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go-international

Exportförderungen unterstützen Eintritt in neue Märkte

Logo: go international
© WKO
     

Erobern Sie neue Märkte! Exportförderungen können den Eintritt in neue Zielmärkte erleichtern. Lassen Sie sich von uns zu den Direktförderungen von „go-international“ beraten. Österreichische Unternehmen erhalten 50% ihrer Markteintritts- und Digital-Marketingkosten gefördert bzw. kofinanziert. Neben den Direktförderungen bietet „go-international“ auch ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm im In- und Ausland: Gruppenstände auf Auslandsmessen, B2B-Networkingevents, Wirtschaftsmissionen, Zukunftsreisen und vieles mehr – in analoger, digitaler und hybrider Form. Unsere Experten finden für Sie die geeigneten Exportförderinstrumente. Informationen zu allen Direktförderungen und den anderen Maßnahmen inkl. Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner finden Sie auf www.go-international.at.

go-international  - die Internationalisierungsoffensive für heimische Exportbetriebe

Mit der Neuauflage von go-international – der Internationalisierungs-Offensive für Österreichs Exportwirtschaft – stehen mit April 2021 für die nächsten 2 Jahre wieder über 25 Mio. Euro zur Verfügung. Neue Inhalte der go-international VII sind Nachhaltigkeit, CSR, EcoTech sowie die Sicherung und Optimierung von Wertschöpfungsketten. In der abgelaufenen go-international VI wurden mehr als 9.000 Betriebe erreicht. Seit dem Beginn der Internationalisierungsoffensive im Jahr 2003 konnten wir 36.800 Unternehmen unterstützen.


Webinar "WIRTSCHAFTSPARTNER ITALIEN - Exportboom für österreichische Unternehmen"

Import, Export, Italien
© stock.adobe.com
2021 war ein Erfolgsjahr für Österreichs Exporte nach Italien, bereits Ende November wurde die 10-Mrd.-Exportschwelle über[1]schritten. Italien ist Österreichs zweitgrößter Handelspartner und Exportdestination, diese Fakten haben wir zum Anlass genommen ein Webinar zum Thema „WIRTSCHAFTSPARTNER ITALIEN Exportboom für österreichische Unternehmen“ zu veranstalten.

Der Großteil der italienischen Unternehmen mit österreichischer Beteiligung befindet sich in Norditalien, 37,4 % davon in Südtirol. Die italienische Provinz Südtirol bietet für österreichische Unternehmen, nicht nur aufgrund der sprachlichen Vorteile, ideale Bedingungen, um den Markteintritt in Italien zu starten.

Gudrun Hoch
© Privat Mag. Gudrun Hager, Wirtschaftsdelegierte AC Mailand


MAG. GUDRUN HAGER, Wirtschaftsdelegierte im AußenwirtschaftsCenter Mailand betrachtet in ihrem Impulsvortrag die Marktchancen für Salzburger Unternehmen, insbesondere im Raum Südtirol und informiert über Unterstützungsmöglichkeiten durch das AußenwirtschaftsCenter.
Paul Klotz
© EVA TRIFFT FOTOGRAFIE Mag. Paul Klotz, Vorstand Lebensmittelhandel international SPAR Österreich


MAG. PAUL KLOTZ, Vorstand Lebensmittelhandel von SPAR Österreich berichtet von den Erfahrungen zum Markteintritt in Italien aus Sicht seines Unternehmens. Er geht darauf ein welche Besonderheiten im Geschäftsverkehr mit italienischen Partnern zu beachten sind und in wie fern sich der italienische Konsument vom österreichischen unterscheidet.
Verena Brunner-Umlauft
© WKS Mag. Verena Brunner- Umlauft, Referentin WKS


Den Schritt über den Brenner soll das Förderprogramm go-international erleichtern, es ist Teil der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich, dazu erhalten Sie Informationen von MAG. VERENA BRUNNER-UMLAUFT, Referentin im Bereich Handelspolitik und Außenwirtschaft der Wirtschaftskammer Salzburg.


Zur Webinaraufzeichnung


go-international VII: Zahlen, Daten, Fakten

  • Laufzeit: 2 Jahre (April 2021 – März 2023)
  • Gesamtbudget: 25,6 Mio. EUR
  • Seit 2003 ist die IO eine erfolgreiche Kooperation zwischen BMDW und WKÖ mit einem gemeinsamen Ziel: Die heimischen Unternehmen noch stärker bei ihrer Internationalisierung zu unterstützen und damit Wohlstand und den Wirtschaftsstandort Österreichs langfristig und nachhaltig zu sichern.
  • Der pünktliche Start der IO ist ein wichtiges Signal an die österreichische Exportwirtschaft in einer herausfordernden Zeit.

Weil Export immer Risiko für das einzelne Unternehmen bedeutet, fließt ein guter Teil der Mittel aus der Internationalisierungsoffensive in Maßnahmen, die helfen sollen, dieses Risiko besonders am Anfang abzufedern: durch mehr Angebote, mehr Service und weniger Kostenlast bei der Ausweitung internationaler Präsenz sowie beim ersten Schritt über die Grenzen. Im Hinblick auf künftige Herausforderungen in Folge der Corona-Pandemie und der großen Bedeutung des Exports für das heimische Wirtschaftswachstum setzte sich die Wirtschaftskammer Österreich erfolgreich für die Fortsetzung der Internationalisierungsoffensive (eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich) ein. Damit wird für mehr Schwung bei den Ausfuhren gesorgt und die Zahl der österreichischen Exporteure weiter gesteigert. Das Volumen für die Umsetzung der „aktuellen“ Exportoffensive go-international, die von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA ab­gewickelt wird, beläuft sich für die Jahre 2021 bis 2023 auf insgesamt 25,6 Millionen Euro. Ziele von go-international sind u.a. die weitere Steigerung der Anzahl an Neuexporteuren, die Diversifizierung der Exportstruktur mit Schwerpunkt auf Überseemärkte, eine verstärkte Branchenfokussierung, die Erhöhung der Zahl der Dienstleister im Export sowie die Erhöhung des Anteils der Technologieunternehmen im Export.

International
© WKO
„Wenn Sie mit Ihren Produkten neue Märkte erobern möchten, informieren wir Sie gerne über die Fördermöglichkeiten auf www.go-international.at“
Mag. Verena Brunner-Umlauft, Referentin im Bereich Handelspolitik und Außenwirtschaft 

In Summe bieten wir 4 Direktförderungen an:

Die Direktförderungen für die Firmen sind mit rund 7 Mio. EUR gut dotiert. Die Beantragung ist sehr einfach und über das Online-Förderkonto (www.go-international.at + wko.at-Zugang) digital möglich. Österreichische Firmen erhalten 50% ihrer Markteintritts- und Digital-Marketingkosten gefördert. Im Schnitt werden max. EUR 7.500 pro Zielmarkt kofinanziert.

Exportinteressierte Firmen können sich von den Außenwirtschafts-Experten in der Wirtschaftskammer Salzburg  beraten lassen.

Verena Brunner-Umlauft, Nadine Troppe, Thomas Albrecht
© Birgit Probst Mag. Verena Brunner-Umlauft, Nadine Troppe, Mag. Thomas Albrecht

 

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