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Erneuerbaren-Ausbau beschleunigen für sichere, leistbare und nachhaltige Energieversorgung

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer fordert rasche Beschlussfassung und Umsetzung des Erneuerbare-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG)

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Aktualisiert am 26.03.2026

Das heute vorgestellte Erneuerbare-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) ist aus wirtschaftlicher und energiepolitischer Sicht ein wichtiger Fortschritt für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. Eine rasche Beschlussfassung und Umsetzung dieses Gesetzes ist nicht nur wünschenswert, sondern dringend notwendig.

Die Verfahrensverzögerungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass bürokratische Hürden den Ausbau erneuerbarer Energien massiv behindern.


Schnelle rechtssichere Genehmigungsverfahren sind Grundvoraussetzung für Investitionen. Daher muss als nächster Schritt die angekündigte Novelle des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes rasch umgesetzt werden. Nur wenn beide Gesetze zeitnah in Kraft treten, können insbesondere Energieinfrastrukturprojekte wie Leitungen, Erzeugungsanlagen und Speicher effizient geplant und realisiert werden. Damit wird eine zentrale Voraussetzung für eine sichere, leistbare und nachhaltige Energieversorgung.geschaffen.

„Die Verfahrensverzögerungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass bürokratische Hürden den Ausbau erneuerbarer Energien massiv behindern. Das EABG setzt hier gezielt an: Mit der Verankerung des One-Stop-Shops und der Konzentration der Genehmigungsverfahren wird Bürokratie abgebaut und Planungssicherheit geschaffen. Das überwiegende öffentliche Interesse an der Energiewende wird im Genehmigungsprozess endlich angemessen berücksichtigt. Zudem bringen die vorgesehenen Erleichterungen für Anlagen in Trassenkorridoren und Beschleunigungsgebieten eine dringend benötigte Beschleunigung“, betont WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer.