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Coronavirus: Information für Beleuchtungs-, Beschallungs- und Veranstaltungstechniker

Infos zur Kurzarbeit, Entgeltfortzahlung und Unterstützungsangebote für Unternehmen

Auf Grund der aktuellen Situation hat die Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker Infos zum Arbeitsrecht, FAQ und Unterstützungsangebote für die Berufsgruppe der Beleuchter, Beschaller und Veranstaltungstechniker zusammengestellt.

Unterstützungsmaßnahmen

  1. Nach wie vor aktuell ist der Härtefall-Fonds: seit 16. November kann Unterstützung aus dem Härtefall-Fonds für das achte "Corona-Monat" (von 16. Oktober bis 15. November) beantragt werden.
    Es kann nun für bis zu 12 Monate aus dem Zeitraum Mitte März 2020 bis Mitte März 2021 Unterstützung beantragt werden (früher nur für bis zu sechs!).
    Abgrenzung zu anderen Förderungen: Fixkostenzuschuss, Lockdown-Umsatzersatz und Investitionsprämie sind keine Umsatzerlöse (Kennzahl 9040/9050) und keine Nebeneinkünfte und daher im HFF-Antrag nicht anzugeben.
  2. Fixkostenzuschuss "800.000":
    nach dem Fixkostenzuschuss I gibt es nun auch den Fixkostenzuschuss II. Nun sind bereits ab 30% Umsatzausfall Beantragungen möglich. Die Fixkosten müssen im Zeitraum zwischen dem 16. September 2020 und längstens bis zum 30. Juni 2021 entstanden sein. Informationen siehe auch beigefügtes Factsheet bzw. www.fixkostenzuschuss.at.
  3. Umsatzersatz:
    einen Antrag für einen Lockdown-Umsatzersatz können Antragsteller im Zeitraum vom 6. November 2020 bis 15. Dezember 2020 einreichen, wenn sie direkt von den mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnung verordneten Einschränkungen betroffen sind und in einer direkt betroffenen Branche tätig sind (siehe Liste besonders betroffene Branchen). Als Betrachtungszeitraum gilt der 3. November 2020 bis 06. Dezember 2020. Informationen dazu unter www.umsatzersatz.at. Derzeit gelten BBT-Betriebe laut Definition als nicht direkt betroffen, laut uns vorliegenden Informationen haben jedoch schon einige BBT-Betriebe Umsatzersatz erhalten. Daher kann nur geraten werden, jedenfalls einen Antrag zu stellen. Für nicht direkt betroffene Branchen wird derzeit ein erweiterter Umsatzersatz verhandelt.

Betreffend Zuordnung zu ÖNACE-Codes (Klassifikation der Wirtschaftstätigkeiten) gilt derzeit folgendes:  

Für die Beantragung des Umsatzersatzes über FinanzOnline wird die ÖNACE im Formular nicht benötigt, da diese der Finanzverwaltung vorliegt und nach dem Versand des Antrags automatisationsunterstützt überprüft wird. Sollte bei der Überprüfung ein unplausibles Ergebnis herauskommen, wird das Unternehmen direkt von der COFAG (Covid-19-Finanzierungsagentur des Bundes GmbH) kontaktiert.

Infos dazu finden Sie auch auf: Umsatzersatz - Übersicht zur neuen Richtlinie.

Sollte das Unternehmen von der COFAG kontaktiert werden, dann gibt es folgende Möglichkeiten den eigenen ÖNACE Code festzustellen:

  • Klassifikationsmitteilung von Statistik Austria (dem Unternehmen wird der ihm zugewiesene ÖNACE Code durch die Klassifikationsmitteilung postalisch bekanntgegeben)
  • Webformular bei Statistik Austria
  • Webformular Unternehmens Portal
  • E-Mail an Statistik Austria: KLM@statistik.gv.at
  • Fax an Statistik Austria: +43 (1) 71128-7053
  • Hotline Statistik Austria: +43 (1) 71128-8686: die Hotline ist zur Zeit teilweise überlastet, daher bitte bei Bedarf eine der oben genannten Kontaktmöglichkeiten verwenden!

Die Struktur der ÖNACE finden Sie in der Klassifikationsdatenbank bei Statistik Austria. Wichtig ist, die Struktur der ÖNACE 2008 unter dem Punkt "Wirtschaftszweige" zu verwenden, da dies die derzeit gültige Version der ÖNACE ist.

Hinweis:
trotz möglicher Zuordnung zu gelisteten ÖNACE-Codes ist u.U. derzeit kein Umsatzersatz möglich, weil BBT nicht direkt betroffene Branche. Für diese wird momentan ein erweiterter Umsatzersatz verhandelt!

Informationen zur Kurzarbeit

Ziel der Kurzarbeit ist es, Beschäftigung bei unvorhersehbaren und vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu sichern. Kurzarbeit ist die befristete Herabsetzung der Normalarbeitszeit auf Grundlage einer arbeits- und lohnrechtlichen Vereinbarung (Sozialpartnervereinbarung).

Über die Einführung von Kurzarbeit und die Leistung einer Kurzarbeitsunterstützung bietet das AMS nähere Informationen.

Die Mustervereinbarung über die Einführung von Kurzarbeit steht zum Download bereit. Als Ausfüllhilfe sind Erläuterungen zur Mustervereinbarung zur Kurzarbeit verfügbar.

Weitere Formulare zur Kurzarbeit stellt das AMS zur Verfügung.

Es besteht auch die rechtliche Möglichkeit auf Kurzarbeit mit Qualifizierung.

Die Bundesregierung hat für Montag, den 16.3.2020 angekündigt, weitere Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Unternehmen zu präsentieren.

Ansprüche wegen Veranstaltungsabsagen

Rechtliche Einschätzung zur Geltendmachung von Ansprüchen von Beleuchtungs- und Beschallungstechnikern gegen Veranstalter und/oder Veranstaltungsstättenbetreiber wegen Veranstaltungsabsagen aufgrund von Gesetzgebung zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie 

Fragen und Antworten

Kompensation

1. Als Folge des Coronavirus sind in meinem Betrieb die Umsätze zurückgegangen. Gibt es eine finanzielle Unterstützung?

Grundsätzlich gibt es keine öffentliche finanzielle Abfederung zur Liquiditätsüberbrückung bei Umsatzrückgängen aufgrund äußerer Einflüsse. Eine Ausnahme stellt der Verdienstentgang dar, der durch eine Betriebsbeschränkung oder eine Betriebsschließung entstanden ist, die aufgrund einer Verordnung nach § 20 Abs. 4 Epidemiegesetz verfügt wurde.

2. Werden verminderte Gewinnerwartungen in Folge des Coronavirus steuerrechtlich berücksichtigt?

Steuerpflichtige Personen können bis zum 30.9. des betreffenden Jahres die Herabsetzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen beantragen, wenn das voraussichtliche Einkommen für das jeweilige Jahr niedriger ist. Der Antrag muss eine Begründung enthalten, in welcher die verminderte Gewinnerwartung aufgrund der veränderten wirtschaftlichen Lage (z. B. Aufstellung der Umsatzeinbrüche aufgrund von Covid-19) dargelegt wird.

Betriebliche Einschränkungen (z.B. Lieferengpass, Auftragsrückgang)

1. Mein Betrieb wurde durch eine Verordnung nach § 20 Abs. 4 Epidemiegesetz 1950 beschränkt oder geschlossen. Bekomme ich eine Entschädigung (z.B. weil Waren nicht verkauft werden konnten)?

Ja, wenn es sich um eine Betriebsschließung nach § 20 Epidemiegesetz 1950 handelt, besteht ein Anspruch auf Vergütung des dadurch entstandenen Vermögensnachteils (Verdienstentgangs) nach § 32 Abs. 1 Z 5 Epidemiegesetz.

Weiters ist den Unternehmern jenes Entgelt zu ersetzen, das sie im Falle einer Betriebsbeschränkung oder -schließung den Arbeitnehmern fortzahlen müssen. Dasselbe gilt auch bei verpflichtender Entgeltfortzahlung im Fall behördlicher Anhaltungen oder bei Verkehrsbeschränkungen von Arbeitnehmern.

Für Gegenstände, die bei einer behördlichen Desinfektion beschädigt wurden, sowie für vernichtete Gegenstände gebührt ebenfalls eine Entschädigung.

Der Entschädigungsanspruch ist binnen sechs Wochen vom Tage der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen bei der Bezirksverwaltungsbehörde, in deren Bereich diese Maßnahmen getroffen wurden, geltend zu machen, widrigenfalls erlischt der Anspruch. In Wien erfolgt die Abwicklung der Entschädigung durch den Fachbereich Gesundheitsrecht der MA 40. 

2. Was kann ich tun, wenn Mitarbeiter nicht oder nur mehr eingeschränkt eingesetzt werden können? 

Die weitere Entwicklung ist ungewiss. Brechen die Aufträge/Umsätze nicht nur kurzfristig ein, sind auch die Kosten zu reduzieren. Ein Personalabbau ist nur letztes Mittel. Der nächste Aufschwung kommt und dann werden Fachkräfte wieder gebraucht.

  • Insourcing (ausgelagerte Dienstleistungen betriebsintern erledigen)
  • Vermeiden von Überstunden/Mehrarbeit
  • Vereinbarung des Abbaus von Zeitguthaben
  • Vereinbarung von Urlaub
  • Vereinbarung der (befristeten) Reduktion der Arbeitszeit (Teilzeit)
  • Vereinbarung von unbezahltem Urlaub/Karenz (nicht Elternkarenz), Bildungskarenz
  • Vereinbarung von Kurzarbeit
  • Maßnahmen zur Verringerung des Personalstands 

3. Kann Kurzarbeit vereinbart werden?

Kurzarbeit ist die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit und in der Folge des Arbeitsentgelts wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten. Kurzarbeit hat den Zweck, die Arbeitskosten temporär zu reduzieren und gleichzeitig die Beschäftigten zu halten, die nach Überwindung der Krise wieder benötigt werden.

Kurzarbeit wird meist von größeren Produktionsunternehmen praktiziert. Für kleinere Unternehmen bzw. Dienstleistungsbranchen ist Kurzarbeit aufgrund des komplexen Verfahrens weniger praktikabel.

Das AMS ist rechtzeitig – sofern nichts anderes vereinbart wird – 6 Wochen vor dem beabsichtigten Beginn der Kurzarbeit zu kontaktieren.

Bevor Kurzarbeit angeordnet werden kann, hat eine Beratung zwischen dem AMS und dem Arbeitgeber unter Beiziehung des Betriebsrates und der in Frage kommenden kollektivvertragsfähigen Körperschaften der Arbeitnehmer und Arbeitgeber stattzufinden. Im Zuge dieser Beratungen ist festzustellen, dass keine anderen Möglichkeiten gefunden wurden, die Beschäftigungsschwierigkeiten zu lösen (z. B. durch den Abbau von Zeitguthaben oder Alturlauben oder durch den Einsatz alternativer Arbeitszeitmodelle).

Unter bestimmten Voraussetzungen gewährt das Arbeitsmarktservice dem Arbeitgeber die Kurzarbeitsbeihilfe. Voraussetzungen sind u.a.

  • dass der Arbeitgeber neben dem Entgelt für die herabgesetzte Arbeitszeit dem Arbeitnehmer auch die ausfallende Arbeitszeit zum Teil vergütet (= Kurzarbeitsunterstützung);
  • eine Sozialpartnervereinbarung (Kurzarbeitsunterstützung, Aufrechterhaltung des Beschäftigtenstandes, sonstige nähere Bedingungen);
  • eine Betriebsvereinbarung, in Betrieben ohne Betriebsrat Einzelvereinbarungen;
  • die Zustimmung des Arbeitsmarktservice.

Zu beachten ist weiters, dass, wenn das AMS die Kurzarbeit fördert, der Arbeitgeber während der Kurzarbeit kein Arbeitsverhältnis kündigen darf, es sei denn, dass das zuständige AMS in besonderen Fällen eine Ausnahme bewilligt.

4. Ist Kurzarbeit auch ohne Sozialpartnereinigung möglich? 

Nein. Gem. § 37b Abs 2 AMSG kann bei Naturkatastrophen oder vergleichbaren Schadensereignissen, von denen nur einzelne Unternehmen betroffen sind, der Abschluss einer Sozialpartnereinigung entfallen. Da im Falle einer Epidemie nicht davon auszugehen ist, dass nur einzelne Unternehmen betroffen sein werden kann die Sozialpartnereinigung nicht entfallen.

5. Besteht bei Lieferausfällen eine Entgeltfortzahlungspflicht des Arbeitgebers? 

Ja. Kommt es wegen Lieferausfällen zu Produktionsstillständen, besteht nach ständiger Rechtsprechung eine Entgeltfortzahlungspflicht des Arbeitgebers. Betriebsstörungen die durch einen Mangel an Arbeitsstoffen oder Energie hervorgerufen werden, sind daher der Sphäre des Arbeitgebers zuzurechnen. Dies gilt auch für das erhöhte Risiko der just-in-time-Produktion.

6. Kann ich bei betrieblichen Einschränkungen Mitarbeiter kündigen?

Ja, aber Kündigungsfristen und -termine sind weiterhin einzuhalten.

7. Wer entschädigt, wenn ich Mitarbeiter kündigen muss? 

Eine Entschädigung für diesen Fall ist im Gesetz nicht vorgesehen.

Überbrückungsfinanzierungen für KMU

Am 4. März hat die Bundesregierung nach einem Gespräch mit den Sozialpartnern Unterstützungen für Liquiditätsengpässe, die durch Umsatzausfälle als Folge des Corona-Virus entstehen, angekündigt. Konkret werden Garantien für Überbrückungsfinanzierungen im Ausmaß von 10 Mio. Euro durch das aws angeboten.

  • Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen (das sind Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter/innen, max. 50 Mio. Euro Umsatz oder 43 Mio. Euro Bilanzsumme) aller Branchen. 
  • Mit der Garantie werden 80 % eines Überbrückungskredites besichert. 
  • Die Laufzeit der Überbrückungsfinanzierung beträgt 5 Jahre. 
  • Die Einreichung erfolgt über die finanzierende Hausbank, die Förderstelle, die Austria Wirtschaftsservice (aws), entscheidet über die Vergabe der Haftung. 

Teilweise sind österreichische Unternehmen und Wirtschaftssparten von den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus negativ betroffen. Insbesondere müssen Lieferketten und Kundenbeziehungen kurzfristig angepasst und die daraus resultierenden Kosten zwischenfinanziert werden.

Damit es in diesem Zusammenhang nicht zu einer existenzbedrohlichen Gefährdung für österreichische Unternehmen kommt, wird im Rahmen des aws-Garantieprogramms dieses neue Angebot "Garantien für Überbrückungsfinanzierungen" zur Verfügung gestellt. Die Förderung wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) abgewickelt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie auf der Homepage der aws.

Veranstalterschutzschirm

Richtlinie Schutzschirm für Veranstaltungen

Der Schutzschirm betrifft Veranstaltungen, die zwischen 1.3.2021 und 31.12.2022 stattfinden sollen. Ein Direktansuchen von BBT-Firmen ist nicht vorgesehen.

Vorkehrungen für Ausfälle und Stornierungen durch AGB

Sicherlich sind Anzahlungen in der Branche mitunter eher unüblich, aber es empfiehlt sich für ab nun gebuchte Veranstaltungen eine Anzahlung vom Auftraggeber zu verlangen, sowie zusätzlich die Anwendung der AGB der BBT zu vereinbaren und am Anbot sinngemäß einen Satz einzufügen, der lautet: „Dem Rechtsgeschäft liegen die AGB der BBT zugrunde.“

Anmerkung:  Diese AGB müssen natürlich auf den BBT-Betrieb angepasst, z.B. Firmennamen eintragen usw.  Inhalte wie Stornogebühren (in Pkt. 7) und Pönale (in Pkt 13.4) usw. müssen in den AGB individuell eingetragen werden. Die AGB sind im Zuge der Angebotslegung oder spätestens bei Vertragsabschluss dem Auftraggeber zur Kenntnis zu bringen, damit sie Vertragsinhalt werden. Sie müssen vom Vertragspartner akzeptiert werden. (Abrufbar sind diese AGB als Muster über: https://www.bbt.at/?p=12375. Zu beachten sind auch die abrufbaren "Erläuterungen zu den AGB").

In den AGB ist u.a. geregelt, dass eine erhaltene Anzahlung im Falle eines Nichtstattfindens der Veranstaltung mit der Stornogebühr lt. AGB der BBT gegen-verrechnet wird. Auch Pönalen sind Inhalt des AGB-Musters. Wichtig ist, dass die AGB nur gelten, wenn dies vereinbart wird und die AGB der BBT dadurch zum Vertragsinhalt wurden.Ein schriftlicher (mündlich ist aus Beweisgründen nicht anzuraten) Auftrag bildet die Grundlagen für das Rechtsgeschäft (Dienstleistung). Inhalte wie Stornogebühren (in Pkt 7) und Pönale (in Pkt 13.4), etc müssen in den AGB individuell eingetragen werden.

WKÖ-Ansprechstelle

Die Wirtschaftskammer Österreich hat eine zentrale Ansprechstelle für Unternehmen eingerichtet:

Im Coronavirus Infopoint laufen sämtliche Informationen aus dem In- und Ausland zu diesem Thema zusammen. Rufen Sie uns unter +43 (0)590900 4352 an oder schreiben Sie an infopoint_Coronavirus@wko.at

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