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Sujet Wiener Wirtschaftskreis
© WKW

Wiener Wirtschaftskreis

Der Wiener Wirtschaftskreis versteht sich als Denkfabrik in den Bereichen der Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik.

Seine Funktion ist es, innovative Lösungen aufzuzeigen, in die Diskussion einzubringen und beratend zu wirken.

Historie

Der Wiener Wirtschaftskreis wurde im Jahr 2017 auf Initiative von Herrn Präsident DI Walter Ruck und Herrn Dir. Stv. Dr. Alexander Biach von der Wirtschaftskammer Wien ins Leben gerufen und versteht sich als Thinktank in den Bereichen der Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik.

Mit Schaffung des „Wiener Wirtschaftskreises“ soll auch an eine historische Tradition angeknüpft werden. Denn bereits im beginnenden 20. Jahrhundert beschäftigte die damalige Handelskammer mit Ludwig von Mises einen der bedeutendsten österreichischen Wirtschaftswissenschafter. Ludwig von Mises war einer der bekanntesten Vertreter der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie”, einer seiner Schüler war der Nobelpreisträger Friedrich von Hayek.

Ein weiterer Ideengeber war der Wiener Kreis. Dieser formierte sich in den 1920er Jahren als Gruppe von Wissenschaftlern aus den unterschiedlichsten Disziplinen rund um den Physiker und Philosophen Moritz Schlick. Sie begründeten die Wissenschaftstheorie des Neopositivismus oder logischen Empirismus


Auftrag/Aufgabenstellung

Im Thinktank Wiener Wirtschaftskreis werden in den Themenfeldern Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik Probleme analysiert, Lösungsvorschläge erarbeitet und den Entscheidungsträgern unterbreitet. Durch Ausrichtung von Tagungen, der Publikation von Ergebnissen und der Bereitstellung von nachhaltigen Konzepten für politisch Verantwortliche, soll/en

  • die Modernisierung der Wirtschaft unterstützt und die Innovationskraft gestärkt werden.
  • die Bildung und Ausbildung aufgrund neuester Erkenntnissen erfolgen sowie das lebenslange Lernen gefördert werden.
  • durch internationale Vergleiche und neue Konzepte das Gesundheitssystem in Österreich weiterentwickelt und auf höchstem Niveau finanzierbar bleiben. Durch Prävention und Gesundheitsvorsorge soll die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher gesichert bleiben.

Expert:innen

Der Wiener Wirtschaftskreis setzt sich aus Expert:innen unterschiedlicher Disziplinen und Handlungsfelder zusammen. Die Expert:innen haben die Aufgabe, wirtschaftliche und politische Themen aufzugreifen (Diagnose), strategische Möglichkeiten sowie alternative Lösungsmodelle zu erörtern (Diskussion) und konkrete Handlungsvorschläge anzubieten (Direktive).

  • Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner (Vorsitzender)
  • Prof.in Dr. Anne Busch
  • Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer
  • Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber
  • Hon.-Prof. Dr. Rainer Hasenauer
  • Univ.-Prof. Dr. Werner Hoffmann
  • Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal
  • Univ.-Prof. Dr. Markus Müller
  • Dr.in Therese Niss
  • Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann
  • Univ.-Prof. Mag. DDr. Oliver Rathkolb
  • Präsidentin Michaela Reitterer
  • Mag.a Monica Rintersbacher
  • Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle
  • Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm

Expert:innen

Anne Busch

Expertin

© feel image - Fotografie | Foto: Felicitas Matern
Rainer Hasenauer

Experte

© Florian Wieser
Werner Hoffmann

Experte

© EY (Stefan Seelig)
Wolfgang Mazal

Experte

© Florian Wieser
Markus Müller

Experte

© Feelimage - Matern
Therese Niss

Expertin

© Photo Simonis
Herwig Ostermann

Experte

© Ruediger Ettl
Oliver Rathkolb

Experte

© Matthias Cremer
Michaela Reitterer

Expertin

© Franzi Schädel
Monica Rintersbacher

Expertin

© Sabine Klimpt
Josef Smolle

Experte

© ÖVP Klub - Sabine Klimpt
Kurt Widhalm

Experte

© citronenrot.at


Wirtschaft

Ein Essay von Herrn Univ. Prof. Dr. Rudolf Taschner zum aktuellen demographischen Problem.
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Ein Essay von Herrn Univ. Prof. Rudolf Taschner mit drei Strategien zu Bewältigung anstehender Probleme

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Expertengespräch
© Florian Wieser vlnr: Dr. Martin Summer, Martina Bachler, Prof. Dirk Niepelt, Gastprofessor WKW
Elegant gekleidete Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera
© Florian Wieser vlnr: Prof. Dirk Niepelt, Gastprofessor WKW, Martina Bachler, Dr. Martin Summer, Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner


Quo vadis "Geld"? Die fortschreitende Digitalisierung und das vermehrte Aufkommen digitaler und Kryptowährungen verursachen auch im Bankensektor einen Strukturwandel.

Über die Zukunft des Geldes und die Vorteile und Risiken von "Central Bank Digital Currency (CBDC)" diskutierten am Donnerstag, 19. Jänner 2023, Prof. Dirk Niepelt, Leiter des CEPR Forschungs- und Politiknetzwerks und Gastprofessor der Wirtschaftskammer Wien an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Wien und Martin Summer, Leiter der Forschungsabteilung der OeNB. Moderiert wurde die Debatte von Martina Bachler vom Magazin TREND.

Die Veranstaltung widmete sich dem mit dem Strukturwandel im Bankensektor einhergehenden Machtverlust der Zentralbanken. Das Instrumentenset droht an Effizienz zu verlieren. Eine Reaktion von Zentralbanken auf diese Problematik ist das digitale Zentralbankengeld. Eine wesentliche Rolle in der Entwicklung eines digitalen EURO spielt dabei das Thema Datenschutz.

Gespräch
© Florian Wieser

Auf Einladung des Wiener Wirtschaftskreises analysierte Gabriel Felbermayr, Direktor des WIFO, bei einer Diskussionsveranstaltung am 04.07.2022 Ursachen und Wirkungen der aktuellen Inflationsentwicklung.

Das Leben für die Menschen in Österreich und in ganz Europa wird seit einigen Monaten spürbar teurer. Viele Fachleute gehen davon aus, dass uns die Teuerungsrate noch einige Zeit beschäftigen wird und diskutieren unterschiedliche Strategien zur Bewältigung dieses Problems.

Der Wiener Wirtschaftskreis konnte einen dieser Experten für eine exklusive Veranstaltung gewinnen. Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung und anerkannter Wirtschaftswissenschaftler, hat im kleinen Kreis seine Überlegungen zu diesem Thema dargestellt, sowie die aktuellen Herausforderungen für Wirtschaft und Unternehmen skizziert. Im Anschluss daran gab es eine Diskussion mit den Anwesenden.



Vortragender beim Präsentieren
© Florian Wieser


Personen bei einem Vortrag in einem Konferenzraum
© Florian Wieser


Drei Gedanken zum Probleme der Teuerung

Analyse von Herrn Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner zum aktuellen Problem der Teuerung

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Leistung, Wohlstand, Zukunft

Ein kurzer Essay über Grundsätzliches zur Wirtschaft

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Themen des Wiener Wirtschaftskreises

Einige Überlegungen von Univ.- Prof. Dr Rudolf Taschner zu aktuellen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen

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„Die schönen Tage in Aranjuez sind nun zu Ende.

Sommergedanken zur politischen und wirtschaftlichen Lage in Österreich von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner

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Die Wiener Gastronomie in der Corona-Krise

Eine Analyse von Frau Dipl.-Vw. Julia Bader zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Wiener Gastronomie

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Lerneffekte aus der Coronakrise

Gedanken von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner zu wirtschaftlichen Schlussfolgerungen aus der Krise

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Drei Gedanken zum Comeback der Wirtschaft

Ein Essay von Univ.-Prof. Dr. Taschner zum Wiederaufschwung der Wirtschaft nach Corona.

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Die Wirtschaft nach der Krise

Ein Analyse von Prof. Taschner zu Auswirkungen und notwendigen Maßnahmen nach dem ersten Lockdown. 

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Zur gegenwärtigen Krise

Herr Prof. Taschner beleuchtet die gesundheitlichen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte der Corona Krise.

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Die Wahrnehmung von Corona - eine Aktualisierung

Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner beleuchtet die  gesundheitlichen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte der Pandemie

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Cover des erschienenen Buches "Die Wahrnehmung von Corona"
© Carl Ueberreuter Verlag

Der Wiener Wirtschaftskreis widmete sich seit ihrem schleichenden Beginn in den Märztagen des Jahres 2020 der Coronapandemie und beschäftigt sich mit deren Auswirkungen, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet. Das Buch „Die Wahrnehmung von Corona“ legt darüber Rechenschaft ab. Es handelt sich bei ihm um eine Dokumentation und um ein Kaleidoskop.

Es handelt sich in dem Sinne um eine Dokumentation, als die in diesem Buch zusammengefassten Beiträge die Sichtweise der Autoren zu verschiedenen Zeitpunkten wiedergibt: im Vorfrühling 2020, als die Coronakrise mit ihrer ersten Welle begann, im Frühsommer 2020, im Tal hinter der ersten Welle, im Spätwinter 2021 nach der großen zweiten Welle. So kann man beim Lesen der Beiträge mitverfolgen, wie die jeweils herrschende Lage die Beobachtungen der Verfasser prägte und welche Folgerungen sie damals daraus zogen.


Es handelt sich in dem Sinne um ein Kaleidoskop, als in diesem Buch Autoren verschiedenster Fachrichtungen mit ganz unterschiedlichen Sichtweisen und divergierenden Einschätzungen und Vorhersagen zu Wort kommen. Unter ihnen Alexander Biach, Rudolf Burger, Anne Maria Busch, Bernhard Felderer, Andreas Gnesda, Rainer Hasenauer, Maria Theresia Niss, Klaus Ortner, Oliver Rathkolb, Michaela Reitterer, Monika Rintersbacher, Rudolf Taschner, Feri Thierry. Diese Vielfalt spiegelt die Komplexität und Unüberschaubarkeit der Coronakrise wider. Sie vermittelt jenen, die das Buch lesen, einen Eindruck der damals oft in Unklarheit und Schwebe befindlichen Einschätzungen, wiewohl all der verschiedenartigen Herangehensweisen zum Trotz sich in der Gesamtschau bei vielen Aspekten doch bemerkenswert einheitliche Bewertungen – auch über die einzelnen zeitlichen Phasen hinweg – feststellen lassen. 

Die Wirtschaft steht im Brennpunkt der Erörterungen. Dies deshalb, weil die Wirtschaft der Motor für das Rad der Geschichte ist. Wie bringt man es nach Corona wieder in Schwung? Antworten finden sich in vielen der in diesem Buch zusammengefassten Beiträge. Vor allem zwei Handlungsvorschläge für Digitalisierung und Pflege und für eine nachhaltige Energiewirtschaft stellen Anregungen dar, die der Wiener Wirtschaftskreis den Akteuren in Politik und Wirtschaft nahelegt.

Rudolf Taschner, Alexander Biach et al.: Die Wahrnehmung von Corona, Carl Ueberreuter Verlag, 168 Seiten, € 22,--


Personen sprechen in einer Sitzung
© Angelo Kreuzberger

Die sechste Sitzung fand am 11.1.2019 in der Wirtschaftskammer Wien letztmalig am Stubenring statt. Herr Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb hielt ein interessantes Referat zum Thema „Ist die Sozialpartnerschaft in Österreich nur mehr glorreiche Vergangenheit?“
Laut Prof. Rathkolb ist die zentrale Zukunftsaufgabe der Sozialpartnerschaft große Themen zu definieren, vorzubereiten und zu propagieren. Die Sozialpartnerschaft wäre geeignet, bei so zentralen Themen wie Bildung, Integration und Generationenvertrag eine sachliche Diskussion voranzutreiben und Emotionen aus der Debatte zu nehmen. Die Sozialpartnerschaft ist nach Prof. Rathkolb nicht an ihrem Ende angelangt, sondern steht vor einer offenen Zukunft.

Eine Person spricht in einer Sitzung
© Angelo Kreuzberger

Die vierte Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises fand am 11. Oktober 2018 statt. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer  sprach über „Aspekte langfristiger Wirtschaftsentwicklung“.
Der Vortragende weist darauf hin, dass die sinkende Arbeitsproduktivität durch die fehlende Investitionsbereitschaft erklärt werden kann. Seit 1970 kann man sinkende Investitionen im Verhältnis zum BIP feststellen. Möglicherweise sind die Anreize für Private zu schwach, während der Sektor staatlicher Investitionen zu klein (10-12%) ist, um die beschriebene Tendenz zu kompensieren. Seine Thesen werden im Anschluss von den Anwesenden rege diskutiert.

Eine Person hält einen Vortrag
© Florian Wieser

Am 28. November 2018 fand die fünfte Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises statt.  Herr Univ.-Prof. Dr. Gottfried Haber hielt einen Vortrag über „Steuer- und Abgabensysteme im 21. Jahrhundert“. Grundsätzlich hielt er fest, dass ein Steuersystem gerecht sein soll, es soll aber auch von volkswirtschaftlicher Effizienz geprägt sowie administrierbar und transparent sein. Aufbauend auf diesen Grundsätzen entwarf Prof. Haber ein Gesamtsteuersystem. Seine Thesen wurden im Anschluss von den ExpertInnen ausführlich diskutiert. Dieses Thema soll auch ein Schwerpunkt des Wiener Wirtschaftskreises im Jahr 2019 werden und durch eine Studie vertieft werden. 

Personen bei einer Ausstellung
© Florian Wieser
Eine Person liest Informationen bei einer Ausstellung
© Florian Wieser


Der Wiener Wirtschaftskreis der Wirtschaftskammer Wien beauftragte eine Ausstellung zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie.
Als Kurator fungierte Univ.-Prof. Dr. Dieter Schweizer von der Universität Wien, für die wissenschaftliche und thematische Bearbeitung war Mag. Alexander Linsbichler verantwortlich und für die Grafik Bea Laufersweiler.
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Wirtschaftskammer Wien und der Universität Wien.

Mit der Ausstellung soll an ein Stück Theoriegeschichte erinnert werden, die über den ehemaligen Mitarbeiter der damaligen Wiener Handelskammer Ludwig von Mises (1881-1973) einen unmittelbaren Bezug zur heutigen Wirtschaftskammer Wien hat. Ihr Ziel ist es auch, die Geschichte einiger herausragender Vertreterinnen und Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie neben Ludwig von Mises oder Friedrich August von Hayek vorzustellen, ihre theoretischen Positionen zu würdigen und auf die anhaltenden internationalen Diskussionen ihrer Standpunkte hinzuweisen.

Die Ausstellung wurde im Rahmen einer Veranstaltung in der Wirtschaftskammer Wien vorgestellt und am 19. Juni 2018 im Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Wien (WIFI Wien) am Währinger Gürtel durch den Vorsitzenden des Wiener Wirtschaftskreises, Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, eröffnet. Danach sprach Ing. Franz-Peter Stadler vom WIFI Wien Grußworte. Abschließend hielt Mag. Alexander Linsbichler einen Vortrag zum Thema „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie“.

Die Ausstellung beleuchtet das bewegte Schicksal von zehn ausgewählten Ökonomen mit Wiener Wurzeln. Sie würdigt deren international einflussreiche Beiträge zur Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften und weit darüber hinaus. Neben dem historischen Interesse gilt ein Blick dabei immer auch den thematisch mannigfaltigen kontemporären Problemen, zu denen die Österreichische Schule der Nationalökonomie wertvolle Denkansätze und Lösungsvorschläge geliefert hat. Die Ausstellung war vom 20. Juni bis 24. August 2018 öffentlich zugängig und steht danach anderen Interessenten zur Verfügung.

Energie/Umwelt

Kluger Klimaschutz bringt Wohlstand und Wachstum.

Der Vienna Green Economy Report 2023/2024 beschreibt die aktuelle Situation in Wien in den Bereichen Energie, Mobilität, Kreislaufwirtschaft und Immobilien und zeigt Wege auf, wie eine bessere Klimazukunft aussehen könnte.


Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Zukunft der Wirtschaft
Erneuerbare Energie und qualifizierte Fachkräfte

Walter Ruck, Präsident der WK Wien beim Vortrag
© Peter Hruska DI Walter Ruck, Präsident der WK Wien

Für den Wiener Wirtschaftskreis sind erneuerbare Energie und qualifizierte Fachkräfte die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Zukunft der Wirtschaft. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung im Schloss Hernstein wurden die beiden drängenden sozialen und ökologischen Herausforderungen von allen Seiten beleuchtet und wirkungsvolle Maßnahmen abgeleitet. Während erneuerbare Energie die Voraussetzung für eine nachhaltige Zukunft ist, stellt der Arbeitskräftemangel viele Unternehmen vor große Probleme und birgt zahlreiche Gefahren für die Entwicklung der Wirtschaft. Im Rahmen der Enquete wurde intensiv diskutiert, wie die beiden Themen in Einklang gebracht werden können und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.


Der Vormittag stand zur Gänze im Zeichen des Energiemarktes der Zukunft sowie der Transformation des Energiesystems und den notwendigen Voraussetzungen, um die Energiewende zu schaffen. Zu Beginn der Enquete erläuterte Dr. Baumgartner vom WIFO die kurz- und mittelfristige Konjunkturprognose, um den Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Entwicklung zu beleuchten.
Das wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Thema Fachkräftemangel wurde am Nachmittag zunächst anhand einer Studie zur Beschäftigung im österreichischen Mittelstand behandelt. Die Möglichkeiten zur Behebung des Fachkräftemangels durch die Arbeitsmarktpolitik wurden am Ende der Enquete vorgestellt und diskutiert.

Die Begrüßung erfolgte durch Herrn Präsident DI Walter Ruck, die Eröffnung durch den Vorsitzenden des Wiener Wirtschaftskreises Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner. Die Veranstaltung wurde von Frau Mag. Ina Sabitzer moderiert.

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner beim Vortrag
© Peter Hruska Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner
Dr. Josef Baumgartner beim Vortrag
© Peter Hruska Dr. Josef Baumgartner


Alle Vorträge der Experten und das Programm stehen hier zum Download bereit:

Programm der Enquete

Dr. Josef Baumgartner, WIFO
Die kurz- und mittelfristige Entwicklung in Österreich

Dkfm. Hamead Ahrary, Verbund
Energiemarkt der Zukunft – Erneuerbare Energie in Österreich und beim Verbund-Konzern

DI Mag.(FH) Gerhard Christiner, Technischer Vorstand, Austrian Power Grid
100 Prozent Erneuerbare in Österreich – von der Fiktion zur Wirklichkeit!

Erich Lehner, Managing Partner, Ernst & Young
Präsentation der Studie – Beschäftigung und Fachkräftemangel im österreichischen Mittelstand

Mag.a Petra Draxl, Geschäftsführerin AMS Wien, designiertes Vorstandsmitglied AMS Österreich
Der Fachkräftemangel und die Möglichkeiten der Arbeitsmarktpolitik zu dessen Behebung

Hier finden Sie zu dieser Veranstaltung einen Artikel in der Wiener Wirtschaft: "Woran es hakt - in Sachen Energiewende"


Energie der Zukunft

Der Wiener Wirtschaftskreis gibt in seinem Video „Energie der Zukunft“ einen kurzen Überblick über den aktuellen Energiebedarf der Österreicherinnen und Österreicher und den Anteil Österreichs am Weltenergieverbrauch sowie den weltweiten Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Das 3,5 Minuten lange Video zeigt eine Lösung auf, wie wir den CO2 Ausstoß vermeiden können. Zu beachten ist auch, dass bei der Energiewende nicht durch die Produktion neuer Infrastrukturen enorme Mengen an CO2 freigesetzt werden, sondern dass die bestehenden Transportsysteme und Kraftwerke weiterhin verwendet werden können. 

Lösung des Wiener Wirtschaftskreises und die notwendigen Maßnahmen in Österreich


Univ. - Prof. Dr. Georg Brasseur
© Florian Wieser

Am 7. September 2021 fand nach längerer Pause aufgrund der Corona Pandemie wieder eine persönliche Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises im Haus der Wiener Wirtschaft statt.

Das Impulsreferat hielt Herr Univ.-Prof. DI Dr. Georg Brasseur von der TU Graz zum Thema: „Wie könnte Europa die Energiewende schaffen“.

Herr Univ.-Prof. DI Dr. Brasseur erläuterte u.a., dass die Energiewende nur global zu lösen sei und eine Entkopplung der Energiezunahme von den fossilen CO2 Emissionen notwendig mache.

Der Lösungsansatz ist die Produktion von grünem Methan an wirkungsvollen Produktionsstätten.

Dem spannenden und aufschlussreichen Vortrag folgte eine rege und interessante Diskussion mit den Mitgliedern des Wiener Wirtschaftskreises sowie den eingeladenen Gästen aus den Ministerien und der Energiewirtschaft.

Sitzung zum Buch von Dr. Philipp Blom „Was auf dem Spiel steht“
© Florian Wieser

Die erste Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises fand unter Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner am 30. November 2017 im Clubraum der Wirtschaftskammer Wien am Stubenring statt.
Nach einer Vorstellung der wichtigsten Thesen des Buches von Dr. Philipp Blom „Was auf dem Spiel steht“ durch DDr. Herbert Pribyl, und einem Statement von Dr. Blom, diskutierten die TeilnehmerInnen die Thesen zu Klimawandel, Automatisierung und zum Konsumverhalten der Menschen.

Zukunft/Technologie

Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Hasenauer zum Thema Pflege und Robotik, gehalten am 22. August 2018 in Hawaii, USA.

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Servicerobroter in der Pflege. Eine Studie von Carlotta Belviso, Rainer P. Hasenauer und Ulrike Bechtold. (Zuerst erschienen in: Journal of Strategic Innovation and Sustainability Vol. 13(5) 2018, pp 58-75)

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Gedanken von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner zu den Voraussetzungen von Wohlstand und der Zukunft unserer Wirtschaft

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Bekanntermaßen sind die großen Zukunftsaufgaben der Gegenwart – Klimakrise, digitale Transformation, soziale Gerechtigkeit – systematisch ineinander verzahnt und befördern einen tiefgreifenden Wandel. Damit verbundene ökologische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen machen eine umfassende gesellschaftliche Transformation in Richtung Nachhaltigkeit notwendig. Zuletzt gewinnen Fragen der Sustainability und der wirtschaftlichen Transformationsdynamiken gegenwärtig ständig an Relevanz.

Link

Der Wiener Wirtschaftskreis sieht Chancen für Wien in der Digitalisierung – Kein „race against the machine“ stattdessen Kooperation.

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Vortrag
© Weinwurm

Lösen technische Innovationen unser Pflegeproblem? Welche Rolle spielen Märkte und Unternehmen dabei? Demographische Prognosen lassen einen starken Alterungsprozess unserer Gesellschaft erwarten. Dadurch wird sich die Zahl der zu pflegenden Personen stark erhöhen. Diese Entwicklung wirft viele Fragen auf und stellt uns vor neue Herausforderungen. Um diesen Problemen zu begegnen und die Versorgung in Zukunft sicherzustellen, werden seit einiger Zeit die Einsatzmöglichkeiten von assistiven Systemen und Robotern diskutiert

Österreichische Unternehmen könnten dabei eine Vorreiterrolle in der Planung und Herstellung einnehmen. Hohe Entwicklungskosten, fragmentierte Märkte und andere Faktoren scheinen sich jedoch ungünstig auf die Investitionsbereitschaft auszuwirken.


Um die Möglichkeiten von Wirtschaft und Wissenschaft auszuloten, wurde unter der Moderation von Kasia Greco die Keynote-Speakerin Monika Riedel gemeinsam mit Experten*innen wie Rainer Hasenauer (WU Wien), Irmtraud Ehrenmüller (FH Oberösterreich), Rainer Planinc (CEO cogvis), Elisabeth Haslinger-Baumann (FH Campus Wien) und Alexander Biach (Standortanwalt aus der Wirschaftskammer Wien) auf das Podium gebeten.

Zusätzlich wurden den rund 120 Besucher*innen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse präsentiert.

Vortrag
© Weinwurm
Vortrag
© Weinwurm


Gespräch vor Publikum
© Weinwurm
Gespräch vor Publikum
© Weinwurm


Person spricht auf einem Mikrofon
© Weinwurm
neue Techniken und Innovationen werden präsentiert
© Weinwurm


neue Techniken und Innovationen werden präsentiert
© Weinwurm



Arbeit/Beschäftigung

Die Schere zwischen arm und reich
Eine Betrachtung des Gini-Koeffizienten von Herrn Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner
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Zur Zukunft der Arbeit
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal analysiert den Zusammenhang von Digitalisierung, Demographie und Arbeitsmärkten.
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Wiener Wirtschaftskreis: Die Zukunft mitgestalten (Wiener Wirtschaft, Nr. 18/19, 3.5.2018)
Die Wirtschaftskammer Wien will die Zukunft des Wirtschaftsstandorts mitgestalten und hat daher mit dem Wiener Wirtschaftskreis einen ThinkTank ins Leben gerufen.
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Die Chancen der Digitalisierung nützen (Die Presse, 15. Mai 2018)
Expertinnen und Experten des Wiener Wirtschaftskreises haben fünf Thesen zur Digitalisierung erarbeitet. Eine geregelte Nutzung verspricht große Gewinne für die Gesellschaft.
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Sitzung
© Angelo Kreuzberger

Die dritte Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises fand am 11. Juni 2018 statt. Für diese Sitzung konnte Herr Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal als Referent gewonnen werden. Er beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Thema „Die Zukunft der Arbeit“.
In der Diskussion werden auch die technologiebedingten Entwicklungen der letzten Jahre angesprochen und die Notwendigkeit der Wissensflexibilität in einem versatilen Arbeitsmarkt. Da der Produktionsfaktor Arbeit nicht beliebig teilbar und den Arbeitsmarktbedürfnissen anpassbar ist, braucht es flexible Qualifikationen. Es geht um die richtige Balance zwischen angebotener und nachgefragter Qualifikation.


Die Nahaufnahme eines Mannes, der einen Vortrag hält und auf einen Bildschirm blickt
© Angelo Kreuzberger

Am 19. März 2018 fand die zweite Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises statt. Nach einer zusammenfassenden Vorstellung der IHS-Studie „Digitalisierung der Arbeit: Substituierbarkeit von Berufen im Zuge der Automatisierung durch Industrie 4.0“ (Wien 2017) durch Mag. Gerhard Niederhofer fand eine Diskussion darüber statt.
Im Anschluss daran sprach Hon.-Prof. Dr. Rainer Hasenauer  zum Thema „Digitalisierung und Arbeitsmärkte. Einflüsse der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt in Österreich in den nächsten 5-10 Jahren“. Seine Thesen werden im Anschluss diskutiert.

Vortrag mit Publikum in einem Saal
© Florian Wieser

Die erste öffentliche Veranstaltung des Wiener Wirtschaftskreises fand zum Thema „Digitalisierung - Wirtschaft auf neuen Wegen“ am 25. April 2018 in der Wirtschaftskammer Wien statt.  

Die Zukunft hält für den Wirtschaftsstandort Wien und für die Unternehmen große Herausforderungen bereit. Um dafür gerüstet zu sein, hat die Wirtschaftskammer Wien Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen zur Gründung einer Denkfabrik eingeladen. Als Folge wurde der Wiener Wirtschaftskreis gegründet, der diese Veranstaltung organisierte.

Nach einer Begrüßung der zahlreichen TeilnehmerInnen durch den Direktor-Stv. der Wirtschaftskammer Wien, Dr. Alexander Biach, sprach auch der WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl einige Grußworte.


Der deutsche Schriftsteller und Verfasser des Buches „Was auf dem Spiel steht“, Dr. Philipp Blom, referierte im Anschluss zum Thema „Sind wir das Spiegelbild unserer Technologie?“.

Danach stellte Mag.a Gerlinde Titelbach anhand einer IHS-Studie die Auswirkungen der Digitalisierung auf die österreichische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt dar. Ihr Vortrag trug den Titel „Race against the machine“.

Die Denkfabrik wird unter dem Namen Wiener Wirtschaftskreis von dem Mathematiker Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner geleitet, der über Arbeit und Ziele dieses Kreises sprach und erste Ergebnisse zum Thema „Digitaler Wandel als Chance“ präsentierte.

Abschließend wird die Ausstellung zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie vorgestellt. Damit soll an ein Stück Theoriegeschichte erinnert werden, die über den ehemaligen Mitarbeiter der damaligen Wiener Handelskammer Ludwig von Mises (1881-1973) einen unmittelbaren Bezug zur heutigen Wirtschaftskammer Wien hat. Es sprachen als Vertreter der Verantwortlichen für die Ausstellung und der Universität Wien Univ.-Prof. Dr. Dieter Schweizer und Univ.-Prof. Dr. Karl Milford.

Vortrag
© Florian Wieser
Drei Personen sprechen vor einem Publikum
© Florian Wieser
Vortrag
© Florian Wieser


Bildung

Ära der Anmaßung

Ein Essay von Herrn Univ.- Prof. Rudolf Taschner über vier brennende Themen unserer Zeit

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Bildung und Ausbildung

Überlegungen von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner zu Bildung, Digitalisierung und Ökonomie.

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Bildung ist die Lösung für – fast – alles

Ein Essay von Herrn Univ.- Prof.Dr. Rudolf Taschner über die Bedeutung der Bildung für unsere Gesellschaft.

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Toward a Pragmatic Theory for Managing Nescience

In diesem Aufsatz widmet sich Univ.-Prof. Dr. Rainer Hasenauer mit Kollegen dem Thema der unbekannten Unbekannten und der Theorie der Nescience. (zuerst erschienen in: International Journal of Innovation and Technology Management, Vol. 15, No. 05, 1850045 (2018))

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Vortrag
© Florian Wieser

Am 29.5.2019 fand die siebente Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises erstmals im neuen Haus der Wiener Wirtschaft statt. Der Vorsitzende, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, sprach zum Thema „Bildung – Eckstein der Prosperität“.
Er definierte den Begriff Bildung in Anlehnung an Georg Kerschensteiner „Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn alles Gelernte vergessen ist“.
In der Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass es notwendig ist, realitätsbezogen zu unterrichten. Ein steriler Unterricht führt zu Defiziten bei der Nutzung kreativer Fähigkeiten. Phantasie ist ein notwendiger Treiber für Fortschritt und Innovation.



Gesundheit


Drei Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera
© Florian Wieser
Sitzung
© Florian Wieser


In der Sitzung des Wiener Wirtschaftskreises am 13.02.2023 wurde das Thema  „Produktivitätsverluste im Spitalswesen“ von Univ.-Prof. Dr.med.univ. Josef Smolle analysiert und anschließend rege diskutiert.
Dr. Smolle war von 2008 bis 2016 Rektor der Medizinischen Universität Graz, ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Experte des Wiener Wirtschaftskreises im Gesundheitswesen.
Prof. Smolle betrachtete kritisch das medizinische System in Österreich und thematisierte die Produktivitätsverluste im Spitalswesen. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrages war das Aufzeigen von Ursachen der Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen der im Gesundheitswesen Tätigen. Erörtert wurden die Vor- und Nachteile eines leistungsorientierten Finanzierungsprinzips, die stärkere Hinwendung der Gesundheitsberufe zu ihren Kernaufgaben, die Entwicklung in Richtung Gruppenpraxen, die Spezifika der zwischenmenschlichen Dienstleistungsberufe, u.v.m.
In Anwesenheit von Herrn Präsident DI Ruck und Direktor-Stv. Dr. Biach wurden die aufgeworfenen Positionen im Anschluss von allen Seiten beleuchtet.


Dynamik und Herausforderungen bei Gesundheitsfinanzen

Das Thesenpapier von Dr. Alexander Biach enthält sowohl eine Bestandsaufnahme der Gesundheitsfinanzen als auch jene Herausforderungen, die durch das öffentliche Gesundheitssystem angegangen werden müssen, um die Kosten-Dynamik und damit auch die Krankenfälle-Entwicklung einzudämmen.

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Alzheimer

Die aktuelle Broschüre widmet sich den drängenden Fragen der unheimlichen Alzheimerkrankheit, die bereits zu Beginn des vorigen Jahrhunderts vom deutschen Psychiater und Neuropathologen Alois Alzheimer beschrieben wurde.
Die Artikel von bekannten Fachleuten erläutern die Themen Ursachen, Krankheitslast, Früherkennung und Prävention sowie zukünftige kausale Alzheimertherapien.

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Fünf Personen stehen nebeneinander und halten eine Broschüre in der Hand
© Florian Wieser vlnr: Dr. Biach, Univ. Prof. Dr. Widhalm, Univ. Prof. Dr. Kaser, Univ. Prof. Dr. Taschner, Mag. Schaffenrath

news.wko: Adipositas: Schwere Last für die Volkswirtschaft

Presseunterlage: Broschüre Adipositas und Ernährung

Presseclipping: Adipositas


PPP – Prävention, Programme und Primärversorgung für ein modernes Gesundheitssystem

Analyse von Dr. Alexander Biach zu den kommenden Herausforderungen unseres Gesundheitssystems

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Diabetes

Analyse und internationale Vergleiche

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Socially Assistive Robots Diffusion in Elderly Care: A Pre-Adoption Study by Agent-Based-Modelling

Servicerobroter in der Pflege. Eine Studie von Carlotta Belviso, Rainer P. Hasenauer und Ulrike Bechtold. (Zuerst erschienen in: Journal of Strategic Innovation and Sustainability Vol. 13(5) 2018, pp 58-75)

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Vier Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera
© Michael Weinwurm Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, Priv.-Doz. Dr. Ulrike Famira-Mühlberger, PhD, Univ.-Prof-. Dr. Herwig Ostermann, Dir. Stv. Dr. Alexander Biach



Kontakt

Wiener Wirtschaftskreis
Wirtschaftskammer Wien

Straße der Wiener Wirtschaft 1 
1020 Wien, Österreich
wienerwirtschaftskreis@wkw.at


Mag. Friedrich Gregshammer 
+43 1 514 50 1424 
friedrich.gregshammer@wkw.at

Mag. Gerhard Niederhofer
+43 1 514 50 1864 
gerhard.niederhofer@wkw.at

MMag.DDr. Herbert Pribyl 
+43 1 514 50 1381
herbert.pribyl@wkw.at