Salzburgs Exportwirtschaft bewies 2025 Widerstandskraft
Trotz geopolitischer Spannungen und einer schwachen Weltkonjunktur stiegen die Güterexporte mit einem leichten Plus von 1,9% auf 13,3 Mrd. €.
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An der Spitze der wichtigsten der insgesamt 185 Exportmärkte steht weiterhin Deutschland mit 3,6 Mrd. € (+0,6%), gefolgt von Italien mit 896,5 Mill. € (+14,4%) und Tschechien mit 874,9 Mill. € (+6,0%). Während Deutschland angesichts der anhaltenden Industrieschwäche nur leicht zulegte, verzeichneten Italien und Tschechien kräftige Wachstumsraten. Insgesamt erwies sich der EU- Binnenmarkt, auf den fast drei Viertel aller Exporte entfallen, erneut als das Fundament des Salzburger Exporterfolgs.
Weitere Wachstumsimpulse kamen aus der Schweiz, dem westlichen Balkan, Afrika, Asien und Südamerika. Belastend wirkte hingegen der starke Rückgang der Exporte in die USA. Die Verluste konnten Salzburgs Unternehmen durch Erfolge in anderen Märkten ausgeglichen werden.
Die Exportbilanz 2025 sendet damit ein klares Signal: Salzburgs Unternehmen wachsen auch in einem von Krisen, Zöllen und Unsicherheiten geprägten Umfeld. Gleichzeitig macht das Ergebnis aber deutlich, dass die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft massiv unter Druck gerät.
Hohe Kosten, wachsende Regulierung und im internationalen Vergleich oft weniger attraktive Rahmenbedingungen in Österreich bzw. der Europäischen Union erschweren es den Unternehmen, ihre starke Position auf den Weltmärkten langfristig abzusichern.

Mag. Thomas Albrecht
Leiter des WKS-Fachbereichs Handelspolitik und Außenwirtschaft
Breite Güterstruktur als Exportstärke
Insgesamt ist die breite Branchenstruktur ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil des Standorts. Sie reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Branchen oder Absatzmärkten und stärkt die Stabilität und Widerstandsfähigkeit der Salzburger Exportwirtschaft.
Zu den Exportgütern mit positiver Entwicklung zählen Güter der Automobilwirtschaft (3,19 Mrd. €; +9,9%), Holz-, Zellstoff- und Werkstoffprodukte (1,34 Mrd. €; +4,9%), elektrotechnische Waren (788 Mill. €; +7,5%), Kunststoffwaren (463 Mill. €; +4,1%), Milch- und Molkereiprodukte (306 Mill. €; +0,9%), Spiel- und Sportartikel (307 Mill. €; +9,2%), Erzeugnisse der chemischen Industrie (270 Mill. €; +13,2%), Fleischerzeugnisse (230 Mill. €; +12,1%) sowie Arzneimittel (167 Mill. €; +0,9%).
Rückläufig entwickelten sich hingegen Lebensmittel und Getränke insgesamt (2,42 Mrd. €; -1,4%), Maschinen- und Anlagentechnik (2,23 Mrd. €; -5,9%), Mess-, Prüf- und Medizintechnik (251 Mill. €; -0,2%) sowie Waren aus Eisen und Stahl (244 Mill. €; -8,4%).
Neben dem Warenexport erzielen Salzburger Unternehmen auch durch begleitende Dienstleistungen erhebliche internationale Umsätze. „Insbesondere bei Maschinen, Anlagen und technologieintensiven Produkten schaffen Planung, Engineering, Montage, Wartung und Serviceleistungen zusätzliche Wertschöpfung und stärken die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Salzburg“, erläutert Thomas Albrecht.
Binnenmarkt als Fundament der Exportwirtschaft
- Exporte 2025: 9,9 Mrd. € | VÄ: +4,1% | Anteil: 74,5%
Der Europäische Binnenmarkt blieb 2025 der mit Abstand wichtigste Stabilitäts- und Wachstumstreiber der Salzburger Exportwirtschaft. In einem von geopolitischen Spannungen, Protektionismus und zunehmenden Handelshemmnissen geprägten globalen Umfeld profitierte Salzburg von den Vorteilen eines integrierten Wirtschaftsraums mit freiem Warenverkehr, gemeinsamen Standards und eng verflochtenen Lieferketten.
Deutschland blieb mit Exporten von 3,6 Mrd. € unangefochten wichtigster Handelspartner Salzburgs. Das vergleichsweise geringe Wachstum von 0,6% spiegelt die anhaltende Schwäche der deutschen Industrie wider. Dennoch zeigt die Statistik, dass die breite Diversifizierung innerhalb des EU-Binnenmarktes eine zu starke Abhängigkeit von einzelnen Märkten erfolgreich ausgleicht.
Die Bedeutung des Binnenmarktes zeigt sich insbesondere in der Entwicklung zahlreicher EU-Mitgliedstaaten: Italien (896,5 Mill. €, +14,4%), Tschechien (874,9 Mill. €, +6,0%), Ungarn (740,6 Mill. €, +11,9%), die Slowakei (437,5 Mill. €, +6,1%), die Niederlande (321,3 Mill. €, +11,8%), Bulgarien (232,4 Mill. €, +14,6%) und Spanien (221,3 Mill. €, +8,0%) entwickelten sich deutlich dynamischer als viele außereuropäische Märkte. Auch Polen (409,9 Mill. €, -0,4%), Frankreich (402,5 Mill. €, +1,7%) und Slowenien (421,5 Mill. €, +0,9%) blieben auf hohem Niveau weitgehend stabil.
Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die enge Einbindung Salzburgs in den Europäischen Binnenmarkt einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellt und maßgeblich zur Stabilität der Exportwirtschaft beiträgt.
Übriges Europa als zweites Standbein
- Exporte 2025: 1,6 Mrd. € | VÄ: -0,5% | Anteil: 12,0%
Die europäischen Märkte außerhalb der Europäischen Union bleiben ein bedeutender Bestandteil der Salzburger Außenwirtschaft und leisten einen wichtigen Beitrag zur geografischen Diversifizierung der Exporte. Neben der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und der Türkei spielen zahlreiche weitere europäische Märkte außerhalb der EU eine wichtige Rolle für die internationale Ausrichtung der Salzburger Unternehmen.
Besonders hervorzuheben ist die Schweiz, die mit einem Exportvolumen von 521,9 Mill. € und einem Wachstum von 14,4% zu den dynamischsten Großmärkten des Jahres zählte. Die Schweiz bleibt damit der bedeutendste europäische Absatzmarkt außerhalb der EU.
Auch das Vereinigte Königreich zeigte sich trotz eines leichten Rückgangs von 1,8% weiterhin als wichtiger Handelspartner. Die Exporte erreichten 160,7 Mill. €. Die Exportentwicklung deutet darauf hin, dass sich die Handelsbeziehungen nach den Anpassungen der vergangenen Jahre zunehmend stabilisieren. Herausfordernder gestaltete sich die Situation in der Türkei, deren Importe aus Salzburg um 19,5% auf 165,7 Mill. € zurückgingen. Belastend wirkten hier insbesondere wirtschaftliche Unsicherheiten, Währungsentwicklungen und eine schwächere Investitionsnachfrage.
Insgesamt bestätigt die Entwicklung, dass Europa weit über die Grenzen der Europäischen Union hinaus der wichtigste Wirtschaftsraum für Salzburg bleibt. Während der Binnenmarkt den zentralen Stabilitätsanker bildet, leisten die Schweiz, das Vereinigte Königreich sowie weitere europäische Märkte einen wichtigen Beitrag zur geografischen Diversifizierung der Salzburger Exporte.
Wachstumsraum Balkan, Serbien entpuppt sich als Zukunftsmarkt
- Exporte 2025: 243,3 Mill. € | VÄ: +3,2% | Anteil: 1,8%
Aus Salzburger Sicht zählt der westliche Balkan zu jenen Regionen, deren wirtschaftliche Bedeutung oftmals unterschätzt wird. Gerade im wirtschaftlich angespannten Jahr 2025 erwies sich die Region als vergleichsweise stabil. Während zahlreiche globale Märkte durch geopolitische Spannungen, protektionistische Maßnahmen und Investitionszurückhaltung belastet wurden, konnten Salzburger Unternehmen ihre Marktposition in mehreren Staaten des westlichen Balkans weiter ausbauen. Die Region profitiert dabei von ihrer geografischen Nähe zu Salzburg, einer engen wirtschaftlichen Anbindung an europäische Lieferketten sowie einem anhaltenden Modernisierungs- und Investitionsbedarf.
Besonders hervorzuheben ist Serbien, das sich mit Exporten von 67,1 Mill. € und einem Wachstum von 17,4% als dynamischster größerer Markt des westlichen Balkans präsentierte.

Mag. Thomas Albrecht
Leiter des WKS-Fachbereichs Handelspolitik und Außenwirtschaft
Auch die übrigen Staaten der Region zeigten eine insgesamt erfreuliche Entwicklung. Die Exporte nach Bosnien und Herzegowina (96,4 Mill. €) blieben mit einem Plus von 0,3% stabil auf hohem Niveau. Kosovo (30,0 Mill. €) verzeichnete einen Anstieg von 16,8%, Albanien (18,8 Mill. €) wuchs um 12,1% und Montenegro (6,1 Mill. €) sogar um 25,8%. Lediglich Nordmazedonien (24,7 Mill. €) bildete mit einem Rückgang von 29,3% eine Ausnahme innerhalb der insgesamt positiven Regionalentwicklung.
Amerika zwischen Belastung und Wachstum
- Exporte 2025: 1,1 Mrd. € | VÄ: -14,8% | Anteil: 8,0%
Die amerikanischen Märkte entwickelten sich 2025 insgesamt rückläufig und belasteten die Exportentwicklung spürbar. Ausschlaggebend dafür war vor allem die schwache Entwicklung in den Vereinigten Staaten, während sich mehrere andere Märkte des Kontinents deutlich positiver entwickelten.
Die stärkste negative Entwicklung unter den wichtigsten Handelspartnern war dabei in den Vereinigten Staaten zu verzeichnen. Die Exporte in die USA sanken um 29,6% auf 583,3 Mill. €. Obwohl die USA weiterhin der wichtigste außereuropäische Einzelmarkt Salzburgs bleiben, belastete dieser Rückgang die gesamte Exportentwicklung erheblich. Verantwortlich dafür waren insbesondere die verschärfte US-Zollpolitik, zunehmende handelspolitische Unsicherheiten sowie eine schwächere Investitionsnachfrage, wodurch sich die Wettbewerbsbedingungen für europäische Exporteure deutlich verschlechterten.
Gleichzeitig zeigte sich, dass eine breite regionale Aufstellung Chancen eröffnet. Kanada entwickelte sich mit Exporten von 180,2 Mill. € und einem Plus von 24,0% äußerst positiv. Auch Südamerika lieferte wichtige Wachstumsimpulse. Besonders Brasilien konnte seine Position als wichtigster Markt Salzburgs auf dem südamerikanischen Kontinent weiter ausbauen und verzeichnete mit 204,4 Mill. € Exportvolumen einen Zuwachs von 28,2%.
Asien zwischen Chancen und Herausforderungen
- Exporte 2025: 692,8 Mill. € | VÄ: +5,5% | Anteil: 5,2%
Die asiatischen Märkte entwickelten sich 2025 insgesamt positiv, präsentierten sich jedoch äußerst uneinheitlich. Während mehrere technologieorientierte Volkswirtschaften kräftig zulegten, standen traditionelle Wachstumsmärkte teilweise unter erheblichem wirtschaftlichem Druck.
Einerseits verzeichneten mehrere technologisch führende Volkswirtschaften deutliche Zuwächse. Besonders hervorzuheben sind Japan (72,2 Mill. €, +64,0%), Taiwan (41,9 Mill. €, +31,8%), Südkorea (93,3 Mill. €, +15,8%). Diese Länder investieren auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten verstärkt in industrielle Modernisierung, Automatisierung und neue Technologien.
Demgegenüber entwickelten sich einige der traditionell großen Wachstumsmärkte deutlich schwächer. China verzeichnete einen Rückgang von 7,0% auf 97,7 Mill. €, Indien sogar von 23,3% auf 53,5 Mill. €. Auch Malaysia (10,0 Mill. €, -44,3%), Hongkong (15,4 Mill. €, -22,3%) und Singapur (18,4 Mill. €, -15,5%) mussten deutliche Verluste hinnehmen. Für die Salzburger Wirtschaft bedeutet dies, dass Asien weiterhin großes Potenzial besitzt, eine differenzierte Marktbearbeitung jedoch zur Pflicht wird.
Afrika gewinnt schrittweise an Bedeutung
- Exporte 2025: 239,7 Mill. € | VÄ: +22,9% | Anteil: 1,8%
Die afrikanischen Märkte gewinnen für die Salzburger Exportwirtschaft schrittweise an Bedeutung. Trotz ihres vergleichsweise geringen Anteils am Gesamtexportvolumen zählte Afrika 2025 zu den dynamischsten Wachstumsregionen. Besonders Südafrika (97,3 Mill. €, +15,6%), Ägypten (78,1 Mill. €, +42,4%), Marokko (15,2 Mill. €, +85,5%) und Algerien (10,7 Mill. €, +126,0%) entwickelten sich ausgesprochen dynamisch. Diese Entwicklung zeigen einen steigenden Investitionsbedarf in Infrastruktur, Energieversorgung, Industrieanlagen und technologische Modernisierung hin. Vor allem die nordafrikanischen Staaten profitieren von ihrer strategischen Lage zwischen Europa und Afrika sowie von umfangreichen staatlichen Investitionsprogrammen.
Australien und Ozeanien als verlässlicher Exportbaustein
- Exporte 2025: 111,6 Mill. € | VÄ: -0,2% | Anteil: 0,8%
Australien und Ozeanien leisten zwar nur einen kleinen Beitrag zum Gesamtexportvolumen, tragen jedoch zur geografischen Diversifizierung der Salzburger Exportwirtschaft bei. Australien blieb mit 96,5 Mill. € (+1,5%) der mit Abstand wichtigste Markt der Region und profitierte weiterhin von seiner hohen Kaufkraft sowie der Nachfrage nach hochwertigen Industrie- und Investitionsgütern. Neuseeland erreichte ein Exportvolumen von 11,7 Mill. € (-12,6%).
Naher Osten bleibt attraktiver Nischenmarkt
- Exporte 2025: 173,2 Mill. € | VÄ: +5,2% | Anteil: 1,3%
Der Nahe Osten blieb 2025 trotz geopolitischer Unsicherheiten ein attraktiver Absatzmarkt für Salzburger Unternehmen. Die Region profitierte weiterhin von Investitionen in Infrastruktur, Industrie und technologische Modernisierung.
Besonders Israel entwickelte sich mit Exporten von 38,3 Mill. € und einem Wachstum von 50,9% sehr dynamisch. Die Vereinigten Arabischen Emirate konnten ihr hohes Niveau mit Exporten von 56,9 Mill. € halten (+0,7%), während Saudi-Arabien mit 26,4 Mill. € leicht rückläufig war (-2,8%). Katar verzeichnete mit Exporten von 3,1 Mill. € ein Plus von 10,2%. Darüber hinaus leisteten Irak (22,4 Mill. €), Jordanien (9,3 Mill. €), Iran (8 Mill. €) und Libanon (5,6 Mill. €) wichtige Beiträge zum Exportvolumen der Region.
Der Nahe Osten bleibt insbesondere für hochwertige Industrieprodukte, technische Anlagen und spezialisierte Investitionsgüter ein attraktiver Markt.
Salzburgs Exportwirtschaft 2025 - Top 40 Partnerstaaten
| Rang | ISO2 | Exportland | Umatz in Euro | VÄ in % | Anteil in % |
| Insgesamt | 13.310.762.073 | 1,9 | 100,0 | ||
| 1 | DE | Deutschland | 3.631.136.327 | 0,6 | 27,3 |
| 2 | IT | Italien | 896.530.475 | 14,4 | 6,7 |
| 3 | CZ | Tschechien | 874.913.402 | 6,0 | 6,6 |
| 4 | HU | Ungarn | 740.587.969 | 11,9 | 5,6 |
| 5 | US | Vereinigte Staaten | 583.301.833 | -29,6 | 4,4 |
| 6 | CH | Schweiz | 521.874.561 | 14,4 | 3,9 |
| 7 | RO | Rumänien | 465.094.612 | -4,1 | 3,5 |
| 8 | SK | Slowakei | 437.462.658 | 6,1 | 3,3 |
| 9 | SI | Slowenien | 421.459.257 | 0,9 | 3,2 |
| 10 | PL | Polen | 409.920.297 | -0,4 | 3,1 |
| 11 | FR | Frankreich | 402.510.194 | 1,7 | 3,0 |
| 12 | NL | Niederlande | 321.323.819 | 11,8 | 2,4 |
| 13 | BG | Bulgarien | 232.354.555 | 14,6 | 1,7 |
| 14 | ES | Spanien | 221.297.118 | 8,0 | 1,7 |
| 15 | BR | Brasilien | 204.392.764 | 28,2 | 1,5 |
| 16 | BE | Belgien | 185.941.611 | -5,7 | 1,4 |
| 17 | CA | Kanada | 180.190.923 | 24,0 | 1,4 |
| 18 | HR | Kroatien | 168.774.651 | 7,7 | 1,3 |
| 19 | TR | Türkei | 165.718.819 | -19,5 | 1,2 |
| 20 | GB | Vereinigtes Königreich | 160.698.225 | -1,8 | 1,2 |
| 21 | SE | Schweden | 125.973.573 | -0,2 | 0,9 |
| 22 | CN | China | 97.748.600 | -7,0 | 0,7 |
| 23 | ZA | Südafrika | 97.274.262 | 15,6 | 0,7 |
| 24 | AU | Australien | 96.486.256 | 1,5 | 0,7 |
| 25 | BA | Bosnien und Herzegowina | 96.400.185 | 0,3 | 0,7 |
| 26 | KR | Korea,Republik | 93.323.929 | 15,8 | 0,7 |
| 27 | DK | Dänemark | 81.619.666 | 8,8 | 0,6 |
| 28 | EG | Ägypten | 78.086.326 | 42,4 | 0,6 |
| 29 | LT | Litauen | 74.317.277 | 21,6 | 0,6 |
| 30 | JP | Japan | 72.215.133 | 64,0 | 0,5 |
| 31 | XS | Serbien | 67.145.432 | 17,4 | 0,5 |
| 32 | AE | Vereinigte Arab.Emirate | 56.941.040 | 0,7 | 0,4 |
| 33 | IN | Indien | 53.483.752 | -23,3 | 0,4 |
| 34 | FI | Finnland | 47.234.849 | 7,0 | 0,4 |
| 35 | CL | Chile | 46.553.791 | -19,0 | 0,3 |
| 36 | UA | Ukraine | 46.058.807 | 8,8 | 0,3 |
| 37 | GR | Griechenland | 45.849.484 | -9,9 | 0,3 |
| 38 | NO | Norwegen | 42.123.041 | -8,8 | 0,3 |
| 39 | TW | Taiwan | 41.905.073 | 31,8 | 0,3 |
| 40 | IL | Israel | 38.283.492 | 50,9 | 0,3 |
Quelle: Statistik Austria