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Sambia: Informationen zu Wirtschaft, Recht und Steuern sowie Reisen

Sie wollen in Sambia erfolgreich sein? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Ansprechpersonen

Die Wirtschaft in Sambia

Die bedeutendsten Wirtschaftssektoren des Landes sind die Landwirtschaft und der Bergbau. Abgebaut und verhüttet werden insbesondere Kupfer und Kobalt. Hauptabbaugebiet ist der sogenannte Copperbelt, ein Bergbaugebiet im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira und Luanshya. Der Dienstleistungssektor und die Industrie sind noch unterentwickelt. Diese Sektoren sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt.

Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange bereits eine Börse. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden.

Einen Überblick über die wichtigsten Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Sambia der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik.

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie im Bereichsländerreport Sambia und Malawi.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Johannesburg für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Recht und Steuern in Sambia

Das Team des AußenwirtschaftsCenter Johannesburg hat ein breites Fachwissen und Erfahrung bei lokalen Rechts- und Steuerfragen, das Ihnen für eine juristische und steuerliche Erstberatung gerne zur Verfügung steht. Sollte Ihre Anfrage einer rechtsanwaltlichen Expertise bedürfen, haben wir ein großes Netzwerk an deutsch- und landessprachigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Seit 2003 verhandelt die EU mit den Ländern des ESA (Äthiopien, Dschibuti, Eritrea, Komoren, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Sambia, Seychellen, Simbabwe und Sudan) über ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA).

Bisher hat die EU mit sechs Ländern des ESA (Komoren, Madagaskar, Mauritius, Sambia, Seychellen und Simbabwe) ein Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen vereinbart. Während das Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Madagaskar, Mauritius, den Seychellen und Simbabwe seit 14. Mai 2012 vorläufig angewendet wird, ist die Unterzeichnung des Abkommens durch die Komoren und Sambia nach wie vor ausständig.

Darüber hinaus hat Österreich mit zahlreichen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen. Diese regeln, welchem Staat das Besteuerungsrecht gegenüber einem Unternehmen zukommt, womit eine doppelte Besteuerung bei grenzüberschreitenden Aktivitäten verhindert wird.

Das Bundesministerium für Finanzen stellt weitere wichtige Informationen sowie eine Liste aller österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen zur Verfügung.

Nach Sambia reisen

Wussten Sie, dass die Victoriafälle die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bilden und jährlich Millionen von Touristinnen und Touristen anlocken? Gerne geben wir Ihnen Tipps zu Anreise, Hotels und Restaurants sowie den wichtigsten Dos and Don'ts im Geschäftsverkehr.

Lesen Sie mehr über Reisen nach Sambia.