th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Die dänische Wirtschaft

Unser AußenwirtschaftsCenter in Kopenhagen hat die wichtigsten Informationen zur dänischen Wirtschaft für Sie zusammengefasst

Wirtschaftslage 

Dänemark arbeitet sich resilient und im europäischen Vergleich gut durch die Krise. Der bisherige Verlauf gleicht einem „doppelten V“. Zunächst das Große V, als im Q2 2020 die Wirtschaft mit -6,9% einbrach, ein rascher Lockdown das Virus aber unter Kontrolle brachte und frühe Öffnungsschritte möglich waren, die einen Sommer-Aufschwung auslösten. Dann das Kleine V aufgrund eines geringeren Einbruchs, bedingt durch den neuerlichen Lockdown im Spätherbst und Winter, mit dem öffentliche Hand und Privatwirtschaft aus Erfahrung besser umzugehen wussten. Analysten erwarten eine dynamisch Erholung mit den Öffnungsschritten seit Frühjahrsbeginn. 

Mit - 3,3% schrumpfte die dänische Wirtschaft 2020 zwar dramatisch und erlebte den stärksten Einbruch seit der Finanzkrise. Das Ergebnis ist aber deutlich besser als man über das Jahr hinweg erwartet hatte.  

Der weitere Lockdown seit Dezember letzten Jahres setzte die Erholung zwischenzeitlich aus. Dank guter gesundheitlicher Daten, dem milderen Frühlingswetter, Impffortschritt und einer in der Bevölkerung gut etablierten Teststrategie wird aber ab Q2 ein sprunghaftes Anziehen des BIP erwartet.  

Für 2021 sehen die Nationalbank nach Letztanalyse ein 1,4%iges Wirtschaftswachstum, die Bank Nordea ein 2,5%iges und die Jyske Bank ein 2,9%iges BIP-Plus vorher. Mit einer Rückkehr auf das Vorkrisenniveaus ist im Laufe von 2022 zu rechnen.

Besondere Entwicklungen

Mitte März 2021 präsentierte die dänische Regierung ihren neuen Mehrwochen-Plan für die schrittweise Öffnung des Landes. Dank weiterhin relativ stabiler Infektionszahlen bei hoher Testintensität beschloss die Politik, in 14-Tages-Intervallen Schulen und persönliche Dienstleistungen gefolgt von Restaurants und Bars zunächst draußen, ab Anfang Mai auch drinnen und schließlich Kultur-, Sport und Freizeitaktivitäten wieder öffnen zu lassen. Wesentlich für den Zutritt bzw. Teilnahme ist dabei ein Corona-Pass, der Impfung, Immunität oder Teststatus widergibt. 

Sind alle Dän’innen über 50 geimpft, sollen die Beschränkungen weitgehend aufgehoben werden. Der Impfplan wird von den Behörden regelmäßig aktualisiert und ist für alle online nachvollziehbar. 

Wie seine nordischen Nachbarn zählt Dänemark als widerstandsfähig. So reiht der Global Resilience Index des Versicherers FM Global Dänemark 2020 an dritter Stelle, nach Norwegen und der Schweiz. Der Index selbst rankt die Resilienz des Wirtschaftsumfelds von 130 Ländern anhand von Faktoren wie politische Stabilität, Corporate Governance, Risikoumfeld, Lieferketten und Transparenz. 

Die Post-Krisen Szenarien bauen auf ein

  • Grünes Come-Back und Klimainitiativen,
  • weiteren Push von Digitalisierung und Innovation
  • und der Stärkung Dänemarks als Exportnation, vor allem mit grüner Technologie auf. 

Das Land hat sich gesetzlich verpflichtet, bis 2030 70% seines CO2-Ausstoßes zu reduzieren (Basis 1990) zu reduzieren. Zahlreiche Aktivitäten und Projekte zielen darauf ab, dieses ehrgeizige Ziel rasch und fokussiert umzusetzen und so die Klimaführerschaft und damit einhergehende Konkurrenzfähigkeit zu verteidigen. 

Teil des jüngsten Finanzgesetzes ist ein „Grüner Zukunftsfonds“, um Dänemark aus der Krise zu bringen. Er umfasst knapp 3,4 Mrd. EUR, soll 27.500 Arbeitsplätze schaffen und Privatinvestitionen von rund 11,4 Mrd. EUR aktivieren. Gefördert werden damit insbesondere der Ausbau Erneuerbarer Energiequellen, innovative Technologien für Energiespeicherung und der Export dänischer Green Technology-Lösungen ins Ausland. 

Anfang Februar 2021 fand sich eine breite politische Mehrheit für das bisher größte Bauprojekt in Dänemarks Geschichte. Man plant eine künstlich angelegte Energieinsel in der Nordsee. Bereits 2020 hatte man beschlossen, die dänische Ostseeinsel Bornholm mittels Offshore-Windparks zu einer Energieinsel aufzurüsten.  

Ende 2020 entschied sich die dänische Regierung mit einer parlamentarischen Mehrheit für ein Aus der   Öl- und Gasproduktion im dänischen Teil der Nordsee bis 2050.

Im Transportbereich setzt die Regierung auf einen starken Ausbau der Elektromobilität. Details dazu erwartet man sich vom lang ersehnten Infrastrukturplan, in dem abgesehen von der e-Infrastruktur auch die großen Investitionen für Straße und Schiene für die kommenden zehn Jahre festgehalten werden sollen.  

Bezahlt macht sich der hohe Grad an Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, der eine rasche Umstellung auf virtuelles Arbeiten, bargeldloses Zahlen oder auf digitale Abwicklung von Prozessen möglich machte. Die Reibungsverluste waren dementsprechend geringer. Im DESI (Digital Economy and Society Index) der EU, der die digitale Leistungsfähigkeit der EU Länder darstellt, nimmt Dänemark derzeit Platz 3 ein. 

Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich

Österreichs Warenausfuhren nach Dänemark, die sich bereits 2019 (+6,9% - 786 Mio. EUR) ausgezeichnet entwickelt hatten, konnten 2020 überraschend zulegen und wuchsen mit +3,7%. Erstmals liegt der Wert unserer Ausfuhren jenseits der 800 Mio. EUR (815,2 Mio. EUR). Die Lieferungen ins nordische Land trotzen somit dem deutlichen Negativtrend der österreichischen Warenausfuhren im Vorjahr.  

Die dänischen Einfuhren brachen mit -11,8% 2020 hingegen signifikant ein und fielen auf 623 Mio. EUR (2019: 707 Mio. EUR), was einen Rückfall auf das Niveau von 2017 bedeutet. 

In „normalen“ Zeiten fallen die Hälfte der österreichischen Dienstleistungsexporte auf den Reiseverkehr, etwas über 20% auf Transportleistungen und ca. 17% auf unternehmensbezogene Dienstleistungen - v.a. Rechts- und Wirtschaftsdienste, Werbung und Marktforschung und technische Dienstleistungen. Aufgrund des Pandemie-bedingten Einbruchs im Tourismus, geringerer Nachfrage nach Transportleistungen und Hemmnissen für die Dienstleistungserbringung brachen die Lieferungen unserer Leistungen nach Dänemark im Vorjahr um 12,6% ein und machten nur 369 Mio. EUR aus. 

Österreich bezieht aus Dänemark vor allem Transportleistungen (rund 40%, das meiste davon Fracht), sonstige unternehmensbezogene Dienstleistungen und Reiseverkehr mit jeweils ca. 20%. Die Leistungslieferungen konnten im Vorjahr überraschend zulegen und wuchsen um +0,4% auf 240 Mio. EUR

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Dänemark.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Statistik: Länderprofil 

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Dänemark der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik. 

Wichtige Wirtschafts- und Basisdaten und Informationen für eine Vielzahl weiterer Länder finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten sowie in der Übersicht Länderprofile weltweit.

Schwerpunktbranchen des AußenwirtschaftsCenters & Geschäftschancen für österreichische Unternehmen

Engineering

Der dänischen Ingenieurbranche geht es so gut wie lange nicht. Die Umsätze der dänischen Ingenieurfirmen wuchsen dank einer guten Wirtschaftslage zuletzt deutlich, während gleichzeitig investiert wurde und die Branche von einigen Fusionen gekennzeichnet war.

Fokusthemen bleiben die großen Verkehrsinfrastrukturprojekte, die nachhaltige Energieversorgung (die bis 2050 komplett durch erneuerbare Energien gedeckt werden), die Kreislaufwirtschaft, Stadtentwicklungsprojekte und Wohnbau sowie die Gesundheitsversorgung mit Großinvestitionen in den Krankenhausbau. In all diesen Bereichen sind Ingenieurleistungen bei Konzeption, Planung und Durchführung gefragt.

Hinzu kommen die Effektivierung und Umbrüche aufgrund von Digitalisierung, Robotisierung und anderen neuen Technologien. Bei Innovation ist Dänemark seit jeher Vorreiter ist – u.a. dank der klugen Ingenieursköpfe, die bei diesen Prozessen mitwirken.

Viele Ingenieurbüros vollziehen gegenwärtig eine Entwicklung weg von reinen Ratgeberfirmen hin zu Firmen, die komplette Leistungspakete anbieten. Das Portfolio wird verbreitert, u.a. durch den Zukauf von Firmen aus anderen Bereichen wie Architekturbüros. Verstärkt werden Experten mit komplementärem Wissen in die traditionellen Ingenieurbüros integriert. Zahlreiche Firmen der Branche sind international erfolgreich oder weiten ihre Aktivitäten dahingehend aus. Die größten bearbeiten seit Langem die Weltmärkte mit ihren Niederlassungen und Projekten in der ganzen Welt. Sie stehen im Wettbewerb mit den größten ausländischen Akteuren.

Chancen für österreichische Unternehmen

Dänemark hat viel vor: Es gilt, ehrgeizige Ziele in Bereichen wie Verkehrsinfrastruktur, Gesundheit oder Energie umzusetzen. Die Möglichkeiten für österreichische Unternehmen im Bereich Engineering in Dänemark sind daher zahlreich und umfassen Projekte in Bereichen wie Erneuerbare Energien, Neubau und Renovierung von Gebäuden, Stadtentwicklung, Verkehrsinfrastruktur, Klimasicherung und Küstenschutz.

Aus österreichischer Sicht interessant sein könnte auch das Andocken kleinerer Büros mit Spezial- und Nischenlösungen an die großen dänischen Ingenieurshäuser mit ihren zum Teil sehr breiten Portfolios. Diese sind durchaus an internationaler Zusammenarbeit interessiert und suchen für ihre im Projekte Ausland die Zusammenarbeit mit dort bereits erfahrenen Büros oder Anbietern, die spezielle, für das Projekt benötigte Lösungen anbieten können.

Das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen unterstützt Sie gerne auf dem dänischen Markt und liefert ihnen aktuelle Informationen über Projekte, mögliche Zusammenarbeitspartner und Geschäftschancen.

Nahrungsmittel/Softdrinks 

Das dänische Konsumverhalten unterscheidet sich wesentlich vom österreichischen. Junge und in Einzelhaushalten lebende Personen (ca. 40%) greifen häufiger auf Fertig- und Convenience-Produkte und zeigen eine höhere Preissensibilität. Im Hochpreisland Dänemark kommt somit den Diskontern eine besondere Bedeutung zu. Dänemark ist besonders im Lebensmittelhandel ein äußerst heiß umkämpfter Preismarkt, was wiederum zu einer hohen Konzentration im Einzelhandel und auch zu einem engmaschigen Netz an Diskontern führt. 

Konkurrenzsituation

Der dänische Lebensmitteleinzelhandel war lange Zeit von den drei großen Konzernen COOP Danmark, Salling Group (ehemals Dansk Supermarked) und Dagrofa dominiert. Den höchsten Marktanteil am dänischen Lebensmitteleinzelhandel hatte 2017 COOP Danmark, gefolgt von der Salling Group. In den vergangenen Jahren konnte allerdings der zum norwegischen Konzern Reitan zählende Diskonter Rema 1000 deutlich Marktanteile hinzugewinnen, während Dagrofa Marktanteile verlor. 2017 kamen die vier genannten Gruppen bei einem Markt von 14,9 Mrd. Euro zusammen auf einen Marktanteil von 92,6%, die beiden größten Konzerne Salling Group und COOP Danmark alleine auf 70,3%. Nahezu alle Einzelhandelskaufleute sind ebenfalls in Ketten zusammengeschlossen. 

Der dänische Bio-Lebensmittelmarkt gilt weltweit als Vorzeigebranche und entwickelt sich kaum wo dynamischer, als im Land der vielen Starköche und Top-Restaurants. Auch in Zukunft wird der Trend weiter stark in Richtung Bio und Gesundheit gehen, wobei der Fokus künftig auch vermehrt auf vegetarische und pflanzenbasierte Produkte liegen wird. 

Chancen für österreichische Unternehmen 

Was Produkte aus Österreich betrifft, ist die Nachfrage nach Fleischwaren (18,98 Mio. Euro), insbesondere Rindfleisch und Molkereierzeugnisse (9,54 Mio. Euro) traditionell hoch. Starke Zuwächse konnte 2017 vor allem bei Getränken (32,5% yoy) und Teigwaren (63,8% yoy) verzeichnet werden Im Bereich der Molkereierzeugnisse wies insbesondere der Käse im Vorjahresvergleich ein Zuwachs auf 4,4 Mio. Euro auf, während Milch- und Milcherzeugnisse um 28,4% zurück gingen. 

Bei Lebensmitteln aus biologischem Anbau ist Dänemark Nettoimporteur. Insbesondere bei den biologischen Lebensmitteln erlebt Dänemark einen starken Nachfragezuwachs. Aus Österreich wurden 2016 biologische Lebensmittel im Wert von 7,2 Mio. Euro importiert, was eine Steigerung von 40% im Vergleich zu 2015 darstellt. Der Plan der dänischen Regierung bis 2020 die Anbaufläche für Bio-Lebensmittel zu verdoppeln, zeigt von der Bedeutung dieser stark wachsenden Branche. Chancen für das „Bioland“ Österreich werden durch das ständig wachsende Bewusstsein und die wachsende Nachfrage nach BIO stetig steigen.

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Nahrungsmittel & Getränke? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen

Gesundheitssystem & Einrichtungen 

In Dänemark ist das Gesundheitswesen einer der wichtigsten Bereiche des öffentlichen Sektors. Laut Angaben des dänischen Statistikamts Danmarks Statistik betrugen die öffentlichen Ausgaben für den Gesundheitssektor 2017 16,4% der gesamten öffentlichen Ausgaben.

Themen wie E-Health oder Telemedizin sind in Dänemark sehr fortschrittlich und werden ständig weiterentwickelt. Der Fokus im Life-Science-Sektor soll in Zukunft v. a. auf die Arzneimittelentwicklung und auf die Herstellung von umweltfreundlichen Produkten und Lösungen gelegt werden. 

Dänemark setzt zudem einen klaren Fokus auf den Aus-, Um- und Neubau des öffentlichen Krankenhaussektors. Seit einigen Jahren läuft die ehrgeizige Erweiterung und Modernisierung von insgesamt fünf sogenannten „Superkrankenhäusern“ und elf weiteren Krankenhausbauten. Um diese Ziele zu erreichen, wird großer Wert auf modernste Technologie, Automatisierung, Unterstützung durch IT-Systeme, Festlegung von Prozessen, Integration von Systemen, ambulante Behandlung sowie Erfahrung aus dem Ausland und anderen Branchen gesetzt. 

Chancen für österreichische Unternehmen

Der dänische Markt für das Gesundheitswesen und für den Life-Science-Sektor ist hoch entwickelt und bietet, auch angesichts der Veränderung der Altersstruktur, zahlreiche Geschäftschancen für medizintechnische Produkte und Dienstleistungen.

Dank der gestarteten umfassenden Neuausrichtung des öffentlichen Krankenhauswesens mit u.a. den erwähnten Um- und Neubauten, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für österreichische Unternehmen.

Zudem ist in der Erarbeitung von Know-how-Lösungen der dänische Markt für österreichische Firmen durchaus interessant.

Gute Chancen für österreichische Unternehmen bieten sich auch als Zulieferer für größere Unternehmen und/oder Kooperationen und Partnerschaften mit kleineren Firmen, um beispielsweise Gesamtlösungen anzubieten.

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Gesundheit & Medizintechnik? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen

Metalle/Verarbeitung 

Dänemark hat einen stark spezialisierten Maschinenbausektor mit hohem Know-how-Wert, der in der Wertschöpfungskette hoch oben angesiedelt ist. Da viele Unternehmen in Nischen operieren und über markante Marktanteile verfügen, liegen Rentabilität und das Anbieten von Gesamtlösungen besonders im Fokus, um sich in der Wertschöpfungskette optimal zu positionieren. Die Hauptinvestitionssegmente der dänischen Metall- und Maschinenindustrie sind u.a. die Automatisierungstechnik, Erzeugnisse und Zulieferungen für Ventilationstechnik, Metallver- und –bearbeitung und die Verpackungsindustrie. Die am häufigsten nach Dänemark exportierten Waren sind Maschinen (v.a. Bagger, Kräne und Maschinen für die Landwirtschaft). 

Chancen für österreichische Unternehmen

Insbesondere in den weniger konjunkturabhängigen Sektoren wie energiesparende Ausrüstungen für die Pharma-, Lebensmittel-, elektronische sowie elektrotechnische Industrie, Sicherheitstechnik und Automatisierungslösungen inklusive Robotik, sehen Branchenorganisationen wachsende Lieferchancen für österreichische Unternehmen. Nicht wenige österreichische Firmen sind als Zulieferer für die dänische Maschinenbauindustrie erfolgreich. 

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Maschinenbau? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen

Ausführliche Informationen 

Damit Ihre Marktbearbeitung in Dänemark problemlos abläuft, hat unser Team vor Ort Informationen zu außenhandels- und investitionsrelevanten Fach- und Branchenthemen, die Sie jederzeit beim AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen anfordern können.

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie in unserem Länderreport Dänemark

Das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen berät Sie gerne, sollten Sie weitere Fragen zu Dänemark haben.

Stand: