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Mali: Informationen zu Wirtschaft, Recht und Steuern sowie Reisen

Sie wollen in Mali erfolgreich sein? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Ansprechpersonen

Die Wirtschaft in Mali

In Mali herrscht dank der soliden Wirtschaftspolitik der Regierung wirtschaftlicher Aufschwung. Dennoch besteht eine große Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen der beiden wichtigsten Exportgüter Gold (75%) und Baumwolle (7%). Das Wirtschaftswachstum betrug in den letzten Jahren rund fünf Prozent.

Im Jahr 2015 erreichten die österreichischen Ausfuhren nach Mali mit 65 Millionen Euro ihr All-time-high. In den letzten fünf Jahren haben sich Österreichs Exporte nach Mali verdoppelt und das Land stellt nunmehr nach Nigeria den zweitgrößten österreichischen Exportmarkt in Westafrika dar. Die Exporte bestehen hauptsächlich aus Baumwollgewebe und Stickereien, im geringeren Maße aus Spezialmaschinen für den Bergbau.

Einen Überblick über die wichtigsten Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Mali der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Casablanca für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Recht und Steuern in Mali

Das Team des AußenwirtschaftsCenter Casablanca hat ein breites Fachwissen und Erfahrung bei lokalen Rechts- und Steuerfragen, das Ihnen für eine juristische und steuerliche Erstberatung gerne zur Verfügung steht. Sollte Ihre Anfrage einer rechtsanwaltlichen Expertise bedürfen, haben wir ein großes Netzwerk an deutsch- und landessprachigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Am 12. Dezember 2014 wurde das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA) der EU mit 13 Ländern Westafrikas (Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kap Verde, Liberia, Mali, Niger, Senegal, Sierra Leone und Togo) unterzeichnet. 2018 folgten Gambia und Mauretanien. Nigeria ist das einzige Land Westafrikas, das das EPA noch nicht unterzeichnet hat. Erst wenn alle Länder Westafrikas das Abkommen unterzeichnet haben, wird dieses zur Ratifizierung vorgelegt.

Bis zur Verabschiedung des vollständigen regionalen EPAs mit Westafrika werden Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (IEPA) mit der Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) und Ghana seit 3. September 2016 bzw. 15. Dezember 2016 vorläufig angewendet.

Diese EPAs und andere EU-Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern tragen zur Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) und zur langfristigen Perspektive eines Handelsabkommens zwischen der EU und Afrika bei. Die EPAs enthalten bereits nützliche Handelsinstrumente für den Aufbau der AfCFTA. Sie bilden einen soliden Rahmen für regionalen Handel und Investitionen zwischen den EPA-Partnern untereinander sowie mit der EU. Sie stärken auch die Handelskapazitäten der EU-Partner.

Darüber hinaus hat Österreich mit zahlreichen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen. Diese regeln, welchem Staat das Besteuerungsrecht gegenüber einem Unternehmen zukommt, womit eine doppelte Besteuerung bei grenzüberschreitenden Aktivitäten verhindert wird.

Das Bundesministerium für Finanzen stellt weitere wichtige Informationen sowie eine Liste aller österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen zur Verfügung.

Nach Mali reisen

Obwohl sich das Wirtschaftswachstum 2014 auf knapp sechs Prozent belief, gehört Mali zu den ärmsten Ländern der Welt. Die wirtschaftliche Entwicklung des westafrikanischen Staates ist nach Ende der jüngsten Krise wieder stabil. Trotzdem ist das Land derzeit wohl nur erfahrenen Afrika-Aficionados vorbehalten. Wir versorgen Sie mit Tipps zur Anreise, Hotels, Restaurants und den wichtigsten Do's and Don'ts im lokalen Geschäftsverkehr.

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