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Unternehmen

Unternehmen, die ihre Managerinnen für Zukunft.Frauen nominieren
Stand:

A1 Telekom Austria AG
"Zukunft.Frauen" vernetzt Managerinnen und motiviert Frauen auf ihrem Weg in das Top Management. Für A1 Telekom Austria ist die Unterstützung dieses Programms eine von verschiedenen Maßnahmen, um Frauen für technisch orientierte Berufe zu begeistern. Denn gerade in Technologieunternehmen ist der Frauenanteil traditionell gering. Daher ist es uns wichtig, den Anteil an Mitarbeiterinnen speziell in Führungspositionen und strategischen Expertenpositionen langfristig zu steigern.
 
Mag. Christian Stieglitz
Leitung Human Resources
 
Christian Stieglitz

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws)

Mit der Konzeption und Umsetzung des überbetrieblichen Managementlehrgangs "Zukunft.Frauen" wird ein wichtiger Impuls gesetzt, Frauen den Weg in Führungskarrieren zu erleichtern. Es ist uns in der aws ein wichtiges Anliegen und bei unseren täglichen Wirtschaftsförderungen wichtig, den Gleichstellungsaspekt zu beachten. Die Praxis zeigt, dass  Frauen in Führungspositionen ein wichtiger Schlüssel zu wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum sind.

DI Bernhard Sagmeister und Mag. Edeltraud Stiftinger
Geschäftsführer

Bernhard Sagmeister und Edeltraud Stiftinger
Bank Austria
Unser Credo lautet: Messbarkeit, nicht Quote! Wo stehen wir jetzt, und wo wollen wir hin? Das muss messbar und transparent nachvollziehbar sein. Dazu wurde ein globales Regelwerk, das Gender Balance Program entwickelt. So können wir den Fortschritt konkret steuern, Maßnahmen entwickeln und Vergleiche ziehen.

Mag. Doris Tomanek
Head of Human Resources Austria & CEE
Doris Tomanek
BAWAG P.S.K.
Die Basis der Bankenwelt ist von Frauen dominiert. Im Rahmen unserer zahlreichen Personalentwicklungsmaßnahmen in der BAWAG P.S.K. bin ich immer wieder begeistert vom Engagement und der Kreativität unserer Mitarbeiterinnen.
Allerdings ist eine ausgewogene Geschlechterverteilung noch nicht bis ins Topmanagement vorgedrungen:  in den Banken gibt es immer noch zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Umso wichtiger ist eine Initiative wie 'Zukunft.Frauen'. Das Durchbrechen der gläsernen Decke ist das Ziel, 'Zukunft.Frauen' der erste Schritt dahin.
 
Dr. Gerhard Müller
Leiter Human Resources BAWAG PSK
Gerhard Müller
BÖHLER-UDDEHOLM AG
In Industriekonzernen wie Böhler-Uddeholm AG gibt es historisch wenige Frauen in Führungspositionen. Böhler-Uddeholm AG unterstützt und befürwortete die langfristige Förderung von qualifizierten Frauen auf dem Weg in das Topmanagement; die gesellschaftspolitische und ökonomische Entwicklung weist ebenfalls in diese Richtung. Das Programm "Zukunft.Frauen“ sehen wir als wertvolle Initiative für Teilnehmerinnen und Unternehmen.
 
DI Franz Rotter
Vorsitzender des Vorstandes
Franz Rotter
Dynea Austria GmbH
Die Nominierung bzw. Teilnahme bei Zukunft.Frauen soll Motivation sein, durch Networking mit "Gleichgesinnten" bzw. durch Inputs in verschiedenen Veranstaltungen, den Weg in weitere Führungspositionen gelassener und mutiger zu gehen. Bei Dynea Austria beleben Frauen den Berufsalltag, sie sind eine Bereicherung in Teams und für Top-Management-Positionen ebenso qualifiziert, manchmal fehlt nur das Selbstbewusstsein zum nächstmöglichen Karriereschritt.
 
Maria Mandl
Leiterin Personal & Kommunikation
Maria Mandl
Erste Bank Sparkassen
Es gibt eindeutig zu wenig Frauen in Vorstandsebenen oder Aufsichtsräten in Österreich. Auch in anderen Managementebenen sind Frauen oft noch eine Ausnahme. Das Bankgeschäft in den Filialen ist durchaus in weiblicher Hand, aber dann in den oberen Reihen fehlen uns noch die Frauen. Deshalb stehe ich voll und ganz hinter dem Programm "Zukunft.Frauen".
 
Sabine Mlnarsky-Bständig
Leiterin Personalmanagement Erste Bank
Sabine Mlnarsky-Bständig
Frequentis AG
Wir bei Frequentis sind von der Schlagkraft und Effizienz gemischter Teams überzeugt. Gerade in Technologieunternehmen ist der Frauenanteil traditionell gering  - deshalb ist es uns auch ein Anliegen, Frauen in Führungspositionen weiter zu fördern. Die Teilnahme am Programm "Zukunft.Frauen“ ist dafür ein wesentlicher Baustein: Neben den inhaltlichen Impulsen bildet das Programm eine gute Plattform für Networking und den Erfahrungsaustausch unter Managerinnen.
 
Sylvia Bardach
Mitglied des Vorstandes Frequentis AG
Sylvia Bardach

Infineon Technologies AG
    
Dr. Ingrid Lawicka
Unternehmenskommunikation
Ingrid Lawicka
ISS Facility Service GmbH
ISS beschäftigt weltweit 520.000 MitarbeiterInnen.
Individuelle Trainings- und Entwicklungsmaßnahmen sind für uns selbstverständlich.
Das Programm "Zukunft.Frauen“ zu unterstützen ist eine Chance, qualifizierte Mitarbeiterinnen zu fördern und damit viele Kolleginnen zu motivieren, sich höhere Positionen "zuzutrauen".
 
Mag. Michael Krottmayer
Geschäftsführung
 
JOSKO Fenster und Türen GmbH
Ich sehe mich als Führungskraft im Wortsinne: Die Kraft, die leitet, unterstützt und führt.
Zielstrebigkeit in der Sache sowie Wertschätzung für Mitarbeiter und Partner sind für mich die wichtigsten Erfolgsfaktoren.
 
Christa Wagner
Geschäftsführende Gesellschafterin
Christa Wagner
 
Manpower Österreich
Mehr als die Hälfte der Führungskräfte von Manpower sind Frauen. Etwa 50% der überlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Manpower sind weiblich. Wir setzen stark auf die Kraft der Frauen - daher freuen wir uns besonders über Initiativen wie die Akademie "Zukunft.Frauen“. Das Programm bietet die optimale Chance, nachhaltig Frauen in Führungspositionen zu unterstützen und weiter zu fördern.
 
Erich Pichorner
Geschäftsführer, Manpower Österreich
Erich Pichorner
 
Microsoft Österreich GmbH
Microsoft Österreich unterstützt sehr gerne die Initiative "Zukunft.Frauen“. Denn als führendes IT-Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen, Frauen auf ihrem Karriereweg zu unterstützen und zu fördern. Deshalb freuen wir uns, bereits zum dritten Mal als frauenfreundlichster Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet worden zu sein. 
 
Petra Jenner
Geschäftsführung
 
Mondi
Die Veränderung unserer Gesellschaft bedeutet auch einen Wandel im Management: Dennoch gibt es in der Industrie viel zu wenig Frauen in Top-Positionen. Zukunft.Frauen ist daher ein exzellentes Programm, um mehr Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen zu unterstützen. Auch sehr technisch ausgerichtete Unternehmen wie das internationale Papier- und Verpackungsunternehmen Mondi bieten für Frauen viele interessante Aufgaben- und Karrieremöglichkeiten. Diese Initiative ist deshalb der richtige Ansatz, den Mondi gerne unterstützt.
 
MMag. Peter Oswald
Vorstandsvorsitzender
Peter OSWALD
Raiffeisen Solution
Die Arbeitswelt ist in Bewegung - mit ihr Unternehmen und Führungskräfte. Gerade in unserer Branche, der IT- Dienstleistung, sind Ausbildung und Qualifikation entscheidende Faktoren, um vielfältige Karrierewege einzuschlagen. Für unseren wirtschaftlichen Erfolg ist es erforderlich, alle Potentiale unserer Mitarbeiterinnen zu erkennen und zielgerichtet zu unterstützen. Wir begrüßen die Initiative "Zukunft.Frauen“, da sie eine hervorragende Möglichkeit zur Vernetzung und Karriereförderung bietet.
 
Mag. Wilhelm Doupnik
Sprecher der Geschäftsführung
Wilhelm Doupnik
Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
Gerade als sehr traditionell geprägtes Unternehmen sind wir fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, die Rolle der Frauen im Unternehmen aktiv zu stärken und den Frauenanteil kontinuierlich zu erhöhen. Wir wollen durch die Teilnahme am Programm "Zukunft.Frauen" Vorbildwirkung übernehmen, um Mitarbeiterinnen anzuspornen, sich verstärkt für Führungspositionen in unserem Hause zu engagieren.

Mag. Alexander Zerkowitz, MBA
Personalleiter der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
Alexander Zerkowitz
RHI AG
Weibliche Führungspositionen in der Industrie sind leider immer noch keine Selbstverständlichkeit,
obwohl wir das intellektuelle und soziale Kapital von Top-ausgebildeten Frauen als wesentlichen Erfolgsfaktor in der Zukunft brauchen.
Wir setzen eine Reihe von Initiativen, um Frauen für eine Karriere in unserem Unternehmen zu begeistern und unterstützen daher
auch das Programm "Frauen.Zukunft", weil wir glauben, dass Frauen und Unternehmen gleichermaßen von Maßnahmen wie
dieser optimal profitieren.
 
Dkfm. Franz Struzl
CFO
 
RSC Raiffeisen Service Center GmbH
Die Entwicklung von Führungskräften in unserem Haus ist uns ein großes Anliegen.    
Wir begrüßen die Initiative "Zukunft.Frauen“ sehr, da sie Frauen in Führungspositionen
die Möglichkeit gibt, sich über die Grenzen des Unternehmens hinaus zu vernetzen
und sie bei der Erreichung des nächsten Karriereschrittes unterstützt werden.
 
Albert Gaubitzer
CEO
Albert Gaubitzer

Sandoz GmbH
Die Förderung von Frauen in ihrer beruflichen Weiterentwicklung und die Erhöhung des Frauenanteils im Management sind Sandoz ein besonderes Anliegen. In diesem Zusammenhang ist es für Frauen wichtig, in entsprechenden Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und zur wechselseitigen Unterstützung vertreten zu sein. Das Programm "Zukunft.Frauen" ist daher eine sehr wertvolle Initiative, die wir als Unternehmen gerne unterstützen.

Dr. Peter Gasteiger
Head Human Resources

Peter Gastgeiger
Raiffeisen Solution
Die Arbeitswelt ist in Bewegung - mit ihr Unternehmen und Führungskräfte. Gerade in unserer Branche, der IT- Dienstleistung, sind Ausbildung und Qualifikation entscheidende Faktoren, um vielfältige Karrierewege einzuschlagen. Für unseren wirtschaftlichen Erfolg ist es erforderlich, alle Potentiale unserer Mitarbeiterinnen zu erkennen und zielgerichtet zu unterstützen. Wir begrüßen die Initiative "Zukunft.Frauen“, da sie eine hervorragende Möglichkeit zur Vernetzung und Karriereförderung bietet.
 
Mag. Wilhelm Doupnik
Sprecher der Geschäftsführung
 
SAP Österreich GmbH
Gerade in der IT-Branche, die historisch gesehen eher männerdominiert ist, fehlt es Frauen oft an Role Models. Umso wichtiger ist es, qualifizierte Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen bestmöglich zu fördern. Mit verschiedenen Personalentwicklungsmaßnahmen wie Mentoring begleiten wir Mitarbeiterinnen, damit diese verstärkt Berufschancen und Karrieremöglichkeiten wahrnehmen. Die Unterstützung der Initiative "Zukunft.Frauen“ ist für SAP Österreich daher ein großes Anliegen.
 
Dr. Andreas Muther
Geschäftsführers
 

Austrian Power Grid AG (APG)
In Österreich gibt es viele sehr gut ausgebildete und engagierte Frauen. Seit der faktischen Gleichstellung sind Frauen in Spitzenpositionen jedoch noch immer unterrepräsentiert. Es sind daher alle Initiativen zu unterstützen, die Frauen fördern, da wir auf ihre Fähigkeiten und Erfahrung nicht verzichten können.
 
Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer
Vorstandsvorsitzende

Ulrike Baumgartner-Gabitzer

Wiener Linien GmbH & Co KG
Unsere Wirtschaft braucht Frauen in Führungspositionen. Initiativen wie das Führungskräfteprogramm Zukunft.Frauen verbessert die Karrierechancen von Frauen durch ein breites Netzwerk. In Workshops sollen Frauen motiviert werden, sich aktiv für Positionen im oberen Management zu bewerben. Auch wir leisten unseren Beitrag: Die Wiener Linien ermuntern qualifizierte Frauen, die Karriereleiter zu erklimmen. Ich selbst habe als erste Frau bei den Wiener Linien im Herbst 2011 die Position der kaufmännischen Geschäftsführerin übernommen und leite seither mit meinen beiden Kollegen ein 8.000-MitarbeiterInnen-Unternehmen, das im wahrsten Sinne des Wortes jährlich rund 870 Millionen Menschen bewegt. Ich möchte positive Bewegung in mein Unternehmen bringen, in dem Frauen immer mehr in sogenannte "männerdominierte Berufe" vordringen.
 

Mag. Alexandra Reinagl
Geschäftsführerin

Wiener Netze

Frauen sind für Unternehmen in allen Hierarchieebenen wertvoll. Leider haben wir im männerdominierten Technikerumfeld der Energiewirtschaft noch Mankos, vor allem in den Führungsebenen. Bei den technischen Lehrlingen haben wir in den letzten Jahren schon leichte Fortschritte gemacht. Darum halte ich es für wichtig, qualifizierten Frauen alle Möglichkeiten der Weiterbildung und Karriere zu öffnen. Zukunft.Frauen ist dafür ein hochwertiger Baustein und bietet ein „Sichtbarmachen“ und vor allem Vernetzungsmöglichkeiten mit Teilnehmerinnen anderer Unternehmen. Ich wünsche mir, dass wir in absehbarer Zeit nicht mehr über Frauenförderung und Quoten sprechen müssen, sondern dass eine Gleichverteilung der Geschlechter in den Unternehmen selbstverständlich ist. 

DI Peter Weinelt
Geschäftsführer Wiener Netze GmbH

 
Peter Weinelt