Kinder erleben Technik begeistert Kinder im Bezirk Perg
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Das Projekt „Kinder erleben Technik“ (KET) setzt seit vielen Jahren Maßstäbe in der frühen Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik. Mit einem spielerischen und forschenden Zugang eröffnet KET bereits Kindergartenkindern einen Zugang zu technischen und naturwissenschaftlichen Themen.
Im Jänner besuchten die KET-Verleihstationen sechs Kindergärten im Bezirk Perg und gaben vielen Kindern dort die Chance, Technik direkt und praktisch zu erleben. Zusätzlich dazu können Kindergärten über die Website ket.or.at/ket-pakete-leihen unabhängig vom mobilen Verleih Experimentierpakete zu sieben verschiedenen Themen ausleihen. Diese stehen jeweils einen Monat lang für den Einsatz im Kindergarten zur Verfügung. Möglich wird dies durch Gutscheincodes der regionalen Wirtschaftskammern.
Im Kindergarten Mauthausen der OÖ Kinderfreunde waren 2 Lernstationen zu Gast, die den Kindern vielfältige Möglichkeiten boten, Neues zu entdecken. Die KET Mediathek & der Maker Space. Neben Büchern boten verschiedene Stationen vielfältige Möglichkeiten zum Lernen. In der KET Mediathek konnten die Kinder Geschichten erleben, mit sprechenden Stiften auf Entdeckungsreise gehen und Wissenswertes über Tiere aus aller Welt erfahren.
Im Maker Space konnten die Kinder dreidimensionales Gestalten digital sowie analog erleben. Mit dem 3D-Drucker und dem 3D-Druck-Stift entwarfen sie eigene kreative Werke.
„Im Kindergartenalter ist die Neugier besonders ausgeprägt. Wenn Kinder selbst experimentieren dürfen, entwickeln sie Begeisterung, Selbstvertrauen und langfristiges Interesse an Technik und Naturwissenschaft“, betont Bezirksstellenleiterin Eva Steinkellner, MSc.
Durch das eigenständige Arbeiten mit den KET-Stationen sammeln Kinder positive Erfahrungen und beginnen, ihre Umwelt mit forschenden Augen zu betrachten.
„Kinder erleben Technik ergänzt wichtige Fachkräfteinitiativen der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Mit der frühen Begeisterung für technische Themen schaffen wir gemeinsam die Basis für zukünftige Fachkräfte“, unterstreicht Obfrau Eveline Grabmann.