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FleischverarbeiterIn

Als Fleischverarbeiter mit Begeisterung für deinen Beruf bringst du täglich Genuss auf die Teller. Durch deine umfassende Kenntnis der richtigen Zerlegung und Handhabung der Fleischstücke und der Weiterverarbeitung lässt du feine Delikatessen entstehen und entwickelst mit Kreativität und Gespür neue wohlschmeckende Produkte.
Meine Lehre zum Fleischer

Der Beruf des Fleischers

Fleisch- und Wurstwaren finden wir täglich auf unseren Tischen - als Fleischverarbeitungslehrling wirst du umfassend in der Herstellung ausgebildet. Vom richtigen Zerlegen des Fleisches, über seine Verwendungsmöglichkeiten bis hin zur Verarbeitung und Lagerung erfährst du handwerkliches und technisches Know-How, mit dem du perfekt für deinen Beruf gerüstet bist.

 

Was lerne ich?

  • Fachgerechtes Zerlegen und Herrichten von Schlachtkörpern für die Weiterverarbeitung und den Verkauf.

  • Beurteilung der Fleischteile und deren Nebenprodukte zur küchenfertigen Verwendung

  • Sortierung von Fleisch zur Verarbeitung von hochwertigen Wurst- u. Selchprodukten

  • Haltbarmachung von Fleisch und Fleischwaren

  • Handhabung und Wartung der Maschinen und Werkzeuge zum Produktionsablauf

  • Einteilung Fleisch und Fleischwaren nach Art und Qualität

  • Kenntnis über die Lagerung, Verpackung von Fleisch und Fleischwaren  

  • Bei der Planerstellung der Lebensmittelhygiene mitwirken


Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung zum Fleischverarbeiter dauert 3 Jahre. Danach trittst du zur Lehrabschlussprüfung an.

 

Wie sieht mein Arbeitstag aus?

Als Fleischverarbeitungslehrling arbeitest du 40 Stunden pro Woche.

Je nachdem was für dein aktuelles Lehrjahr vorgesehen ist, wirst du in den obenstehenden Fertigkeiten von deinen Ausbildnern unterrichtet und gefördert.

 

Wieviel verdiene ich?

Als Fleischerlehrling verdienst du im ersten Lehrjahr 692,24 Euro brutto, im zweiten 883,34 Euro brutto und im dritten 1.177,11 Euro brutto.

 

Wie sieht mein Schulalltag in der Berufsschule aus?

Die Unterrichtszeit in der Berufsschule gilt als Arbeitszeit und wird auf deine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden angerechnet. Dazu gehören Unterrichtsstunden, Freigegenstände (bis 2 Stunden pro Woche), Förderunterricht und Exkursionen.

Als angehender Fleischverarbeiter erhältst du Unterricht in den Pflichtfächern Politische Bildung, Deutsch, einer Fremdsprache und Religion, sowie in Betriebswirtschaft mit Wirtschaftskunde und Rechnungswesen und im Fachunterricht, wo Lebensmittelkunde, Tier- und Fleischkunde sowie Fachkunde unterrichtet werden. Auch ein Fachpraktikum gehört zu deiner schulischen Ausbildung.

Daneben kannst du unter mehreren Freigegenständen wie einer Fremdsprache oder Deutsch wählen.

Lehrlinge der Fleischverarbeitung können in Linz die Berufsschule absolvieren.

 

Wo kann ich nach meiner Lehre arbeiten?

Als fertiger Fleischverarbeiter kannst du in Fleischereibetrieben, in der Fleischindustrie und in Schlachthöfen arbeiten. Auch Supermärkte suchen für ihre Frischfleischabteilungen fähige Metzger.

 

Meine Karriere als Fleischverarbeiter

Nach deiner Lehrabschlussprüfung kannst du weiterlernen, die Meisterprüfung ablegen und es so zum Fleischverarbeitungsmeister bringen. 
Auch die Matura steht dir natürlich offen.
Mit wachsender Erfahrung kannst du Führungspositionen in Betrieben übernehmen. 
Viele Betriebe suchen Nachfolger, auf diese Art und Weise kannst du einen bestehenden Betrieb übernehmen und zu weiterem Erfolg führen.
Wenn du Interesse an der Selbstständigkeit hast, dann bist du als Fleischverarbeitungsmeister bestens dafür gerüstet, dein eigenes Unternehmen aufzubauen.


Im Sinne der besseren Lesbarkeit haben wir auf die Genderung der Berufsbezeichnungen verzichtet und bitten hierfür um Verständnis.