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Verkehrsinformationen in der Wirtschaftsregion Linz-Stadt


A 26 Linzer Autobahn Knoten Linz Hummelhof (A 7) - Anschlussstelle Donau Nord

Die A 26 Linzer Autobahn ist eines der wichtigsten Projekte zur Verbesserung der Verkehrslage in Linz sowie im Umfeld der oberösterreichischen Landeshauptstadt. 

Mit Errichtung der A 26 wird künftig ein Großteil des Verkehrs auf die neue Autobahn verlagert und das städtische Straßennetz entlastet. Neben den Linzerinnen und Linzern profitieren künftig auch die Pendlerinnen und Pendler aus dem westlichen Mühlviertel, vor allem aus dem Bezirk Rohrbach, von der neuen Strecke. 85 Prozent, rund vier Kilometer der Gesamtstrecke, verlaufen unterirdisch im Tunnel. Zur Überquerung der Donau sowie der Westbahn werden zwei Brücken errichtet.

Sprengungen

Bis voraussichtlich Ende 2020 erfolgen im Zuge des Felsabtrags links und rechts der Donau laufend Sprengungen.
Der notwendige Sicherungsbereich umfasst in der Regel die B 127 Rohrbacher Straße (bei Sprengungen nördlich der Donau) bzw. die B 129 Eferdinger Straße (bei Sprengungen südlich der Donau). Während der Sprengungen sind daher Sperren dieser Straßen erforderlich. Diese Sprengungen erfolgen um jeweils 10:15 Uhr nach Bedarf an den Tagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag (einzelne Tage können technisch bedingt entfallen).
Tipp: Die ASFINAG appelliert an die Lenkerinnen und Lenker, die B 127 im Bereich Linz-Puchenau nach Möglichkeit jeweils Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 10 und 11 Uhr vormittags zu meiden oder eine alternative Route zu wählen.

Nähere Informationen finde Sie unter: 
www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/


A 7 Mühlkreisautobahn Erneuerung Betriebs- und Sicherheitstechnik Tunnel Bindermichl/Niedernhart

2020 erneuert die ASFINAG die Betriebs- und Sicherheitstechnik der Tunnel Bindermichl und Niedernhart an der A 7 Mühlkreisautobahn im Linzer Stadtgebiet.  Das bringt mehr Verkehrssicherheit für bis zu 100.000 Lenkerinnen und Lenker täglich. 

Nähere Informationen finde Sie unter:
www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/


A 7 Mühlkreis Autobahn Sicherheitsausbau Voestbrücke - Errichtung der Bypässe

Der Sicherheitsausbau der A 7 Mühlkreis Autobahn in Linz bringt mehr Sicherheit und weniger Stau für täglich rund 100.000 Autofahrerinnen und -fahrer:

Im ersten Bauabschnitt bekommt die Voestbrücke zwei zusätzliche Brücken („Bypässe“). Ziel der Bypassbrücken ist weniger Stau bei der Donauquerung durch eine Entflechtung der Verkehrsströme: Lenkerinnen und Lenker, die nach Linz wollen oder von Linz kommen, werden von jenen getrennt, die Linz „nur“ durchfahren. Sind die beiden Brücken fertiggestellt, rollt somit nur noch der Durchzugsverkehr auf der Hauptbrücke. Weiters führt auf jeder Bypassbrücke ein Geh- und Radweg.

Nähere Informationen finde Sie unter:
www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/


Eröffnung der Voest-Bypassbrücken ist wichtiger Meilenstein zur Staureduktion in Linz
WKO-Linz-Stadt-Obmann Klaus Schobesberger freut sich über flüssigeren Verkehr auf der A 7: „Segen für Linz und Oberösterreich!“  

„Bereits die Verkehrsfreigabe der ersten Bypassbrücke am 8. Juni hat für alle Betroffenen eine gewaltige Erleichterung gebracht“, resümiert der Obmann der WKO-Linz-Stadt, Klaus Schobesberger: „Seither ist die Stadteinfahrt aus dem Mühlviertel über die Mühlkreis Autobahn aus den täglichen morgendlichen Staumeldungen des Verkehrsfunks verschwunden.“

„Gleiches wird sich in der Gegenrichtung ergeben. Ich bin sicher, dass die neue Brücke gleich am ersten Tag ihren Nutzen beweisen wird. Diese wird deutliche Verbesserungen nicht nur für den Verkehr auf der A 7, sondern auch in Linz selbst bringen“, ist Schobesberger überzeugt.

Nutznießer dieser Verbesserungen werden breite Wirtschafts- und Bevölkerungsgruppen in praktisch allen Bereichen sein:

  • Das Nadelöhr Voestbrücke war seit vielen Jahren Gegenstand von Beschwerden vor allem von Linzer Unternehmen, die mit ihren Firmenfahrzeugen oft mehrmals täglich zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten oder auch zu und von Baustellen fahren mussten.
  • So manche Unternehmen beklagten auch, dass sie pendelnde Mitarbeiter aus dem Umland aufgrund der Verkehrssituation verloren — und ohne pendelnde Mitarbeiter vor allem auch aus dem Mühlviertel kann die Wirtschaft in Linz nicht auskommen.
  • Schließlich haben die regelmäßigen Staus auf der A 7 auch zu einer höheren Belastung des lokalen Straßennetzes im Stadtzentrum von Linz geführt, weil viele Verkehrsteilnehmer die A 7 gemieden haben und ausgewichen sind.


Mit der Beseitigung des Nadelöhrs Voestbrücke ist also ein sehr wichtiger Schritt gesetzt, den Verkehr im gesamten Stadtgebiet flüssiger zu gestalten. Dem müssen aber laufend weitere Schritte folgen:

  • Vor allem darf die Fertigstellung der neuen Donaubrücke nicht neuerlich verzögert werden.
  • Extrem wichtig für Linz sind die Projekte der ASFiNAG und des Landes OÖ: Sanierung und Ausbau der A 7, A 26 Linzer Westring und Linzer Osttangente.


Zusätzlich gilt es, die Kapazitätsengpässe im unmittelbaren Einzugsbereich der Donaubrücken zu beseitigen, also auf der Achse Donaulände–Hafenstraße–Industriezeile.

Gesamtfertigstellung im September  

Die Erweiterung der stark befahrenen Linzer Voestbrücke auf insgesamt acht Fahrspuren über die Donau bringt künftig mehr Kapazitäten und weniger Stau. Ein wesentliches Ziel des Anfang 2018 gestarteten Projekts ist die Trennung des Durchzugsverkehrs vom auf- und abfahrenden Verkehr. Dessen Durchmischung ist derzeit eine der Hauptursache für Staus in diesem Bereich. Der Durchzugsverkehr rollt künftig unbeeinträchtigt auf der Hauptbrücke. Wer bei der Donau künftig auf die A 7 auf- oder abfährt (Anschlussstellen Urfahr und Linz-Hafenstraße), nutzt dafür eine der beiden Bypassbrücken.  

Die vollständige Verkehrsfreigabe beider Bypassbrücken erfolgt – bedingt durch Verzögerungen durch die Corona-Krise – Mitte September 2020. Die daran anschließende Sanierung der bestehenden Voestbrücke ist für die Jahre 2022/2023 geplant.

Rückfragehinweis:
Mag. Christoph Pollinger, M.A.                                                                            
Pressesprecher Oberösterreich und Salzburg
ASFINAG                      
Mobil +43 (0)664 60108-16841
christoph.pollinger@asfinag.at
www.asfinag.at  


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