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Fahrlehrer- und Bundesfahrprüfertag 2019: Assistenzsysteme erhöhen Verkehrssicherheit, erfordern jedoch Schulungsaufwand 

EU-Kommission und Fahrschuldelegationen aus sechs Ländern beim Expertentreff am Red Bull Ring in Spielberg mit dabei

Assistiertes und automatisiertes Fahren, die Elektrifizierung des Antriebsstranges und neue Fahrfertigkeiten beim teilautonomen Fahren sind die Schwerpunkte des Fahrlehrer- und Fahrprüfertages 2019, der von heute am Gelände des Red Bull Rings in Spielberg gestartet hat und bis Freitag andauert. Der richtige Umgang mit elektronischen Helfern muss allerdings geübt sein. „Die Fußgängererkennung, Notbremsassistenten, Spurverlassens-Warner oder Abstandregeltempomaten und andere Assistenzsysteme unterstützen den Lenker in kritischen Situationen“, so Herbert Wiedermann, Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen in der Wirtschaftskammer Österreich, und Norbert Hartl von der Beobachtungsstelle für Verkehrssicherheit des Verkehrsministeriums. Assistenzsysteme können also helfen, Leben zu retten, sie verbessern den Verkehrsfluss und erhöhen den Fahrkomfort. Doch sie verringern nicht den Schulungsaufwand, sind sich die Experten einig.

Auch die EU-Kommission überzeugt sich vor Ort beim größten Jahresevent der heimischen Führerschein-Experten über diese österreichische Vorzeigeveranstaltung. Dass sich Prüfer und Fahrlehrer gemeinsam weiterbilden, ist zumindest in diesem Ausmaß europaweit einmalig. Für die mehr als 600 Führscheinprüfer aus den Länderbehörden und die Fahrlehrer bietet sich damit zugleich die Gelegenheit, direkt mit dem Kommissionsvertreter der EU-Generaldirektion Verkehr aktuelle Fragen zum EU-Führerscheinrecht zu erörtern, so Wiedermann.

Präsentationsunterlagen zum Download

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