichbehandlungskultur auf allen Ebenen – von der Besetzung von offenen Stellen in Lehre, Forschung und Verwaltung bis zur Zulassung von Studierenden – gelebt wird. 


Oliver Voigt
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Oliver Voigt
Vorsitzender der Geschäftsführung Mediengruppe ÖSTERREICH GmbH

Geboren am 6. April 1966 in Mannheim

seit dem 1. März 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung der Mediengruppe ÖSTERREICH

Verschiedene Managementaufgaben bei Bertelsmann/Gruner und Jahr:

2006 bis 2010 Herausgeber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe News

2001 bis 2005 alleiniger Geschäftsführer von Gruner + Jahr in Polen

1999 bis 2001 Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Verlagsgruppe News

Berufsstart bei Marquard Medien:

1993 bis 1999 Gruppengeschäftsführer und Bereichsleiter Zeitschriften International, zuvor Assistent der Geschäftsführung

Diverse Executive Programs Harvard Business School/IMD

Studium der Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität München mit dem Diplomabschluss Dipl.sc.pol.

Studienbegleitenden Ausbildung und Redaktionsvolontariat bei den Magazinen„Ski“ und „Traveller’s World“ in München

Lokaljournalistische Tätigkeit


Christa Wagner
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Christa Wagner
Geschäftsführende Gesellschafterin JOSKO Fenster und Türen GmbH
Mitglied des Ausichtsrates der VERBUND AG

"Das Know-how, die Kreativität und die Persönlichkeit von Frauen in Führungspositionen verstärkt nutzen. Das Ziel sollte sein - qualifizierte Frauen gezielt zu fördern und für Management- und Aufsichtsratspositionen vorzubereiten."


Dr. Saskia Wallner
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Dr. Saskia Wallner
Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur Ketchum Publico 

Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick). Man kann aber sehr wohl nicht netzwerken. Und das rächt sich auf die Dauer. Denn Kontakte sind Kapital, das es zu nützen gilt: Um den eigenen Wirkungsradius zu vergrößern, um Reputation aufzubauen, um gut im Gespräch und im Geschäft zu bleiben. Wichtig ist dabei, dass Netzwerken nicht zum "Krampf“ wird, sondern – jedenfalls im großen und ganzen – Freude macht. Frauen in Führungspositionen haben zumeist die besten Ingredienzen für ausgezeichnetes Netzwerken, aber leider selten Lust darauf und Zeit dazu. Dort liegt der Hund begraben, und das kann man ändern. Denn auch hier gilt wie so oft im Leben: Es geht um Haltung, nicht um Technik.


Mag. Werner Wutscher
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Mag. Werner Wutscher
Vorstandsmitglied respACT austrian business council for sustainable development

"Chancengleichheit für alle – das ist unsere Vision. Um die Genderquote in den obersten Führungsebenen Österreichs anzugleichen, gilt es, bestmögliche Rahmenbedingungen für Frauen zu schaffen, fest verankerte Rollen und Traditionen zu wandeln sowie weibliche Vorbilder in den Mittelpunkt zu rücken. Die Initiative "Zukunft.Frauen“ wird hier maßgebliche Impulse setzen."


Mag. Norbert Zimmermann
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Mag. Norbert Zimmermann
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berndorf AG


HR Dr. Gabriele Zuna-Kratky
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HR Dr. Gabriele Zuna-Kratky
Direktorin Technisches Museum Wien 

"In Österreich hat sich in punkto Gleichstellung der Geschlechter in den letzten Jahren viel getan. Trotzdem findet man heute z.B. in Schweden doppelt so viele Frauen in Führungspositionen und Aufsichträten wie in Österreich. "Zukunft.Frauen“ und ähnliche Programme haben hier einen wichtigen Stellenwert um Frauen zu stärken und somit dieses wichtige Potential an Führungskräften für unser Land auszuschöpfen."