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V. l.: JKU-Rektor Stefan Koch, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Barbara Kammler, Vorständin des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht
© WKOÖ

WKOÖ und JKU fördern wissenschaftlichen Nachwuchs 

Neue Forschungsstipendien für Arbeiten im Arbeits- und Sozialrecht stärken die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

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Aktualisiert am 04.05.2026

Mit dem klaren Ziel, die Wirtschaft von Morgen schon heute voranzubringen, vergibt die WKO Oberösterreich ab dem Sommersemester 2026 jährlich bis zu zehn Forschungsstipendien für Diplom-, Masterarbeiten und Dissertationen. Dabei werden Arbeiten unterstützt, die eine besondere Relevanz für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Oberösterreich haben. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, die ihre Diplom-, Masterarbeiten oder Dissertation am Institut Arbeits- und Sozialrecht der JKU verfassen.

Top ausgebildete Fachkräfte werden mit den Forschungsstipendin früh für die heimische Wirtschaft begeistert

Studierende für die Wirtschaft begeistern
„Damit schafft die Wirtschaftskammer Oberösterreich gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz nicht nur einen finanziellen Anreiz für Studierende, sondern es werden top ausgebildete Fachkräfte auch früh für die heimische Wirtschaft begeistert“, ist WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer überzeugt. JKU-Rektor Stefan Koch ergänzt: „Die Studierenden haben die Chance, sich nachhaltig mit tagesaktuellen Themen auseinanderzusetzen und aktiv einen Beitrag für die rechtlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsstandort Österreich zu leisten.“
 

V. l.: JKU-Rektor Stefan Koch, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Barbara Kammler, Vorständin des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht
© WKOÖ V. l.: JKU-Rektor Stefan Koch, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Barbara Kammler, Vorständin des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht.

Arbeits- und Sozialrecht im Wandel
„Das Arbeits- und Sozialrecht steht im Zeichen des digitalen Wandels. Themen wie KI, Remote Work, Lohnverrechnung oder Mobilität sind allgegenwärtig. Durch das Projekt wollen wir unser Angebot erweitern und die JKU als internationales Kompetenzzentrum weiter ausbauen“, erklärt Barbara Kammler, Vorständin des Institutes für Arbeits- und Sozialrecht.
 
Wissenschaftspreis für die besten Arbeiten
Die Stipendienvergabe erfolgt durch eine Fachjury, bestehend aus je zwei Vertretern des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht der JKU und der WKO Oberösterreich. Jeder Stipendiat darf sich über insgesamt jeweils 1.100 Euro freuen. 
 
Sämtliche geförderten Arbeiten sind automatisch auch für den WKOÖ-Wissenschaftspreis nominiert. Dieser wird im Zuge an die drei besten Stipendiaten vergeben. „Im Rahmen der Preisverleihung haben die drei Sieger nicht nur die Möglichkeit, ihre Arbeiten vor einem Fachpublikum zu präsentieren, sondern dürfen sich auch über ein zusätzliches Preisgeld von bis zu 1.500 Euro freuen“, unterstreichen WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, JKU-Rektor Stefan Koch und Institutsvorständin Barbara Kammler die Attraktivität dieser Forschungskooperation zwischen JKU und Wirtschaftskammer.

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