th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Corona-Infos für Gesundheitsbetriebe

Info-Service zu Covid-19 für betroffene Firmen

Alten- und Pflegeheime

Das Betreten von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Voraussetzung für den Einlass von Besuchern und Begleitpersonen:

  • Der Betreiber darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diesen einen 3G-Nachweis vorweisen.
    Dies gilt nicht für Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Bewohner, Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.
  • Besucher und Begleitpersonen haben in geschlossenen Räumen eine FFP2 Maske zu tragen.
  • Bei Vorliegen eines positiven Covid-Testergebnisse besteht ein Betretungsverbot. Ausgenommen davon sind Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Bewohner sowie Besucher im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.

Voraussetzung für den Einlass von Mitarbeitern (sinngemäß auch für den Betreiber):

  • Der Betreiber darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorweisen.
  • Im Falle eines positiven Covid-Testergebnisse, siehe unten "Regelungen für Personen, für die ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegt".
  • Mitarbeiter haben bei unmittelbarem Bewohnerkontakt eine FFP2 Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden minimiert werden kann.

Bei unmittelbarem Bewohnerkontakt gelten die Voraussetzungen für den Einlass von Mitarbeitern auch für das Einlassen von externen Dienstleistern, Bewohnervertretern nach dem Heimaufenthaltsgesetz, Patienten-, Behinderten- und Pflegeanwälten sowie Organen der Pflegeaufsicht und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.

Voraussetzung für den Einlass von Bewohnern zur Neuaufnahme:

  • 3G-Nachweis oder Treffen von entsprechenden organisatorischen, räumlichen und personellen Vorkehrungen zur Verhinderung des Kontakts zwischen MitarbeiterInnen, BewohnerInnen und BesucherInnen, für die ein positives Testergebnis vorliegt und für die, bei denen dies nicht der Fall ist.
  • Bewohner haben an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen.
  • Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat den Bewohnern mindestens alle 7 Tage, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Heim verlassen haben, mindestens alle 3 Tage einen Antigentest auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 anzubieten. 

Im Falle eines positiven Covid-Testergebnisse ist das Betreten für Bewohner von Alten- und Pflegeheimen erlaubt. Insbesondere bei Zusammenkünften in privaten Wohnbereichen, worunter auch Wohneinheiten in Alten- und Pflegeheime zu verstehen sind, ist eine FFP2-Maske zu tragen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt "Regelungen für Personen, für die ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegt". 

Der Betreiber/ Inhaber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere auch Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen in Bezug auf Verkehrsbeschränkungen, insbesondere solche zur Verhinderung des Kontakts zwischen MitarbeiterInnen, BewohnerInnen und BesucherInnen, für die ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 vorliegt, und solchen, bei denen dies nicht der Fall ist, zu enthalten.  

Die in Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.

Krankenanstalten und Kuranstalten, sowie sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden

Das Betreten von Kranken und Kuranstalten ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Voraussetzung für den Einlass von Besuchern und Begleitpersonen:

  • Der Betreiber darf Besucher nur einlassen, wenn diesen einen 3G-Nachweis vorweisen.
    Dies gilt nicht für Begleitpersonen im Fall einer Entbindung sowie für Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten und für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.
  • Besucher haben in geschlossenen Räumen eine FFP2 Maske zu tragen.
  • Bei Vorliegen eines positiven Covid-Testergebnisse besteht ein Betretungsverbot. Ausgenommen davon sind Begleitpersonen im Fall einer Entbindung sowie für Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten und für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen.

Für Patienten in Kranken- und Kuranstalten sind bei Vorliegen eines positiven Covid-Testergebnisses die „Regelungen für Personen, für die ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegt“ zu beachten (siehe weiter unten).

Voraussetzung für den Einlass von Patienten, Besucher und Begleitpersonen in sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden: 

  • Patienten, Besucher und Begleitpersonen haben eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden minimiert werden kann.

Voraussetzung für den Einlass von Mitarbeitern (sinngemäß auch für den Betreiber):

  • Der Betreiber darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorweisen.
  • Bei Vorliegen eines positiven Covid-Testergebnisse, siehe unten "Regelungen für Personen, für die ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegt".
  • Mitarbeiter haben bei unmittelbarem Bewohnerkontakt eine FFP2 Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden minimiert werden kann.

Der Betreiber hat unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies organisatorisch und technisch möglich und zumutbar ist.

Bei unmittelbarem Patientenkontakt gelten die Voraussetzungen für den Einlass von Mitarbeitern auch für das Einlassen von externen Dienstleistern, Bewohnervertretern nach dem Heimaufenthaltsgesetz, Patienten-, Behinderten- und Pflegeanwälten, Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte sowie für Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG).

Der Betreiber einer Krankenanstalt oder Kuranstalt hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere auch Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen in Bezug auf Verkehrsbeschränkungen, insbesondere solche zur Verhinderung des Kontakts zwischen MitarbeiterInnen, PatientInnen, BewohnerInnen und BesucherInnen, für die ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 vorliegt, und solchen, bei denen dies nicht der Fall ist, zu enthalten. 

Die in Krankenanstalten und Kuranstalten, sowie sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.

Regelungen für Personen, für die ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegt

Liegt ein positives Testergebnis vor besteht die Verpflichtung zum durchgehenden Tragen einer FFP 2 Maske

  • Außerhalb des privaten Wohnbereiches
    • In geschlossenen Räumen, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen ist
    • Im Freien, sofern ein Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann
  • Im privaten Wohnbereich (darunter fallen auch Alten und Pflegeheime und stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe)
    • In geschlossenen Räumen
    • Im Freien, sofern ein Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann

Die Pflicht zum durchgehenden Tragen einer Maske gilt nicht, wenn dies zur Inanspruchnahme einer Gesundheitsdienstleistung im Notfall unbedingt erforderlich ist. Vor der Inanspruchnahme ist auf das Vorliegen eines positiven Testergebnisses auf COVID-19 hinzuweisen.

Wird außerhalb des privaten Wohnbereiches in geschlossenen Räumen die Maske nicht durchgehend getragen, weil ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist, ist ein allfälliges Infektionsrisiko für andere Personen durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen wie insbesondere das regelmäßige Durchlüften von Räumen zu minimieren.

Die Verkehrsbeschränkungen enden mit sofortiger Wirkung in Folge eines positiven Antigen-Testergebnisses, wenn

  • ein innerhalb von 48 Stunden durchgeführter PCR-Test bestätigt, dass eine Corona-Infektion nicht vorliegt
  • ein negatives PCR-Ergebnis vorliegt
  • am fünften Tag nach der Probenentnahme ein PCR-Ergebnis vorliegt, dessen medizinischer Laborbefund einen CT-Wert größer/gleich 30 ausweist

innerhalb von 10 Tagen ab dem Zeitpunkt der Probenahme.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Stand: