Firma LEHA übernimmt Patenschaft für 2. Klassen der MS Hartkirchen
Das Wirtschaftsprojekt soll die Entscheidungsgrundlage der Jugendlichen für die Berufswahl verbessern.
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Die Firma LEHA übernimmt die Patenschaft über die beiden 2. Klassen der MS Hartkirchen. Die Firmenpatenschaften gehen wesentlich über eine normale Betriebserkundung hinaus. "Das ist vielmehr ein Besuch bei Freunden“, freut sich WKO-Bezirksstellenleiter Hans Moser, der bei beiden Schulklassenbesuchen dabei war. Er unterstreicht, wie wichtig dieses Wirtschaftsprojekt für die Zukunft der Jugendlichen und der Paten-Firmen ist. Schließlich profitieren alle Beteiligten von solchen Aktivitäten. Ein Engagement, das gerade vor dem Hintergrund des Lehrlingsmangels von großer Wichtigkeit ist.
Ziel des Projekts ist, dass die Jugendlichen regelmäßigen Kontakt mit Wirtschaftstreibenden bekommen, einen guten Einblick in deren Arbeit erhalten und damit auch die Entscheidungsgrundlage für die spätere Berufswahl verbessern.
Seniorchef Werner Hanisch und Firmenchef Georg Hanisch sowie Lehrlingsausbildnerin Astrid Scharinger und eine Gruppe von top-motivierten Lehrlingen begrüßten jeweils ihre Patenklasse im Betrieb und nahmen sich viel Zeit für die Schüler:innen.
Astrid Scharinger berichtet von den Besuchsvormittagen: „Das Kennenlernen, eine Firmenpräsentastion inkl. Geschichte von LEHA durch Geschäftsführer Werner Hanisch, eine Tour durch die Produktion, anderer Abteilungen und dem Fuhrpark und ein lustiges Kahoot-Wissensspiel erfreuten die Jugendlichen. Dann erfolgte noch eine gemeinsame Ideensammlung für das Programm in den kommenden beiden Schuljahren im Zuge einer gemütlichen Jause, an der auch die LEHA-Lehrlinge teilnahmen. Mittelschul-Direktor Florian Gross und die Lehrkräfte freuen sich über die Patenschaft mit der Firma LEHA Sonnenschutztechnik, einem Leitbetrieb des Bezirks Eferding. Schon im Vorfeld wurde möglichst viel Information zur künftigen Patenfirma eingeholt, um gut auf den ersten Besuch vorbereitet zu sein."
„Nur was ich gerne mache, mache ich auch gut“ ist Georg Hanisch überzeugt, der den Jugendlichen mit viel Wertschätzung und Aufmerksamkeit begegnete.
So lässt sich ein gemeinsames Projekt gut beginnen und alle Beteiligten freuen sich auf zukünftige interessante Begegnungen.