OÖ hat die zufriedensten Startups
Der Austrian Startup Monitor 2025 zeigt, dass der Standort OÖ unter den österreichischen Startups die höchste Weiterempfehlungsrate hat. WKOÖ-Präsidentin Hummer: „Das zeigt einmal mehr, dass OÖ ein Standort der Zukunft mit fruchtbarem Boden für Innovationen ist.“
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Österreichs Startup-Szene bleibt auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld ein starker Innovationsmotor des Standorts, das zeigt der Austrian Startup Monitor für das Berichtsjahr 2025. Heimische Startups tragen mit technologischer Kompetenz, wachsender Internationalisierung und zunehmender gesellschaftlicher Wirkung entscheidend zu Wettbewerbsfähigkeit, Transformation und Zukunftssicherung bei. „Auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten zeigen die heimischen Startups, wie viel Dynamik, Innovationskraft und Zukunftspotenzial in unserem Standort stecken“, freut sich WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer.
Höchste Weiterempfehlungsrate
Ein besonders erfreuliches Ergebnis des Austrian Startup Monitors ist die hohe Standortempfehlung für Oberösterreich. Gründer wurden gefragt, wie sie auf einer Skala von 0 (sehr unwahrscheinliche Weiterempfehlung) bis 10 (sehr wahrscheinliche Weiterempfehlung) ihr Bundesland als Startup-Standort bewerten. Mit einer Bewertung von 7,2 Punkten übernimmt Oberösterreich im Bundesländervergleich erneut die Spitzenposition. Zum Vergleich – in Österreich waren es im Durchschnitt 6,2 Punkte. „Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, dass Oberösterreich ein fruchtbarer Boden für Innovationen und ein Standort der Zukunft ist. Gründer und Gründerinnen erwarten bei uns alle Voraussetzungen, die es braucht, um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen“, betont WKOÖ-Präsidentin Hummer.
Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, dass Oberösterreich ein fruchtbarer Boden für Innovationen und ein Standort der Zukunft ist.

Doris Hummer
WKOÖ-Präsidentin
Junge Gründer, gute Vernetzung
Der Austrian Startup Monitor zeigt auch, dass sich oö. Startups durch eine besonders hohe Innovationsorientierung auszeichnen und überdurchschnittlich intensiv mit anderen Unternehmen sowie mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren. Was die Branchenstruktur betrifft, weist Oberösterreich überproportional viele Startups im Bereich IT/Softwareentwicklung auf. Zudem deutet sich in Oberösterreich eine „Verjüngung“ des Startup-Sektors an. Der Anteil der Gründer, die bei ihrer erstmaligen Unternehmensgründung jünger als 25 Jahre waren, liegt in Oberösterreich bei 37 Prozent und damit deutlich über dem Vergleichswert der übrigen Bundesländer (24 Prozent). Gleichzeitig ist der Anteil der Gründer im Alter von 26 bis 40 Jahren in Oberösterreich geringer (44 Prozent vs. 61 Prozent in Österreich ohne Oberösterreich), während der Anteil der über 40-Jährigen mit 19 Prozent etwas höher ausfällt (Österreich ohne Oberösterreich: 15 Prozent). „Insgesamt zeigt sich damit, dass Oberösterreich im Bundesländervergleich überdurchschnittlich stark von sehr jungen, innovationsorientierten Gründern geprägt ist und eine hervorragende Vernetzung zwischen Wirtschaft und Forschung besteht“, so WKOÖ-Präsidentin Hummer.