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Die bulgarische Wirtschaft

Unser AußenwirtschaftsCenter in Sofia hat die wichtigsten Informationen zur bulgarischen Wirtschaft für Sie zusammengefasst

Wirtschaftslage 

Die bulgarische Wirtschaft wuchs 2018 um 3,3%, die Industrie jedoch nur um 0,8%, wofür u.a. der Mangel an Arbeitskräften verantwortlich gemacht wird. Die in der EU-Förderperiode 2014-2020 vorgesehenen Projekte liefen 2018 endlich an (Autobahn- und U-Bahnbau) und belebten die Inlandsnachfrage. Die Inflation lag 2018 bei 2,7%.  

2018 war die bulgarische Handelsbilanz wieder stärker defizitär (-2,2 Mrd. EUR), das Exportwachstum verlangsamte sich auf 3,2%, die Importe stiegen aufgrund einer höheren Inlandsnachfrage um 6,3%. Die Exporte in die EU wuchsen zwar um 7%, jene in die Türkei und Russland z.B. gingen aber aufgrund der Währungsschwäche in diesen Ländern zurück. Ein Dienstleistungsüberschuss von 3,3 Mrd. EUR (+19,8%) glich die Leistungsbilanz aus, weil sowohl Tourismus als auch Transport, IT und die Outsourcing-Branche überdurchschnittlich abschlossen. Die Transfers von Auslandsbulgaren und EU-Fördergelder bescherten der Zahlungsbilanz 2018 schließlich einen Überschuss von 1,9 Mrd. EUR. 

Die Arbeitslosenrate ist mit 5% auf ihrem Tiefststand seit Überwindung der Krise, die 2008/2009 begann. In der IT-Industrie fehlen 40.000 Programmierer. In der Baubranche fehlen so viele Facharbeiter, dass die Umsetzung der EU-Projekte gefährdet scheint. Die Lohnerhöhungen lagen 2017 und 2018 dementsprechend im Schnitt bei knapp 10%, in der Baubranche bei 20% und darüber. 

Besondere Entwicklungen

Im Weltbank Report „Doing Business 2019“, welcher Parameter für die Unternehmenstätigkeit in 190 Ländern vergleicht, fiel Bulgarien um 9 Plätze auf Platz 59 zurück. Am schwächsten schnitt Bulgarien beim Anschluss ans Stromnetz, bei der Bezahlung von Steuern und bei der Abwicklung von Insolvenz ab. Zum Vergleich: Österreich liegt insgesamt auf Platz 26, beim „cross border trading“ auf Platz eins, aber beim „starting your business“ auf Platz 118.  

Die regierende Koalition aus GERB und Vereinten Patrioten kam in den letzten Monaten einige Male unter Druck. Ein Verkehrsunfall mit 17 Toten in der nordöstlichen Kleinstadt Svoge hatte die Entlassung von drei Ministern zur Folge. Eine Koalitionskrise löste Vizepremierminister Simeonov (Vereinte Patrioten) aus: Er äußerte sich abfällig über Mütter von behinderten Kindern, die vor dem Ministerrat für bessere Rahmenbedingungen und soziale Absicherung protestierten. Kurz vor den EU-Parlamentswahlen traten Minister bzw. stellvertretende Minister wegen Missbrauchs von EU-Fördergeldern und Steuervergehen im Zusammenhang mit dem Ankauf von Immobilien zurück („Apartment Gate“). 

2018 wurden im Bereich Straße wichtige Teilprojekte wie die Europa-Autobahn in Richtung serbischer Grenze und der Zheleznitsa-Tunnel vergeben. Ausgeschrieben wurden der Kresna-Abschnitt der Struma-Autobahn, Teilstücke der Hemus-Autobahn sowie die Schnellstraße Botevgrad-Mezdra. Beim Eisenbahnbau und beim Ausbau der Wassernetze gab es keine Fortschritte. Im Rahmen von „Intermodalität und nachhaltiger Stadtverkehr“ punktete Sofia mit dem zeitgerechten Ausbau der 3. U-Bahnlinie und der Anschaffung von über 120 Bussen, davon 20 eBussen. 

Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich

Der Stand der österreichischen Direktinvestitionen betrug 2017 (letzte offizielle Zahlen) laut Österreichischer Nationalbank EUR 2,844 Mrd. Das ist um rund ein Drittel weniger als noch 2016, weil die einstmaligen Investitionen der Bank Austria in Bulgarien nun der UniCredit Group in Mailand zugerechnet werden. Laut Bulgarischer Nationalbank hält Österreich bei 3,966 Mrd. EUR Investitionen. Österreich liegt damit hinter den Niederlanden und vor Deutschland auf Platz 2 der ausländischen Investoren. Die größten österreichischen Investments wurden u.a. von der Telekom Austria, EVN, Raiffeisen, Vienna Insurance Group und OMV getätigt. 

Das von AUSSENWIRTSCHAFT und WIFI gestartete Projekt der dualen Ausbildung – nach dem Vorbild der österreichischen Lehre – wurde im Juli 2018 von den beteiligten Firmen in Eigenfinanzierung übernommen. Das Projekt involviert nunmehr 15 Firmen und bietet Lehrberufe u. a. in Mechatronik, Maschinentechnik, Elektrotechnik, Einzelhandel, Logistik und Bäckerei. 

Das österreichische Defizit in der Leistungsbilanz mit Bulgarien betrug 2018 123,7 Mio. EUR. Die Nachfrage nach bulgarischen Dienstleistungen steigt weiter, vor allem beim Outsourcing von Teilen der Produktion nach Bulgarien, Speditionsleistungen, sowie Dienstleistungen von bulgarischen Tochterfirmen für ihre österreichischen Mutterfirmen (Personalverrechnung, technische Planungsleistungen, Programmierarbeiten). 

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Bulgarien.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Sofia für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Statistik: Länderprofil 

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Bulgarien der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik. 

Wichtige Wirtschafts- und Basisdaten und Informationen für eine Vielzahl weiterer Länder finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten sowie in der Übersicht Länderprofile weltweit

Schwerpunktbranchen des AußenwirtschaftsCenters & 
Geschäftschancen für österreichische Unternehmen

Bergbau / Metallverarbeitung

Bulgarien hat eine führende Position in der europäischen Bergbauproduktion: Rang 3 beim Goldbergbau, Rang 4 bei der Kupferproduktion und Rang 5 bei der Braunkohleförderung. Die wichtigsten Rohstoffe, die gefördert werden, sind Braunkohle, Blei/Zink, Kupfer und polymetallische Erze, Gips, Kalkstein, Bentonit, Kaolin, Quarzsande, feuerfester Ton, Marmor.

Die führenden Bergbaufirmen sind: Asarel Medet (Kupfererzförderung), Elazite Med (Kupfererzförderung) und die Gorubso Gruppe (Kohleabbau).

In der Metallverarbeitung wird Kupfer, Stahl, Zink, Blei u.a. verarbeitet. Mehr als 200 Firmen sind in dieser Branche tätig. Die größten sind: Dundee Precious Metals (Kupfererzförderung, Gold), Aurubis (Kupferverarbeitung), Stomana Industry AG, Sofia MED, KZM AG, Promet Steel AG, Alkomet AG.  

Die Herstellung von Metallen trägt mit 14,9% zur industriellen Produktion im Land, und mit 9% zur Wertschöpfung in der Industrie bei.

Aufgrund des begrenzten Eigenverbrauchs ist dieser Sektor weitgehend exportorientiert. Nur knapp 26% der Verkäufe sind für den heimischen Markt bestimmt. Hauptabsatzmarkt der bulgarischen Waren ist die Europäische Union (75% aller Exporte).

Die Löhne in diesen Branchen zählen zu den höchsten in Bulgarien – der jährliche Durchschnittslohn beträgt z.B. 10.578 EUR in der NE - Metallurgie.

Die größten Projekte in den letzten Jahren waren:

  • Erneuerung der Elektrolyse in KZM Asenovgrad
  • Die Goldgrube im Tagbau von Dundee Precious Metals in Krumovgrad
  • Aurubis investierte 130 Mio EUR in die Infrastruktur seiner Kupferhütte (Rohrleitung, Drainagesystem, Sanierung von Gebäuden)
  • Geotechmin begann eine Technologie zur Restschlammaufbereitung (mittels MudMaster)

Chancen für österreichische Unternehmen
Bulgarischen Industrieunternehmen schaffen - auch dank EU-Förderungen - neue Maschinen und Anlagen an. Viele Unternehmen produzieren bereits für den Export nach Mittel- und Westeuropa, sodass sie höchsten Qualitätsanforderungen genügen müssen. Sie leisten sich daher auch hochwertige Maschinen und Anlagen.

Auch im Bergbau und in der Metallurgie wird viel investiert. Die niedrigen Konzessionsgebühren und die hohen Erträge machen es möglich. Effizienzsteigerungen sind notwendig, um konkurrenzfähig zu bleiben, und die strengeren Umweltauflagen zwingen die Unternehmen auch in diesem Bereich zu Neuerungen. Da geht es z.B. um die Modernisierung von Flotationsanlagen oder um die Sanierung von Schlammteichen. Außerdem werden neue Vorkommen erschlossen, insbesondere für Kupfer, Gold und Wolfram.

Österreichische Produkte und Dienstleistungen genießen in Bulgarien einen guten Ruf. Österreichische Firmen sind am bulgarischen Markt willkommen. Die geografische Nähe Bulgariens erleichtert die Kontakte und die persönlichen Gespräche. Das AußenwirtschaftsCenter Sofia hilft bei der Organisation von Terminen mit bulgarischen Betrieben und kann österreichische Firmen auch zu Gesprächen begleiten.

  • Schweißmaschinen
  • Edelstahl
  • Materialien für Beschichtungen
  • Schamotteziegeln
  • Erneuerung der Maschinen/Anlagen/Produktion

Automotive

Die Automotive-Industrie generiert ca. 5% des BIPs und beschäftigt 50.000 Mitarbeiter. Es gibt mehr als 200 Unternehmen in der Branche, welche Teile für fast alle Automarken produzieren. Die meisten Firmen gehören zu Tier 1, 2 und 3. Ein Auto-Assemblierwerk von Great Wall (chinesische SUVs) hat 2017 Insolvenz angemeldet. Nunmehr hofft man auf die Investition von Volkswagen in ein Skoda-Werk.

Die Automobilzulieferer produzieren in ganz Bulgarien, mit einer gewissen Verdichtung um Sofia, Plovdiv, Botevgrad und Russe.

In Bulgarien werden folgende Komponenten hergestellt:

  • Airbags
  • Radlager
  • Dichtungslösungen
  • Verkabelung
  • Sensoren
  • Elektronikbauteile
  • Belichtung
  • Batterien
  • Klimaanlagensteuerungen
  • Antriebsstränge etc.

Die größten Projekte in der Branche:

  • Sensata hat den Bau eines dritten Werks in Bulgarien begonnen
  • Yazaki haben 2018 das dritte Werk in Bulgarien eröffnet
  • Melexis investierte 75 Mio EUR in die Erweiterung des Produktionsstandortes

Chancen für österreichische Unternehmen

Österreichische Unternehmen können mit Bulgarien als Lieferanten von Maschinen, Anlagen oder Dienstleitungen ins Geschäft kommen. Bulgarien bietet sich aufgrund der niedrigen Personalkosten als Outsourcing Destination an. Österreichische Produkte und Dienstleistungen genießen einen guten Ruf, österreichische Firmen sind willkommen.

Das AußenwirtschaftsCenter Sofia hilft bei der Organisation von Terminen mit bulgarischen Firmen und kann österreichische Unternehmen auch zu Gesprächen begleiten.

Nahrungsmittel/Softdrinks

Die Nahrungsmittelindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bulgarien. Das Land ist einer der größten Produzenten von Ölsaaten und Sonnenblumenöl in Europa. Der Rotwein wurde hier schon von den Thrakern erzeugt, und im 20. Jahrhundert wurde Bulgarien mit seinen Joghurtkulturen weltberühmt (Lactobacillus bulgaricus). Die Nahrungsmittelproduktion übersteigt jeweils den nationalen Bedarf, sodass auch exportiert wird. Mit über 5 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr, einen Anteil von 3,5% an der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes generiert die Branche 10,1% der Gesamtindustrieproduktion. Der Einzelhandelssektor geht denselben Weg wie in Österreich, nur um ein paar Jahre verschoben. Geschätzte 40% der Einkäufe werden mittlerweile in den Nahrungsmittelketten (Hypermärkten, Supermärkten, Discounter und Cash & Carry) getätigt. Die Handelsketten Kaufland, Lidl und Billa erweitern ihr Netz rasant. Der Rest gehört dem traditionellen Handel und den kleinen Geschäften ums Eck.

Chancen für österreichische Unternehmen

Der Modernisierungsbedarf bei der maschinellen Ausstattung eröffnet gute Zuliefermöglichkeiten für österreichische Firmen. Die Finanzierung kommt aufgrund der immer noch aktuellen EU-Förderungen und aufgrund der Eigenmittel der Firmen. Aber auch die Nachfrage nach typisch österreichischen Produkten steigt kontinuierlich, da sie einen guten Ruf im Land haben. Gute Absatzchancen gibt es bei den halbfertigen Produkten, Vormaterialen und Zusatzstoffen sowie für die Back- und Süßwaren, Schokolade und Wurstspezialitäten. Nicht alle Teilmärkte sind jedoch für ausländische Produkte leicht zugänglich. Bulgarien ist offen für innovative Technologien und österreichisches Know-how für die Nahrungsmittelerzeugung. Allerdings ist der bulgarische Markt preissensibel und einfachere Lösungen könnten in vielen Fällen bessere Chancen haben, als teure höhertechnologische Lösungen.

Die Bearbeitung des bulgarischen Marktes ausschließlich von Österreich aus ist relativ schwierig. Für ein sicheres und erfolgreiches Geschäft empfiehlt sich die Einschaltung eines Vertreters oder Großhändlers vor Ort. Das AußenwirtschaftsCenter Sofia unterstützt Sie sowohl bei der Partnersuche als auch beim Markteintritt.

Verkehrsinfrastruktur / Tiefbau

Bulgarien sieht seine Chancen in seiner geopolitischen Lage zwischen EU und Mittlerer Osten und setzt viele EU-Fördermittel in den Ausbau seiner Infrastruktur ein. Aber kaum eigenes Budget, ein Null-Defizit hat Priorität. In den letzten Jahren wurden die Autobahnen zum Schwarzen Meer („Thrakia“) und von Sofia zur türkischen Grenze („Maritsa“) fertiggestellt. Es folgt nun die Autobahn von Sofia zur griechischen Grenze („Struma“), die bis auf den Abschnitt durch die Kresna-Schucht abgeschlossen ist – dort wird der längste Straßentunnel entstehen mit über 2 km. Die Autobahn zur serbischen Grenze wird gerade gebaut („Europa“). Darüber hinaus wird jetzt auch in Nordbulgarien investiert – so die Schnellstraße nach Vidin (wo die zweite Donaubrücke nach Rumänien vor einigen Jahren eröffnet wurde) sowie die Autobahn von Sofia nach Varna („Hemus“).

Die Gelder fließen bevorzugt in Straßenprojekte, die Eisenbahnstrecken spielen eine nachgeordnete Rolle. Auch gelingt es nicht, die geplanten Projekte auf Schiene zu bringen. Die wichtigsten Strecken an denen in den letzten Jahren gebaut wird, liegen zwischen Sofia und Burgas und zwischen Plovdiv und Svilengrad (türkische Grenze). Ein Vorzeigeprojekt ist die U-Bahn in Sofia, die seit 2009 stetig ausgebaut wird: Zurzeit sind zwei Linien mit der Gesamtlänge von 40 km mit 35 Bahnstationen aktiv. An der dritten U-Bahnlinie wird bis Ende 2019 gebaut. Die Gemeinden investieren in die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs mit dem Kauf neuer Busse, O-Busse und Trams.     

Chancen für österreichische Unternehmen

Österreich ist traditionell als zuverlässiger Wirtschaftspartner für bulgarische Unternehmen anerkannt, der mit innovativen Qualitätsprodukten und –services beim anspruchsvollen Projekten punkten kann. Leider ist in Bulgarien der Preis immer noch der entscheidende Faktor – weniger die Qualität. Die Transparenz bei Vergabeprozessen lässt zu wünschen übrig. Es ist in der Regel notwendig, mit bulgarischen Firmen Konsortien einzugehen, um an Aufträge zu kommen.

Österreichische Firmen haben einige wichtige Aufträge im Infrastrukturbereich erhalten: Die neuen U-Bahnzüge für die dritte Metro-Linie kommen aus Österreich; die elektronische Maut wird von einem österreichischen Unternehmen eingeführt; österreichische Firmen sind an der Eisenbahnelektrifizierung beteiligt; die Autobahn zwischen Sofia und der serbischen Grenze wird zum Teil von einem österreichischen Unternehmen gebaut. Es werden noch weitere Infrastrukturprojekte in Bulgarien folgen, die Chancen für österreichische Unternehmen bieten.

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Verkehrsinfrastruktur in Bulgarien? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Sofia.

Ausführliche Informationen 

Damit Ihre Marktbearbeitung in Bulgarien problemlos abläuft, hat unser Team vor Ort Informationen zu außenhandels- und investitionsrelevanten Fach- und Branchenthemen, die Sie jederzeit beim AußenwirtschaftsCenter Sofia anfordern können. 

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie in unserem Länderreport Bulgarien.  

Das AußenwirtschaftsCenter Sofia berät Sie gerne, sollten Sie weitere Fragen zu Bulgarien haben.