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Vorarlberger Seilbahnen investieren in Infrastruktur und Fachkräfte

Insgesamt 1.920 Schneeerzeuger sorgen für Schneesicherheit auf Vorarlbergs Pisten und damit auch dafür, dass die Wintergäste kommen. Auf Basis der Zahlen vom Winter 2016/17 hat die Seilbahn-Marktforscher von Manova errechnet: Gäbe es keine Beschneiung,  könnte das in den Monaten November und Dezember Brutto-Umsatzeinbußen von bis zu 90,5 Millionen Euro für den gesamten Vorarlberger Tourismus bedeuten. Ohne Skibetrieb in dieser Zeit könnten nämlich 635.000 Skierdays – also Ersteintritte in die Skigebiete – und 531.000 Übernachtungen durch Seilbahnnutzer wegfallen. Besonders hart treffen würde das Ausbleiben der Gäste die Hotellerie und Gastronomie, bei der rund 41 Millionen Euro an Einnahmen fehlen würden. Aber auch der Handel, Wellness- und Unterhaltungsbetriebe sowie viele Zulieferer und Vorleisterbranchen (Bauwirtschaft, Handwerker, Energielieferanten) hätten nennenswerte Einbußen zu verkraften.

Weitere Details finden Sie in der Studie im Download-Bereich.

Seilbahnen investierten 450 Mio. Euro

Mindestens 450 Millionen Euro haben die heimischen Seilbahnunternehmen seit 2010 investiert. Mit diesem Auftragsvolumen sind sie nicht nur ein Tourismus-Motor, sondern stärken alle Branchen. Bau-, Handwerks-, Beratungs-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen – insgesamt 40 Wirtschaftszweige in Vorarlberg erhalten Aufträge der heimischen Liftbetriebe. Diese und andere Ergebnisse brachte die erste Wertschöpfungsstudie der Fachgruppe der Seilbahnen.  

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