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BMD Systemhaus mit Sitz in Steyr ist für über 30.000 Unternehmen wichtigster Partner in Buchhaltung und Steuerrecht.
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BMD hat 100 Mio. geknackt

Das BMD Systemhaus hat die magische Umsatzmarke durchbrochen. Der nachhaltige Wachstumskurs soll fortgesetzt werden, allerdings nur in deutschsprachigen Ländern.

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Aktualisiert am 20.05.2026

Markus Knasmüller, Geschäftsführer des Business-Software-Herstellers mit Sitz in Steyr, sieht in der Entwicklung einen klaren Auftrag für die Zukunft: „Wir investieren in Innovation, Qualität und Menschen, unsere Kunden profitieren von Stabilität und Rechtssicherheit mit Praxisnutzen. Diesen Weg werden wir weiter beschreiten.“ Dafür investiert er jede Woche mehrere Stunden in Telefonate, in denen er Interessenten Absagen erteilt. „Wir stehen nicht zum Verkauf“, so Knasmüller. 103,5 Mio. Euro beträgt der Umsatz des Wirtschaftsjahres 2025/26. Während sich der Umsatz seit Eintritt Knasmüllers 1997 verdoppelt hat, hat sich der Gewinn nach Steuern verdreifacht, er liegt im zweistelligen Millionenbereich.  

Dynamische Entwicklung

Auch auf Konzernebene entwickelt sich das Unternehmen dynamisch. Nicht zuletzt liegt das am Einsatz neuer Technologien wie KI-gestützter Automatisierung, digitaler Prozesse und Environmental Social Governance (ESG), dem Nachhaltigkeitsfaktor. In der Schweiz hat man kürzlich rund fünf Mio. Euro investiert, in Deutschland sucht man Übernahmekandidaten. Über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien, der Slowakei und Ungarn vertrauen auf BMD, die Mitarbeiterzahl liegt bei 680. Die BMD-Akademie gibt es seit 35 Jahren, 70 Prozent der Kurse sind digital, acht Seminarstandorte mit über 13.800 Teilnehmern gibt es.

BMD Systemhaus