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Arbeiten & Leben im Pinzgau

„kommbleib“ stellt sich dem Fachkräftemangel sowie dem demografischen Wandel in der Region aktiv entgegen.

Kinder beim Backen
© KOMM-BLEIB

Mit rund 200 Mitgliedsbetrieben, 600 Jobs, 140 Lehrstellen und 30 Gewerbeflächen ist der Verein „kommbleib“ die größte Wirtschaftsplattform im Bundesland Salzburg. Der Verein unterstützt Pinzgauer Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeiterinnen & Mitarbeitern.

Durch bestmögliche Vernetzung wird eine nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandortes Pinzgau forciert. Ziel der Initiative ist es, den Lebens- und Arbeitsraum Pinzgau attraktiv darzustellen – sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer.

Optimismus ist angesagt

Sinkende Bevölkerungszahlen und Abwanderungstendenzen der Jugend machen es für Unternehmen zusehends schwieriger, ausreichend Lehrlinge und Fachkräfte zu finden. Diese regionalen Herausforderungen werden im Verein unternehmensübergreifend bearbeitet. „kommbleib“ hat die übergeordnete Intention, den Blickwinkel auf verschiedene Ausbildungsformen zu ändern und die Lehre als attraktive Bildungschance im Bewusstsein der Bevölkerung zu etablieren. Der Fokus liegt klar bei den jungen Menschen der Region, denen neue Perspektiven im Pinzgau aufgezeigt werden sollen.

„Die Idee: Den Pinzgau durch gezielte Zusammenarbeit & Vernetzung stärken. Gemeinsam.“
Johanna Neumayr, Geschäftsführerin Verein „KOMM-BLEIB“  

#checkdirdeinezukunft

Unter diesem Motto ist der Verein Teil der Landesinitiative „Salzburgs lehrlingsfreundlichstes Bundesland“ und hat dazu auch eine Kampagne mit Videos zu verschiedenen Lehrberufen kombiniert mit Freizeitaktivitäten im Pinzgau gestartet.

Best Practice

Um Begeisterung für die Lehre zu wecken, wurde die Initiative „Wirtschaft macht Schule“ ins Leben gerufen. Unternehmer und Lehrkräfte unterrichten im Teamteaching. Im Vordergrund steht das Erkennen von persönlichen Talenten und Stärken jedes einzelnen Jugendlichen. Die Schüler & Schülerinnen sollen erkennen, wofür sie etwas lernen, und das am besten anhand von echten Best Practice-Beispielen aus der Wirtschaft. Dafür wurden gemeinsam mit Unternehmen sowie Lehrkräften Unterrichtsbausteine zu den jeweiligen Lehrberufen erstellt, Lerninhalte praxisbezogen aufbereitet und in den Mittelschulen umgesetzt.

Handwerk
© KOMM-BLEIB
Handwerk
© KOMM-BLEIB

Nicht für die Schule...

Durch das Engagement der beteiligten Unternehmen und Lehrkräfte wird in den Schulen eine Top-Performance abgeliefert, die aber nicht Selbstzweck bleiben soll, sondern vor allem eines zum Ziel hat:

...sondern für das Leben

Die junge Generation soll bestmöglich an die Arbeitswelt herangeführt und mit verschiedenen Berufen vertraut gemacht werden, die ihren Talenten und Interessen entsprechen. So ist „Wirtschaft macht Schule“ ein gemeinsames, erfolgreiches Projekt mit dem erklärten Anliegen, die Jugend dazu zu motivieren, im Pinzgau zu bleiben oder in den Pinzgau zurückzukehren und die Heimat als Arbeitsplatz neu schätzen zu lernen.


Verein „KOMM-BLEIB“

Johanna Neumayr
T 0676/933 27 22
 E office@komm-bleib.at
W  www.komm-bleib.at

Logo Komm Bleib
© KOMM-BLEIB



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