Sound of Business von Musikuss
Musik beeinflusst Menschen in der Gastronomie und im Einzelhandel. Passt das Ambiente, bleibt man, passt es nicht, geht der Umsatz zurück. Die Mühlviertler Firma „Musikuss“ macht damit ihr Geschäft.
Lesedauer: 3 Minuten
Kurt Weglehner beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Musik. Vor seinem 20. Geburtstag hat der Mühlviertler eine Karriere als DJ gestartet und war 14 Jahre lang in ganz Europa unterwegs. „Ich habe dann irgendwann ein eigenes Label gegründet und in einem Plattenladen gejobbt.“
Weil man das allerdings nicht ein Leben lang machen kann, stellte sich irgendwann die Frage, was er mit seinem Fundus anfangen könnte. Schnell war die Idee mit dem Thema „Hintergrundmusik“ da. „Ich habe mich mit meinem Freund Peter Schausberger zusammengetan, der ist IT-Spezialist und Techniker.“ Gemeinsam tüftelten die beiden aus, wie man Musik in Geschäfte und Gastronomie bringen kann, ohne auf Streamingdienste und Co. angewiesen zu sein.
Eigenen Player konstruiert
Herausgekommen ist der „Musikuss“, ein kleiner Player mit Touchscreen, auf den eine Playlist geladen wird, die für jeden Kunden individuell gestaltet wird. „Die Soft- und Hardware haben wir selbst entwickelt“, erklärt Weglehner. „Der Musikuss ist ein Speichermedium, das von uns mit Musik bestückt wird, die auf Image, Produkt und Umgebung abgestimmt wird.“ Die Titel werden bei Portalen gekauft, dazu gibt es ein Abo. So wird aus der Basis mit der Zeit ein umfangreiches musikalisches Portfolio, das permanent aktualisiert wird.
Mit Roman Sereinig hat Musikuss den dritten Mann, er ist Akustikspezialist und konstruiert Klang-Konzepte, die mit dem Player harmonieren. Was das den Kunden bringt, lässt sich schwer messen. „Man geht davon aus, dass acht Prozent des Umsatzes im Einzelhandel und fünf in der Gastronomie von der Hintergrundmusik abhängen“, sagt Weglehner. „Musik ist eine Sprache, die man nicht erklären muss.“ Mit „Musikuss-Tonkultur“ hat Weglehner eine Nische gefunden. „Man wird von uns hören.“
Kurt Weglehner beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Musik. Vor seinem 20. Geburtstag hat der Mühlviertler eine Karriere als DJ gestartet und war 14 Jahre lang in ganz Europa unterwegs. „Ich habe dann irgendwann ein eigenes Label gegründet und in einem Plattenladen gejobbt.“
Weil man das allerdings nicht ein Leben lang machen kann, stellte sich irgendwann die Frage, was er mit seinem Fundus anfangen könnte. Schnell war die Idee mit dem Thema „Hintergrundmusik“ da. „Ich habe mich mit meinem Freund Peter Schausberger zusammengetan, der ist IT-Spezialist und Techniker.“ Gemeinsam tüftelten die beiden aus, wie man Musik in Geschäfte und Gastronomie bringen kann, ohne auf Streamingdienste und Co. angewiesen zu sein.
Eigenen Player konstruiert
Herausgekommen ist der „Musikuss“, ein kleiner Player mit Touchscreen, auf den eine Playlist geladen wird, die für jeden Kunden individuell gestaltet wird. „Die Soft- und Hardware haben wir selbst entwickelt“, erklärt Weglehner. „Der Musikuss ist ein Speichermedium, das von uns mit Musik bestückt wird, die auf Image, Produkt und Umgebung abgestimmt wird.“ Die Titel werden bei Portalen gekauft, dazu gibt es ein Abo. So wird aus der Basis mit der Zeit ein umfangreiches musikalisches Portfolio, das permanent aktualisiert wird.
Mit Roman Sereinig hat Musikuss den dritten Mann, er ist Akustikspezialist und kons-
truiert Klang-Konzepte, die mit dem Player harmonieren. Was das den Kunden bringt, lässt sich schwer messen. „Man geht davon aus, dass acht Prozent des Umsatzes im Einzelhandel und fünf in der Gastronomie von der Hintergrundmusik abhängen“, sagt Weglehner. „Musik ist eine Sprache, die man nicht erklären muss.“ Mit „Musikuss-Tonkultur“ hat Weglehner eine Nische gefunden. „Man wird von uns hören.“