better2gether vernetzt und stärkt regionale Kreativwirtschaft
Kooperation/Kollaboration als Schlüsselkompetenz und Wettbewerbsfaktor der Kommunikations- und Medienwirtschaft
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Kreativität entsteht durch den Austausch verschiedener Ideen und Herangehensweisen, durch das Schauen über den Tellerrand und das Offensein für neue Wege. Das Format „better2gether“ des Netzwerks Werbung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WKO Oberösterreich hat genau das zum Ziel: den Austausch von Ideen, gemeinsames Kreativsein und die Kooperation. Bei „better2gether“ treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Branche, um voneinander zu lernen und gemeinsame Projekte zu erarbeiten. Es ist als regionale Plattform konzipiert und soll die Zusammenarbeit in der Kommunikationswirtschaft fördern und die Akteure stärker miteinander vernetzen.
Die „better2gether“-Veranstaltungen werden von Gastgeberinnen aus der Branche getragen und gemeinsam mit den WKO-Bezirksstellen umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen persönlicher Austausch, praxisnahe Impulse und konkrete Anknüpfungspunkte für Zusammenarbeit:
Terminübersicht „better2gether“:
- 26. 2.: Webdots GmbH, Bezirk Ried im Innkreis
- 26. 3.: Cyberhouse GmbH, Bezirk Linz
- 28. 5.: Finkenzeller-Hazotte Catherine und Patricia Plasser, Bezirk Gmunden
- 25. 6.: Harald Sturm und Markus Reiter, Bezirk Urfahr-Umgebung
- 27. 8.: Matern Creativbüro, Bezirk Vöcklabruck
- 26. 11.: AZ-MARKETING, Bezirk Wels
Mehr Informationen und Anmeldung hier.
„Kooperation ist kein Selbstzweck und kein Wohlfühlprogramm. Sie ist harte Arbeit – aber genau diese Arbeit stiftet Sinn und schafft echte Wettbewerbsfähigkeit“, betont Christoph Schumacher, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. „Je mehr unsere Mitglieder kooperieren, desto spielfähiger und resilienter wird die gesamte Branche.“
Regionalität als strategischer Erfolgsfaktor
Das Format „better2gether“ folgt einem klaren Prinzip: Regionalität ist Trumpf. Kurze Wege, persönliches Vertrauen und regionale Kompetenz schaffen die Basis für tragfähige Partnerschaften. Gerade in Zeiten von technologischem Wandel, steigender Komplexität und wachsendem Wettbewerbsdruck wird regionale Vernetzung zum strategischen Vorteil.
Kooperation ist kein Lippenbekenntnis, sondern Haltung und Programm
Der kooperative Ansatz zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm der Fachgruppe. Erstmals wird der CAESAR 2026 als Kooperationsprojekt, bestehend aus Mitgliedern der Branche, umgesetzt. Die narrativ OG, Felix Sturmberger, Werbeberg Digital Communications GmbH & Co KG und Responsive Spaces GmbH haben sich als Projektgruppe an die Umsetzung des CAESAR gemacht und werden das Fest der Kreativität am 14. Oktober konzeptionell neu entwickeln.
Ein weiterer Fixpunkt im Jahresprogramm ist die Veranstaltung „Netzwerk Arena“, die am 12. Februar an der Kunstuniversität stattfinden wird. Dort werden zentrale Zukunftsfragen der Branche diskutiert – und damit jene Themen im Mitgliederkreis aufgegriffen, die der Branche unter den Nägeln brennen.
better2gether, CAESAR und Netzwerk Arena stehen gemeinsam für eine klare Haltung:
Die Zukunft der Kreativwirtschaft liegt in der Kooperation, setzt auf regionale Verwurzelung und ist strategisch auf Problemlösungskompetenz ausgerichtet.