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WKO-Bezirksstelle bietet Service und Begleitung aller Unternehmer direkt vor Ort

Stephan Preishuber als Obmann der WKO Vöcklabruck bestätigt

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Dipl.-BW-Stephan Preishuber aus Pöndorf steht weiterhin an der Spitze der Wirtschaftsvertretung des Bezirkes Vöcklabruck. Nach der WKO-Wahl im März wurde nun bei einer konstituierenden Sitzung der neue Bezirksstellen-Ausschuss von Präsidentin
Mag.a Doris Hummer für die kommenden fünf Jahre angelobt. Stephan Preishuber ist als Obmann der WKO Vöcklabruck auch direkter Repräsentant für die mehr als 10.000 Unternehmerinnen und Unternehmer im Bezirk Vöcklabruck.

Seit 2013 ist Stephan Preishuber (44) aus Pöndorf oberösterreichischer Landesinnungsmeister der Elektrotechniker, seit 2019 auch stellvertretender Bundesinnungsmeister der Wirtschaftskammer Österreich. Preishuber war nach Absolvierung der Fachschule in der HTL Braunau unselbständig im Elektrobereich tätig und startete im Jahr 2000 als Einzelunternehmer. 2005 erfolgte die Umgründung in die Preishuber GmbH. Unternehmensschwerpunkte sind heute Steuerungstechnik und Elektrotechnik. Das Leistungsangebot erstreckt sich von Automatisierungstechnik und Robotik über Modernisierung und Neuerrichtung von elektrischen Anlagen bis hin zum Energiemanagement. In der Preishuber GmbH sind derzeit 25 Mitarbeiter beschäftigt. 

Stephan Preishuber engagiert sich seit vielen Jahren für die Vöcklabrucker Wirtschaft und die gesamte Region. Im Oktober 2019 übernahm er von Dr. Angelika Winzig die Spitzenfunktion als Obmann der WKO Vöcklabruck.

WKO-Bezirksstelle als erste Anlaufstelle

Interessenvertretung, Service, Bildung – auf diesen drei Pfeilern baut die Arbeit der WKO-Bezirksstelle Vöcklabruck auf. „Wir sind erste Anlaufstelle für alle unternehmerischen Fragen und möchten die Betriebe von der Gründung weg begleiten. Gerade durch so schwierige Zeiten wie die Corona-Krise ist die Bezirksstelle tagtäglich und auch am Wochenende für ihre Mitglieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden“, erklärt Stephan Preishuber. Mehr als 1.300 Anrufe von besorgten Unternehmerinnen und Unternehmern wurden allein im März 2020 in der Bezirksstelle Vöcklabruck entgegengenommen.

Die Bezirksstelle dient dabei als direkte Verbindung zu den 8.420 aktiven Betrieben im Bezirk Vöcklabruck.  Betriebsbesuche, Beratungen vor Ort, telefonischer Service und natürlich Kontakte per Mail und in den vergangenen Monaten immer wieder auch per Videochat zählen tagtäglich zu den Aufgaben der Wirtschaftskammer-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Funktionäre des Bezirks. Im Bezirksstellenausschuss werden die aktuellen Themen mindestens viermal im Jahr besprochen und diskutiert, aber auch neue Themen aufgezeigt und mögliche Probleme besprochen. „Daher war es uns wichtig, dass in der Zusammensetzung des Ausschusses möglichst alle Regionen des Bezirks vertreten sind und wir auch möglichst viele Branchenexperten mit dabei haben“, sagt Obmann Preishuber. Im Ausschuss werden auch neue Projekte, Veranstaltungsideen und Serviceleistungen für die Mitglieder besprochen und eingebracht, die dann von der Bezirksstelle vor Ort umgesetzt werden können. 

Themen, die die WKO-Bezirksstelle aktuell beschäftigen

Derzeit arbeitet die Bezirksstelle intensiv an mehreren Projekten, um die Betriebe zu unterstützen und die Region zu stärken, sowie die Auswirkungen durch die Corona-Krise gemeinsam zu meistern. So ist ein „Langer Tag der Berufe“ in Ausarbeitung, an dem sich an einem Tag alle Unternehmen des Bezirks der Bevölkerung und künftigen Lehrlingen bzw. Facharbeitern präsentieren können. An diesem Tag der geöffneten Firmentüren können die Menschen der Region und vor allem Eltern mit ihren Jugendlichen einmal genau erfahren, wie die Firmen in ihrer Gemeinde und ihrer Region arbeiten.

Mit dem Projekt „next.STEP“ wird ein Angebot für Unternehmerinnen und Unternehmer ausgearbeitet, die seit einigen Jahren tätig sind und ihren Betrieb sowie ihre Dienstleistungen oder Produkte auf den Prüfstand stellen möchten - begleitet von erfahrenen Beratern und Trainern.

Nach den Schwerpunkten „Auskünfte aus erster Hand“, Abwicklung des Härtefallfonds oder Beratung der Unternehmer in der Corona-Krise arbeitet die Bezirksstelle nun wieder verstärkt an ihren Dienstleistungen für die regionale Wirtschaft. An den gut eingeführten Angeboten für die Unternehmerinnen und Unternehmer im Bezirk - wie zum Beispiel „business-meets-business“, die gemeinsamen Bildungs- und Lehrlingsaktionen mit den Schulen, die Zusammenarbeit mit den Behörden, Gemeinden und Sozialpartnern - wird nun wieder verstärkt weitergearbeitet. Auch die Lehrlingsmesse, die 2020 leider abgesagt werden musste, wird eine digitale Version als Zusatznutzen bekommen und im Mai 2021 wieder gestärkt durchgeführt werden.

„Wichtigstes Ziel der WKO Vöcklabruck und unserer Arbeit für den Bezirk ist es, wirtschaftlich auf die Region zu schauen, regionale Projekte zu entwickeln, damit den Wirtschaftsstandort Vöcklabruck zu stärken und unseren Beitrag für einen neuen Aufschwung der Betriebe zu leisten“, erklärt WKO-Bezirksobmann Dipl.-BW Stephan Preishuber. 

Neuer Bezirksstellen-Ausschuss der WKO Vöcklabruck

Unterstützt wird Stephan Preishuber bei seinem Einsatz für die Wirtschaft im Bezirk von Dipl.-Ing. Martin Braun, GF der Maschinenfabrik Braun in Vöcklabruck, Johannes Gstöttner, Malermeister aus Timelkam, Andrea Hammerle, Jungwirtin aus Schörfling, Gerald Lohninger, Baggerunternehmer in Vöcklamarkt, LIM-Stv. Ing. Stefan Mayer, Baumeister aus Lenzing, Mag. Adolf Pohn, Metallbau-Geschäftsführer aus Zell a.P., Matthias Reindl, Baumeister aus Mondsee, Alois Reyer, Erdbauer aus Nussdorf a.A., Susanne Scheinecker, Autohaus-Geschäftsführerin aus Vöcklamarkt, sowie Karl Vesely, IT-Dienstleister aus Schwanenstadt.

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In den Bezirksstellenausschuss kooptiert sind die Bezirksvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft Vöcklabruck“, Marketingprofi Birgit Preimel aus Timelkam, und dem Bezirksvorsitzenden der Jungen Wirtschaft, IT-Dienstleister Mag. Simon Pecher.

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