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Die rumänische Wirtschaft

Unser AußenwirtschaftsCenter in Bukarest hat die wichtigsten Informationen zur rumänischen Wirtschaft für Sie zusammengefasst

Wirtschaftslage 

Rumäniens Wirtschaft wächst im Jahr 2021 um 5,9 % und lässt - nach einem Rückgang im Jahr 2020 um – 3,9 % - die Corona-Krise vorerst hinter sich.

Der Trend zur Konsolidierung setzte sich auch im Jahr 2021 ungebrochen fort und es konnte bereits im Mai 2021 der pandemiebedingte Verlust des gesamten Jahres 2020 ausgeglichen werden.

Per Ende 2021 lag das Wachstum der Volkswirtschaft bei robusten 5,9 %. Mit Ausnahme der Bauwirtschaft (- 0,1 %) trugen praktisch alle Branchen zum BIP-Anstieg bei, insbesondere hervorzuheben wären die Sektoren

  • Groß- und Einzelhandel, Logistik und HoReCa mit + 9,5 % und einem Anteil von 19 % am BIP,
  • Information und Kommunikation +13,4 % mit einem Anteil von 6,4 % am BIP,
  • Industrie + 1,0 % mit einem Anteil von 21,3 % am BIP.

Für das laufende Jahr 2022 wird jedoch mit einer deutlichen Verlangsamung der Konjunktur gerechnet.

Besondere Entwicklungen 

Auswirkungen des Krieges in der Ukraine:

Rumänien teilt rund 600 Kilometer Grenze mit der Ukraine.

Die allgemeine Sicherheitseinschätzung ist DERZEIT STABIL, es sind keine Einschränkungen hinsichtlich Logistik, Dienstreisen, etc. bekannt.

Politik:

Bei den im Dezember 2020 abgehaltenen Parlamentswahlen verlor die bisher führende konservative Partei PNL bei geringer Wahlbeteiligung von nur rund 30 % überraschenderweise deutlich an Stimmen und erreichte mit rund 25 % der Stimmen den zweiten Platz.

Als stimmenstärkste Partei ging zwar – für viele Beobachter überraschend - die sozialdemokratische PSD mit 28,9 % der Stimmen hervor, letztendlich konnte sich aber doch eine Mitte-Rechts Koalition der Parteien PNL (25,2 %), USR-PLUS (15,4 %) sowie der Partei der ungarischen Minderheit UDMR (5,7 %) unter Führung des damaligen Premierministers Florin Cîțu durchsetzen.

Die erstmals kandidierende nationalistische Partei AUR kam auf knapp über 9 % der Stimmen und wurde zu einem schwer einschätzbaren politischen Faktor.

Nach einem Zerwürfnis zwischen der PNL und dem Junior-Partner USR-PLUS innerhalb der Mitte-Rechts Koalition kam es Ende November 2021 zu einer neuen Koalition zwischen den Parteien PNL und PSD sowie UDMR. Neuer Premierminister für die nächsten 18 Monate ist Nicolae Ciucă (PNL), danach soll ein Kandidat der sozialistischen PSD zum Zuge kommen.

Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich

Die österreichische Wirtschaft ist in Rumänien seit vielen Jahren ein bedeutender Investor. Laut der seit 2020 umgestellten Berechnungsmethode der Rumänischen Nationalbank ist Österreich mit etwas rd. 10,1 Mrd. EUR bzw. 11,2 % Anteil der zweitgrößte ausländische Investor in Rumänien und liegt damit hinter Deutschland mit EUR 13,8 Mrd. bzw. vor Frankreich (EUR 8,7 Mrd.) und Italien (EUR 7,6 Mrd.). 

Die österreichischen Exporte nach Rumänien entwickelten sich nach einem Rückgang im Jahr 2020 um – 6,2 % im Jahr 2021 mit + 26,1 % auf EUR 2,97 Mrd. deutlich besser als erwartet und erreichten einen neuen Rekordwert.

Rumänien ist somit Österreichs 14.-wichtigster Exportmarkt und 19.-wichtigster Importpartner.

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Rumänien.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Bukarest für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an

Statistik: Länderprofil 

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Rumänien der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik. 

Wichtige Wirtschafts- und Basisdaten und Informationen für eine Vielzahl weiterer Länder finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten sowie in der Übersicht Länderprofile weltweit

Schwerpunktbranchen des AußenwirtschaftsCenters & Geschäftschancen für österreichische Unternehmen

Automotive 

Der Automotive-Sektor ist einer der wichtigsten Bereiche der rumänischen Industrie, sowohl im Rahmen der KFZ-Produktion, als auch im Bereich der Zulieferindustrie. Der Umsatz hat sich im letzten Jahrzehnt verdreifacht und repräsentiert rund 14 % des BIP bzw. 27 % der Gesamtexporte. Neben den Automobilproduzenten Dacia und Ford gibt es landesweit etwa 600 Zuliefer-Produktionswerke. Insgesamt beschäft der Sektor über 200.000 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Produziert wird eine breite Reihe an Komponenten und Systemen: Reifen, Kabel, Drähte, Getriebe, elektronische Komponenten, Kfz-Leuchten, Batterien, Kunststoffteile und vieles mehr. Der Produktionswert von Automobilen und Komponenten wird auf insgesamt rund 30 Mrd. Euro geschätzt. Die Produktion von Automobilen im Jahr 2020 lag bei 438.107 Einheiten, damit nimmt Rumänien Rang 7 innerhalb der EU ein. 

Mit einer Motorisierungsrate von 332 KFZ pro 1.000 Einwohner bildet Rumänien zwar noch das Schlusslicht innerhalb der EU, der Markt entwickelt sich jedoch dynamisch. 

Mehr über die lokale Produktion, aktuelle Entwicklungen, Trends und Chancen für österreichische Unternehmen erfahren Sie in unserem „fact sheet – Automotive Industry“, das Sie gleich unter bukarest@wko.at bei uns anfordern können!

Bau- & Verkehrsinfrastruktur

Die Baubranche ist eine der wichtigsten Stützen der rumänischen Volkswirtschaft. Nach einem Zuwachs vor der Pandemie im Jahr 2019 um 27,6 % konnte auch im Jahr 2020 eine weitere Steigerung der Projekte um 15,9 % verzeichnet werden.  In den ersten neun Monaten des Jahres 2021 war allerdings eine vorläufige Konsolidierung des Trends bemerkbar, wobei eine „schwarze Null“ bzw. ein Plus von 0,4 % erreicht wurde. Ausschlaggebend hierfür waren die anhaltend hohe Nachfrage an Neubauten und der Sanierungsbedarf älterer (Wohn-)Gebäude. 

Erheblichen Nachholbedarf gibt es aber auch bei der Verkehr- oder Kommunalinfrastruktur: Mangelhafte Straßenanbindungen, veraltete Eisenbahnlinien, Wasser- und Abwassernetzwerke oder Recyclingkapazitäten, die den europäischen Normen nicht entsprechen, zeichnen einen Gutteil der Infrastruktur des Landes aus.

In den letzten zwei Jahren wurden jedoch zahlreiche bedeutendte Projekte in die Wege geleitet und in näherer Zukunft sollen - nicht zuletzt mit Hilfe von großzügigen EU-Fördergeldern – zahlreiche bedeutende Vorhaben in Angriff genommen und verwirklicht werden.

Mehr zum  Thema und den sich dabei eröffnenden Marktchancen erfahren Sie in unserem „fact sheet – Bau- & Verkehrsinfrastruktur“, das Sie gleich unter bukarest@wko.at bei uns anfordern können!

IT, Software & Telekommunikation

Rumänien gilt schon seit mehreren Jahren als fest etablierter Standort für die Entwicklung von Forschungs- und BPO (Business Process Outsourcing) Zentren und Diensten der IKT-Branche. In den letzten Jahren hat sich das Volumen verfünffacht. Investitionen können hier weiterhin auf hochqualifizierte und, im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten, relativ günstige Arbeitskräfte und Arbeitsbedingungen bauen. Auch die Mietkosten für Büroflächen sind – trotz Zunahme in den letzten 2-3 Jahren – immer noch tragbar und somit vorteilshaft. Internationale Großkonzerne haben seit längerer Zeit Rumänien als Investitionsstandort entdeckt und hier Entwicklungs- und Unterstützungszentren eröffnet, in denen Tausende von Mitarbeitern beschäftigt sind. 

Der Telekommunikationssektor trägt mit rund 3,4 Mrd. Euro Gesamtumsatz mit 2 % zum rumänischen BIP bei. Der Ausbau des 5G-Netzes stockt jedoch derzeit aus verschiedenen Gründen. 

Wollen Sie mehr wissen? Fordern Sie gleich bei uns unser kostenloses „fact sheet“ zum Thema Software, IT & Telekommunikation in Rumänien unter bukarest@wko.at an. Vom 19. bis 22.10.2020 planen wir auch einen Austria Showcase zum Thema Nearshoring von IT-Dienstleistungen in Rumänien.

Energiewirtschaft 

Die rumänische Energiewirtschaft ist zum Teil nach wie vor von veralteten Strukturen gekennzeichnet, in den letzten Jahren konnten jedoch deutliche Fortschritte erzielt werden und

Rumänien kann seinen Status als regionaler Anbieter von Energiesicherheit auf EU Niveau zunehmend festigen. 

Rumänien beteiligt sich an einem umfassenden Integrationsprozess der Energiewirtschaft auf EU-Ebene, was zu einem zunehmend offenen Wettbewerb auf den etablierten Energiemärkten führt.  

So wird der Strommarkt per 1. Januar 2021 – auch für Endverbraucher und Haushalte - vollständig liberalisiert. 

Im Rahmen des „European Green Deal“ (EGD) werden rumänische Energieunternehmen in fünf Jahren rund 12 Mrd. Euro in moderne Anlagen und klimafreundliche Technologien investieren. 

Einen Überblick über den Sektor, die wichtigsten Energieträger, tätige Unternehmen, gesetzliche Rahmenbedingungen erhalten Sie in unserem „fact sheet – Energiewirtschaft“, das Sie unter bukarest@wko.at bei uns anfordern können.

Energie, Erdöl & Erdgas 

Auf Tradition stützend und trotz schwankender Marktbedingungen entwickelt Rumänien die Sektoren Erdöl, Erdgas und Petrochemie als stabile Eckpfeiler der Wirtschaft des Landes weiter und zielt darauf ab, diese Bereiche auch in nächster Zukunft strategisch intensiv zu fördern. Mit einer über 150-jährigen Tradition in der Gewinnung von Rohöl und Erdgas ist Rumänien der einzige bedeutende Produzent von Kohlenwasserstoffen in Südosteuropa. Die traditionellen Festland-Reserven Rumäniens sind jedoch in den letzten Jahren stetig geschrumpft, was zu einer Verminderung der durchschnittlichen Jahresproduktion führte. Das durch OMV und ExxonMobil entdeckte rund 42 - 84 Milliarden Kubikmeter große Gasfeld im Schwarzen Meer stellt die größte Chance und Herausforderung für Investoren sowie für die Regierung Rumäniens dar. Sollte der gesetzliche Rahmen ein für Investoren sicheres und gewinnbringendes Klima gewährleisten, ist auch in Zukunft in diesem Sektor mit einem hohen Entwicklungspotential zu rechnen. 

Wollen Sie mehr über den Sektor und Ihre Chancen als Zulieferer wissen? Dann fordern Sie gleich unser „fact sheet – Erdöl & Ergas“ unter bukarest@wko.at bei uns an!

Forst-und Holzwirtschaft 

Rumänien hat die achtgrößte Waldfläche in der EU. Derzeit hat Rumänien etwa 6,4 Mio. ha Waldfläche (davon 51 % in Privatbesitz oder öffentlich-privat) und etwa 14 Mio. ha landwirtschaftliche Flächen. Das Verhältnis der Landkategorien ist 1 : 2,1. Es gibt ungefähr 830.000 Waldbesitzer und ungefähr 4 Millionen Besitzer von landwirtschaftlichen Flächen. Der Verhältnis ist hierbei bereits 1 : 5 und zeigt die kleinflächige Aufteilung der lnadwirtschaftlichen Flächen. Der Anteil des Forstwirtschaftsektors (Forstwirtschaft und Holzverarbeitung) am BIP beträgt 3,5 %. Holz ist die einzige Ressource in vielen Berggebieten und eine wichtige Ressource für die ländliche Entwicklung. In der gemeinsamen Politik auf EU-Ebene sollte die Unterstützung für den Bereich Wälder durch das Nationale Forstprogramm für Ländliche Entwicklung (NRDP) kommen. In Rumänien wird das NRDP vom Landwirtschaftsministerium verwaltet und Waldgebiete stehen demgegenüber unter der Aufsicht des Umweltministeriums, weshalb Waldgebiete leider praktisch aus der Finanzierung ausgeschlossen sind.

Es gibt ca. 11.300 Unternehmen, die sich in Rumänien mit Holz beschäftigen und knapp 7.000 davon sind holzverarbeitende Betriebe. Im diesem Sektor sind 128.000 Direktangestellte und 186.000 Personen in verwandten Sektoren. Die holzverarbeitende Industrie befindet sich vor allem in den Kreisen Suceava (Nord-Ost Region), Alba, Braşov und Covasna (Zentral), Cluj (Nord-West Region) und Bukarest. In der rumänischen holzverarbeitenden Industrie ist Österreich vor allem durch die Unternehmen Holzindustrie Schweighofer, Egger, Kronospan und JFFournir (JF Frischeis) vertreten.

Chancen für österreichische Unternehmen 

Obwohl die rumänische holzverarbeitende Industrie aus technologischer Hinsicht an die Marktnachfrage und –gegebenheiten ausreichend ausgestattet ist, erreicht die Arbeitsproduktivität in diesem Sektor nicht das Produktivitätsniveau der Europäischen Union. Es gibt eine lange Tradition der Holzverarbeitung und damit auch ausreichende Arbeitskraft mit der notwendigen Qualifikation, ausreichend Rohstoffe in guter Qualität, eine immer besser werdende Infrastruktur mit einem besonders dichten Bahnnetz und ein dichtes Netz österreichischer Firmen, die seit Jahren in Rumänien in allen nur vorstellbaren Bereichen tätig sind. 

Haben wir Ihr Interesse an der rumänischen Holz- & Forstwirtschaft geweckt? Das Team vom AußenwirtschaftsCenter Bukarest kann Ihnen dazu noch viel mehr erzählen. Schreiben Sie uns unter bukarest@wko.at oder rufen Sie uns an T +40 372 068 900. 

Gesundheit und Medizintechnik 

In Rumänien existieren sowohl ein öffentliches als auch ein privates Gesundheitssystem, die beide dem Gesundheitsministerium unterstehen. Das öffentliche System ist stark veraltet und bietet oftmals nur eine minimale Abdeckung. Private Kliniken und andere Dienstleister, die sich erstmals nach dem Kommunismus etablieren konnten, bieten Dienstleistungen auf modernem Niveau, decken allerdings vorwiegend den Bedarf einkommensstärkerer Schichten in den Ballungszentren.

Das Budget für öffentliche und private Gesundheitsausgaben liegt mit 5,2 % des BIP deutlich unter dem EU-Schnitt von 9,9 %, Rumänien liegt damit an letzter Stelle der EU-Länder.

Insgesamt hat Rumänien einen enormen Aufholbedarf in praktisch allen Bereichen des Gesundheitssystems und bietet somit interessante Marktchancen für eine Vielzahl von Produkten, technischen Lösungen und Dienstleistungen.

Einen Überblick über den Gesundheitssektor, die wichtigsten Marktteilnehmer, gesetzliche Rahmenbedingungen und Trends sowie Chancen für Ihr Unternehmen erhalten Sie in unserem „fact sheet – Gesundheitssektor Rumänien“, das Sie unter bukarest@wko.at bei uns anfordern können.

Metalltechnische Industrie 

Vor der politischen Wende im Jahr 1990 verfügte Rumänien noch über eine bedeutende Stahlproduktion zur Versorgung der damaligen staatlichen Industrien. Im Zuge der Dezentralisierung und Privatisierung der Wirtschaft wurden Überkapazitäten abgebaut, sodass die Produktion kontinuierlich gesunken ist und derzeit bei rund 2,8 Mio. Tonnen Rohstahl jährlich liegt.

Nach wie vor gibt es Bedarf bei der Modernisierung bestehender Anlagen, andererseits befinden sich unter den kleineren bis mittleren rumänische Metall verarbeitenden Firmen durchaus auch potentielle Kooperationsparter für österreichische Unternehmen.

Nähere Informationen zum Sektor und wie Sie auf dem Markt erfolgreich tätig werden, finden Sie unserem „fact sheet“ zum Thema Metall in Rumänien, das Sie gleich unter bukarest@wko.at anfordern können.

Mode & Textilien 

Rumänien ist längst nicht mehr nur die „Schneiderei Europas“. Natürlich existieren nach wie vor eine Vielzahl für eine Produktions-Kooperation in Frage kommende Unternehmen in den Bereichen Textilien, Bekleidung sowie Leder / Schuhe, zunehmend gewinnt Rumänien aber auch als Markt für hochwertige internationale und somit auch österreichische Artikel an Attraktivität. 

Sie suchen geeignete Lieferanten für Ihr Unternehmen oder Kunden für Ihre österreichischen Produkte? Dann fordern Sie als ersten Schritt gleich unser aktuelles fact sheet „fashion industry – Rumänien“ an. 

Kunststoffe 

Die rumänische Kunststoffindustrie verfügt bereits über eine lange Tradition und manche Firmen sind z.B. schon seit fast 80 Jahren tätig. Heute umfasst der Kunststoff- und Kautschuk verarbeitende Industrie rund 3.100 Unternehmen, die etwa 62.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt beschäftigten. Der Jahresumsatz der Branche liegt bei 3,3 Mrd. Euro. Auch eine Reihe österreichischer Unternehmen sind mit eigener Produktion im Land präsent. 

Nähere Informationen finden Sie unserem „fact sheet“ zum Thema Kunststoffe in Rumänien, das Sie gleich unter bukarest@wko.at anfordern können.

Nahrungsmittel/Softdrinks 

Rumänien ist nach wie vor in erster Linie als Agrarproduzent und Lieferant von Lebensmittel mittlerer Verarbeitungsstufe bekannt, entwickelt sich jedoch stetig auch zu einem Hersteller und Exporteur von Nahrungsmittel und Getränken höherer Wertschöpfung.

Durch die über die letzten Jahre – mit Ausnahme des Pandemiejahes 2020 - anhaltend positive Wirtschaftsentwicklung, die zu einer merklichen Erhöhung der Einkommen, einer niedrigen Arbeitslosenrate und zu höheren Konsumausgaben im Allgemeinen führte, wurde Rumänien mit seinen rund 19 Mio. Einwohnern zunehmend auch als Absatzmarkt für verarbeitete Produkte aus dem Ausland interessant.

Das Marktvolumen für Lebensmittel lag im Jahr 2020 bei rund 20 Mrd. Euro. 

Näheres zu den hier im Markt tätigen lokalen und internationalen Unternehmen, Verbrauchszahlen und Chancen für Ihr Unternehmen erfahren Sie in unserem „fact sheet | Nahrungsmittel & Getränke“, das Sie unter bukarest@wko.at anfordern können.

Ausführliche Informationen 

Damit Ihre Marktbearbeitung in Rumänien problemlos abläuft, hat unser Team vor Ort Informationen zu außenhandels- und investitionsrelevanten Fach- und Branchenthemen, die Sie jederzeit beim AußenwirtschaftsCenter Bukarest anfordern können.

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie in unserem Länderreport Rumänien

Das AußenwirtschaftsCenter Bukarest berät Sie gerne, sollten Sie weitere Fragen zu Rumänien haben.

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