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Anmerkung zum Kollektivvertrag Filmschaffende (Filmberufe) 2022

Gilt für
Österreichweit

Anmerkungen zum Kollektivvertrag

Im Kollektivvertrag sind bei "Werkstattprojekten" (§ 19) die Fertigungskosten zuzüglich begrenzter Pauschalen, wie Fertigungsgemeinkosten, Vorsorge für Kostenüberschreitungen u.a., beschränkt.

Pandemiebedingte Covid-Kosten

Das Österreichische Filminstitut, Filmfonds Wien, FISA (Filmstandort Austria) und ORF übernehmen anteilig jene Mehrkosten, die Corona-bedingt durch die Anforderungen an sicheres Drehen für Kinofilmproduktionen gemäß den aktuell geltenden Sicherheitsvorschriften entstehen und die nicht vom "Comeback Zuschuss“" des BMDW/BMKÖS abgedeckt werden können.

Eine zusätzliche Überschreitungsreserve in Form einer "!COVID-19 Überschreitungsreserve" von bis zu max. 5 % der Fertigungskosten wird berücksichtigt, die im Finanzierungsplan gesondert auszuweisen ist. Diese erhöht nicht die Pauschalen (Produzent:innen-Honorar, Fertigungsgemeinkosten, etc.) oder interne Leistungsverrechnungen.

Die Sonderregelung gilt nach derzeitigem Wissensstand voraussichtlich bis 30. Juni 2023.

Die Kollektivvertragspartner anerkennen diese zusätzliche "COVID-19 Überschreitungsreserve", die nicht in die Herstellungskosten – derzeit maximal € 1,57 Mio. bzw. € 1,22 Mio. – eingerechnet wird.