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Informationen zum Lehrberuf Einzelhandel - Schwerpunkt "Einrichtungsberatung"

Von Arbeitszeit bis Zusatzprüfung

1. Lehrzeitdauer: 3 Jahre

2. Berufsschulunterricht: 2 bzw. 1 Ganztag pro Woche

3. Arbeitszeit: 38,5 Stunden pro Woche unter Anrechnung der Berufsschulzeit

4. Arbeitsgebiet:

Einzelhandelskaufleute im Bereich Einrichtungsberatung arbeiten vorwiegend im Verkauf. Sie präsentieren das Warenangebot und beraten ihre Kundschaft. Sie sind auch zuständig für die Warenbestellung, die Warenannahme und die Warenlagerung. Weiters planen und realisieren sie verkaufsfördernde Maßnahmen. Darüber hinaus können sie aber auch entsprechende betriebswirtschaftliche Aufgaben im Personal- und Rechnungswesen übernehmen.

Das Sortiment im Bereich Einzelhandel-Einrichtungsberatung umfasst insbesondere Wohn-, Schlaf-, Kinder-, Arbeits- und Badezimmereinrichtungen. Das Warenangebot wird sehr oft in Kombination durch Terrassen- und Gartenmöbel, Teppiche, Bodenbeläge, Bettwaren und Badezimmergarnituren sowie Heimtextilien, Haushaltsgeräte, Wohnaccessoires und Geschenkartikel ergänzt, so z.B. Hausrat, Glas, Porzellan, Küchengeschirr, Bestecke, Haushaltsreinigungs-, und -pflegeartikel. Einzelhandelskaufleute im Bereich Einrichtungsberatung sind vorwiegend im Verkauf tätig. Auch ein entsprechendes Dienstleistungsangebot gehört in modernen Leistungsspektrum dazu (zeichnerische bzw. computerunterstützte Einrichtungsplanung). Weiters stellen sie Konzepte für die optimale Darstellung von Angeboten, sei es in Kaufhausregalen, in Schaufenstern, auf Messen und Ausstellungen usw.       

5. Erforderliche Eigenschaften: gute körperliche Verfassung (stehen), gute rhetorische Fähigkeiten, gutes Gedächtnis, kaufmännisches Verständnis, Kontaktfähigkeit, Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit, gepflegtes Erscheinungsbild.

 6. Zusatzprüfung: In jedem verwandten Lehrberuf kann eine Lehrabschlussprüfung in Form einer Zusatzprüfung abgelegt werden (z.B.: Bürokaufmann, Einzelhandelskaufmann, Buchhändler, Reisebüroassistent, Speditionskaufmann, Versicherungskaufmann usw.).

7. Weiterbildung: Fachkurse (WIFI, BFI etc.), Berufsreifeprüfung.      

8. Weitere Informationen: BIWI, WIFI, Lehrlingsstelle, Sparte Handel.