Sparte Gewerbe und Handwerk

Umsetzung Ihrer Energiewende

Wer hilft, meinen Betrieb energieeffizienter zu machen?

Lesedauer: 11 Minuten

15.03.2024

Zahlreiche Betriebe im Gewerbe und Handwerk bieten mit ihrem Know-how unterschiedliche Beiträge und nachhaltige Lösungen für mehr Energieeffizienz. Planen Sie die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen? Den richtigen Ansprechpartner für Ihr Projekt:

Baumeister planen und errichten energieeffiziente Gebäude mit Grundlage der maßgeblichen Bauordnungen (OIB-Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz") und Normen. Dabei werden sowohl die architektonischen Grundlagen im Rahmen der Planung als auch die baukonstruktiven Umsetzungen bei der Ausführung der Gebäude berücksichtigt.

Zur energieeffizienten Planung gehört auch die fachgerechte Berechnung eines Energieausweises. Ebenso zum Kompetenzbereich des Baumeisters gehört die Planung und Ausführung energieeffizienter Sanierungen von Gebäuden.

Landesinnung Bau Burgenland

Robert Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Web: www.wko.at/bgld/bau
Telefon: +43 5 90907 3111
E-Mail: brigitte.kalab@wkbgld.at
Mag. Dr. Doris Grannabetter, MA

Landesinnung Bau Kärnten

Koschutastraße 4
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Web: www.wko.at/ktn/bau
Telefon: +43 5 90904 110
E-Mail: innungsgruppe1@wkk.or.at
Dipl.-Ing. Barbara Quendler

Landesinnung Bau Niederösterreich

Daniel Gran-Straße 48/2
3100 St. Pölten

Web: www.bau-noe.at
Telefon: +43 2742 851 18120
E-Mail: hdb@wknoe.at
Mag. Harald Schweiger

Landesinnung Bau Oberösterreich

Hessenplatz 3
4020 Linz

Web: https://www.wko.at/ooe/bau
Telefon: +43 5 90909 4112
E-Mail: bau@wkooe.at
DI Dr. Markus Hofer

Landesinnung Bau Salzburg

Julius-Raab-Platz 1
5027 Salzburg

Web: www.salzburger-baumeister.at
Telefon: +43 662 88 88 271
E-Mail: bau@wks.at
Mag. Karl Scheliessnig

Landesinnung Bau Steiermark

Körblergasse 111-113
8010 Graz

Web: www.stmk.bau.or.at
Telefon: +43 316 601 487
E-Mail: baugewerbe@wkstmk.at
Mag. Klaus Gallob

Landesinnung Bau Tirol

Wilhelm-Greil-Straße 7
6020 Innsbruck

Web: www.wko.at/tirol/bau
Telefon: +43 5 90 905 1277
E-Mail: baugewerbe@wktirol.at
Mag. Matthias Marth

Landesinnung Bau Vorarlberg

Wichnergasse 9
6800 Feldkirch

Web: www.wko.at/vlbg/bau
Telefon: +43 5522 305 246
E-Mail: mueller.hilmar@wkv.at
Dipl. Ing. Hilmar Müller

Landesinnung Bau Wien

Straße der Wiener Wirtschaft 1
1020 Wien

Web: www.bauinnung.at
Telefon: +43 1 51450 6150
E-Mail: bau@wkw.at
Ansprechperson: Andreas Ruby

Brunnenmeister:innen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende, insbesondere im Bereich der Geothermie. Ihre Expertise in Tiefenbohrungen ist wesentlich für die Erschließung geothermischer Energiequellen, die für Heiz- und Kühlsysteme genutzt werden können. Diese Systeme nutzen die Energie des Erdreichs zur Beheizung oder Kühlung von Gebäuden und sind eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Energiequellen.

Durch ihre Arbeit tragen Brunnenmeister zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei und unterstützen den Übergang zu einer klimafreundlicheren Energieversorgung. Neben ihrer Rolle in der Geothermie sind Brunnenmeister:innen auch Experten im Bereich der Wassergewinnung bzw. -bewirtschaftung.

Sie unterstützen auch die Entwicklung umweltfreundlicher Wassermanagementsysteme und tragen durch ihre Fähigkeiten wesentlich zum Schutz von Wasserressourcen bei. Ihre Arbeit leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit und zur Energiewende.

Aufgrund ihrer spezialisierten Fähigkeiten in der Dach- und Fassadengestaltung sind Dachdecker:innen zentrale Akteur:innen in der Energiewende. Sie führen Abdichtungsarbeiten an Dächern, insbesondere an Flachdächern, oder Fassaden aus, um eine energieeffiziente und dichte Gebäudehülle zu schaffen. Dies trägt wesentlich zur Minimierung von Wärmeverlusten bei und verbessert die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Ein weiterer wichtiger Beitrag der Dachdecker:innen ist die Montage von Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden. Sie prüfen die Tragfähigkeit des Untergrunds und montieren Halterungen für PV-Anlagen, wobei sie stets darauf achten, die Dichtheit des Daches zu gewährleisten. Bei Indach-PV-Anlagen integrieren sie PV-Elemente direkt in die Dachstruktur. Diese Kombination von Tätigkeiten macht Dachdecker:innen zu unverzichtbaren Fachkräften in der Energiewende, da sie aktiv dazu beitragen, Gebäude energieeffizienter zu gestalten und gleichzeitig die Nutzung grüner Energiequellen zu fördern.

Elektrotechniker:innen stellen Photovoltaikanlagen zur Erzeugung elektrischer Energie aus Sonnenenergie her, die im eigenen Haushalt, Betrieb oder von einer Energiegemeinschaft genutzt oder in das Stromnetz eingespeist wird. Sie installieren auch stationäre dezentrale Stromspeicher und Ladestationen für Elektrofahrzeuge geladen werden. Elektrotechniker:innen sind weiters mit der sicheren elektrischen Installation energieeffizienter Heizungsanlagen, Wärmepumpen, Kälte- und Klimaanlagen, Warmwasserspeicher und den zugehörigen Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstromschutzschaltungen, Erdungs- und Blitzschutzanlagen befasst. Sie tragen durch die Ausführung von Gebäudeautomation und Smart Home Installationen zur entscheidenden Minimierung des Energiebedarfs von Gebäuden (intelligente Gebäudetechnik) bei und sind die Expert:innen für energetische Sanierungen und Ausstattungen von Gebäuden.

Im Bereich der Fahrzeugtechnik tragen Kraftfahrzeugtechniker:innen durch die Umstellung von Verbrennungsmotoren auf erneuerbare Kraftstoffe, durch Optimierung, Einstellung und Wartung konventioneller Antriebe und durch Servicierung, Wartung und Reparatur elektrischer Fahrzeuge entscheidend zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs, Minderung des CO2-Ausstoßes und Umstellung auf nachhaltige Verkehrstechnologien zur Energiewende bei.

Gartengestalter:innen übernehmen in der Energiewende eine wichtige Rolle. Zusätzlich zu ihren bisherigen Kernkompetenzen im Rahmen der Planung und Gestaltung von privaten und öffentlichen Gärten und Parkanalagen planen und führen sie Dach- und Fassadenbegrünungen aus und tragen mit der Pflanzung von Bäumen im städtischen Bereich wesentlich dazu bei, dass die Erwärmung in diesem Bereich auf natürlichem Weg reduziert wird.

Dachbegrünungen bewirken durch ihren Aufbau eine Dämmung, die in heißen Perioden die Erwärmung der darunter befindlichen Räumlichkeiten (Wohnungen, Büros und Räume für die Freizeitgestaltung) reduzieren. Fassadenbegrünungen beschatten die dahinter befindlichen Flächen und Räume und bewirken damit in den Sommermonaten, dass hinter den Fassaden eine geringere Erwärmung stattfindet. In den Wintermonaten – wenn die Vegetation das Laub verloren hat – kann mit der richtigen Planung die Sonne zur Erwärmung der Fassadenflächen beitragen.

Gartengestalter:innen haben das Fachwissen, um beurteilen zu können, welche Bäume in welchem Abstand zu Gebäuden gepflanzt werden können. Mit der passenden Bepflanzung kann insgesamt in verbauten Gebieten die Erwärmung ohne großen technischen Aufwand wesentlich reduziert werden.

Die geschilderten Maßnahmen tragen auch zu einem verbesserten Wassermanagement bei, da das Regenwasser im Aufbau und in den Substraten gesammelt wird. Dadurch wird das Abwassersystem und die fließenden Gewässer bei Regenfällen entlastet.

Glaser:innen spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der Energiewende, insbesondere im Zusammenhang mit der Montage von Photovoltaikanlagen auf Glasstrukturen.

Sie sind Expert:innen in der Montage von PV-Systemen auf Glasdächern und Glaszäunen. Sie dimensionieren die Größe und das zulässige Gewicht der PV-Anlagen und sorgen so für eine fachgerechte Montage der Unterkonstruktionen.

Diese Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Präzision und technischem Verständnis, um die Effizienz der PV-Anlagen zu maximieren und gleichzeitig die strukturelle Integrität und Sicherheit der Glasflächen zu berücksichtigen.

All diese Fähigkeiten machen sie zu wertvollen Mitgestaltern der Energiewende.

Hafner:innen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende durch die Herstellung und Montage von Öfen und Heizungsanlagen, die umweltfreundliche Brennstoffe wie Holz, Strom, Öl und Gas bzw. alternative Energieträger nutzen.

Sie sind Expert:innen im Bau von Kachelöfen, die für ihre Energieeffizienz und niedrige Emissionen bekannt sind. Durch die Durchführung von Wärmebedarfsberechnungen und die Erstellung von Energieausweisen tragen Hafner dazu bei, den Energieverbrauch zu optimieren und Gebäude nachhaltiger zu gestalten.

Ihre Beratungskompetenz in Bezug auf energiesparendes Heizen ist entscheidend, um Verbraucher über die Vorteile von umweltfreundlichen Heizsystemen aufzuklären und zu informieren.

Durch diese Tätigkeiten unterstützen Hafner:innen aktiv den Übergang zu einer energieeffizienteren und klimafreundlicheren Heiztechnologie und tragen somit maßgeblich zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks im Wohnbereich bei.

Holzbau-Meister:innen tragen entscheidend zur Energiewende bei, indem sie den nachhaltigen und klimafreundlichen Baustoff Holz verwenden. Sie sind Spezialisten im Bau von energieneutralen Häusern. Durch die Verwendung von Holz, einem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff, tragen Holzbau-Meister:innen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei.

Zusätzlich stellen sie die für die Montage von PV-Anlagen notwendigen Unterkonstruktionen her, wodurch sie ebenfalls einen direkten Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energien leisten. Holzbau-Meister:innen spielen daher insgesamt eine zentrale Rolle im klimaneutralen Wohnen und im umweltfreundlichen Bauen, was sie zu unverzichtbaren Akteur:innen in der Energiewende macht.

Kälte- und Klimatechniker:innen entwickeln und setzen effiziente und umweltfreundliche Technologien in ihrem Bereich um, wie z.B. Wärmepumpen zur Beheizung von Gebäuden und zur Warmwasserbereitung oder die Installation von Energierückgewinnungssystemen, um überschüssige Wärme aus Kälte- und Klimaanlagen für das Heizen oder die Warmwasserbereitung zu nutzen.

Umweltfreundliche Lösungen der Kälte- und Klimatechnik stellen auch die Installation von hocheffizienten Klimaanlagen, die Verwendung von umweltfreundlichen Kältemitteln und die Optimierung von Kühlsystemen dar.

Maler:innen und Anstreicher:innen tragen wesentlich zur Energiewende bei, indem sie Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) auf Fassaden anbringen. Diese Systeme spielen eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung des Heizbedarfs in Gebäuden und sind somit ein wichtiger Faktor für die Energieeffizienz.

Darüber hinaus tragen sie zur Verbesserung des Raumklimas und zur Senkung von Heizkosten bei. Ihre Arbeit ist ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Gesamtenergieeffizienz von Wohn- und Geschäftshäusern.

Mechatroniker:innen leisten auf vielfältige Weise Beiträge zur Energiewende. Sie stellen beispielsweise Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie her und montieren diese, wie Wasserkraftanlagen mit hocheffizienten Generatoren oder Windkraft- und Photovoltaikanlagen.

Von ihnen gebaute energieeffiziente Elektromotore und intelligente Automatisierungs- und Steuerungsanlagen tragen zur entscheidenden Verringerung des Energieverbrauchs in Industrie und Gewerbe bei.

Metalltechniker:innen bauen und montieren energieeffiziente Fenster, Türen, Tore und Fassaden aus Metall. Sie stellen Unterkonstruktionen und Halterungen für Anlagen zur Nutzung Produktion erneuerbarer Energien her, wie Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen und stellen beispielsweise auch Biomasseheizkessel her.

Durch den Bau und die Installation von Beschattungs- und Sonnenschutzanlagen minimieren sie den Energieaufwand zur Klimatisierung von Gebäuden und tragen damit entscheidend zu einer hohen Gebäudeenergieeffizienz bei.

Die österreichischen Rauchfangkehrer:innen kommen regelmäßig in die Haushalte und kennen die einzelnen Heizsysteme und Gebäude. Sie sorgen mit rund 5 Millionen Kundenkontakten pro Jahr für Schutz und Sicherheit in den Häusern und Wohnungen.

Mit den regelmäßigen Überprüfungstätigkeiten werden nicht optimal betriebene Heizungsanlagen frühzeitig erkannt. Somit können die Anlagen optimiert und effizient betrieben werden, was Energie einspart und zur Reduktion des CO2-Ausstoßes beiträgt.

Wann immer es um Klimaschutz, Sicherheit und Funktion von Heizungsanlagen aber auch um die thermische Sanierung der Gebäudehülle geht, stehen Rauchfangkehrer:innen als unabhängige Energieberater jederzeit mit Rat und Hilfe zur Verfügung. Mit ihrem breiten Tätigkeitsfeld übernehmen sie eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung von Energieeinsparungspotentialen in Gebäuden und tragen dadurch entscheidend zur Erreichung von Energieeffizienzzielen im Haus- und Gebäudesektor bei.

Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker:innen bauen und installieren energieeffiziente Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsanlagen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Dies sind beispielsweise Biomasse- und Biogaskessel, die Hackschnitzel, Pellets oder Scheitholz verwenden oder Wärmepumpen sowie thermische Solaranlagen zur Brauch- oder Heizungswassererwärmung und kontrollierte Wohnraumlüftungen mit Energierückgewinnung.

Durch die Ausführung energie- und wassersparender Sanitärinstallationen mittels Einsatz von Hocheffizienzpumpen, Wasserspararmaturen und verlustminierenden Leitungssystemen sowie die Anwendung moderner Mess-, Steuer- und Regelungstechnik tragen sie entscheidend zur Erreichung von Energieeffizienzzielen im Haus- und Gebäudesektor bei.

Die Expertise der Spengler:innen ist entscheidend bei der Montage von Unterkonstruktionen für PV-Anlagen auf Dächern und Fassaden. Sie sind dafür zuständig, den Untergrund auf Tragfähigkeit zu prüfen und die Halterung so zu montieren, dass die Dichtheit des Daches oder der Fassade weiterhin gewährleistet bleibt. Dabei achten sie darauf, dass die PV-Anlagen harmonisch in das Gesamtbild des Gebäudes integriert werden und tragen so gleichzeitig zur funktionalen Aufwertung bei.

Spengler:innen koordinieren die Dach- und Fassadenarbeiten mit der Montage von PV-Anlagen, um eine optimale Energieausbeute zu erzielen. Ihre Arbeit leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau grüner Energie und zur Förderung nachhaltiger Gebäudekonzepte.

Tischler:innen tragen durch eine innovative Sanierungsoffensive von Holzfenstern wesentlich zur Energiewende bei. Holzfenster aus den 80er und 90er Jahren bestehen aus wertvollen Hölzern. Die Lebensdauer dieser Fenster wird um viele Jahre verlängert, in dem sie von Tischler:innen wieder auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.

Die Leistungsdaten aktueller Fenster werden u.a. durch Einstellen der Beschläge, Erneuerung der Dichtungen, der Beschichtung oder der Verglasung erreicht. Und das ohne Ausbau des Rahmens, ohne Beschädigung der Fassade und ohne Veränderung des Erscheinungsbildes des Gebäudes. Smarte Features wie z.B. Beschattungslösungen können nachgerüstet werden.

Diese Art der Sanierung reduziert den CO2-Fußabdruck, den Energieverbrauch, ist besonders nachhaltig und liegt voll im Trend der Zeit.

Wärme,- Kälte-, Schall- und Branddämmer:innen spielen eine zentrale Rolle in der Energiewende durch ihre Expertise in der effizienten Dämmung von Gebäuden und technischen Anlagen. Sie sind spezialisiert auf die Dämmung der Gebäudehülle, um Wärmeverluste zu minimieren und damit den Energiebedarf für Heizung und Kühlung erheblich zu reduzieren.

Durch die Anwendung fortschrittlicher Dämmmaterialien und Techniken tragen sie nicht nur zum thermischen Komfort bei, sondern reduzieren auch den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen.

Ihre Arbeit an haustechnischen und industriellen Anlagen verbessert außerdem nicht nur die Energieeffizienz, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Brandschutz und zur Schalldämmung. Diese umfassenden Kompetenzen machen die Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer:innen zu unverzichtbaren Akteur:innen in der Realisierung nachhaltiger Gebäudekonzepte, was sie zu wichtigen Mitgestaltern der Energiewende macht.