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Die italienische Wirtschaft

Unsere AußenwirtschaftsCenter in Italien haben die wichtigsten Informationen zur italienischen Wirtschaft für Sie zusammengefasst

Wirtschaftslage 

Italien wurde als erstes europäisches Land von der COVID-19 Krise massiv getroffen und schnürte milliardenschwere Hilfspakete, um die bereits zuvor schwächelnde italienische Wirtschaft zu beleben. Das BIP 2020 brach um -8,8% zwar stark, aber weniger als prognostiziert ein und die neue Regierung Draghi startete im Februar 2021 mit einem hohen Vertrauensvorschuß.

Knapp ein Jahr später meldet das „Land des Jahres 2021“ (The Economist) erfreuliche Zahlen: Italiens Wirtschaftswachstum ist mit 6,6% das stärkste seit 45 Jahren, der Konsum hat sich deutlich belebt und die Investitionstätigkeiten sowie die Exporte legten im zweistelligen Bereich zu. Die Regierung hat den Wiederaufbau der italienischen Wirtschaft erfolgreich in die Wege geleitet, wenn auch neue Herausforderungen wie Inflationsdruck und Energiepreisentwicklung sowie Material- und Personalengpässe zu bewältigen sind.    

Besondere Entwicklungen

Italiens Wiederaufbauplan umfaßt rund 200 Mrd. Euro, die im Rahmen der EU Aufbau- und Resilienzfazilität finanziert werden und konzentriert sich auf sechs Bereiche, darunter Digitalisierung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, grüne Revolution und ökologischer Wandel sowie nachhaltige Mobilität. Die Umsetzung dieses Planes erstreckt sich bis 2026, 21 Mrd. Euro wurden bereits an Italien ausgezahlt und die ersten 51 Meilensteine zum Jahresende 2021 erreicht (nähere Informationen).  

Antworten und Entwicklungen rund um das Thema COVID-19 in Italien werden laufend in den FAQs sowie im Bulletin des AußenwirtschaftsCenters Mailand publiziert.

Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich

Das Handelsvolumen zwischen Österreich und Italien erreichte im Jahr 2021 mit 22,7 Mrd. Euro (ohne Dienstleistungen) einen Höchststand, mit Rekordzuwächsen in beiden Richtungen. Italien bestätigte – wie in den vergangenen Jahren – seine Position als Österreichs weltweit zweitwichtigster Wirtschaftspartner (Importe und Exporte) und überholte 2021 die USA als zweitgrößte österreichische Exportdestination.

Österreichs Exporteure schafften ein beeindruckendes Plus von 26,8% und lieferten Waren im Wert von 11,2 Mrd. Euro nach Italien. Steigerungen zeigen sich quer durch die Exportpalette, besonders dynamisch entwickelten sich die Ausfuhren von Baumaterialien/Holz und Holzprodukten, aber auch von Industriewaren und -zulieferungen sowie chemischen Produkten.  

Italiens Lieferungen nach Österreich legten ebenso stark um 26,4% zu und erreichten 11,5 Mrd. Euro; die Handelsbilanz ist weitgehend ausgeglichen, mit einem leichten Überschuß zugunsten Italiens.

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Italien.

Italien ist groß und vielfältig. Damit wir Sie bestmöglich über das ganze Land informieren können, sind wir in den wichtigsten Wirtschaftszentren direkt vor Ort. In unseren Regional-Wirtschaftsberichten erfahren Sie mehr über die Wirtschaftslage in den einzelnen Teilen Italiens: 

Darüber hinaus steht Ihnen unser AußenwirtschaftsCenter in Mailand für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung. Melden Sie sich bei uns!

Statistik: Länderprofil 

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Italien der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik. 

Wichtige Wirtschafts- und Basisdaten und Informationen für eine Vielzahl weiterer Länder finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten sowie in der Übersicht Länderprofile weltweit

Schwerpunktbranchen des AußenwirtschaftsCenters & Geschäftschancen für österreichische Unternehmen

Sport/Freizeit / Tourismus Know-how & Infrastruktur

Italien ist eine Top-Tourismusdestination und ein sportbegeistertes Land: Laut dem aktuellen Report des italienischen olympischen Komitees CONI sind 35 % aller Italiener sportlich aktiv. Davon leben die meisten in den nördlichen Regionen Italiens. Von den rund 20,5 Mio. aktiven Sportlern nimmt ein Viertel an Wettkämpfen teil und/oder ist bei einem der 65.000 Sportvereine gemeldet.

Ski- und Wintersport stehen besonders hoch im Kurs. Obwohl der Großteil der italienischen Skigebiete in den nördlichen Regionen wie dem Aostatal, Venetien, der Lombardei und Trient-Südtirol liegt, gibt es auch in den mittel- und süditalienischen Regionen sowie auf den Inseln Sizilien und Sardinien einige Skiresorts. Insgesamt zählt Italien 294 Skigebiete mit ca. 1.800 Liftanlagen. Die Skiweltmeisterschaft in Cortina 2021 und die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina im Jahr 2026 sollen unter anderem dazu beitragen, dass Italien vermehrt als Wintersportdestination wahrgenommen wird.

Auch der Radsport und der Radtourismus – dieser hat in den letzten fünf Jahren um 41 % zugenommen – gewinnen an Bedeutung. Gut entwickelt sich auch der Golf- und Campingtourismus, mit den über 240 Golf- und 3.000 Campingplätze. 

Chancen für österreichische Unternehmen

Italien ist einer der wichtigsten Absatzmärkte für die Sportindustrie in Europa und bietet interessante Geschäftsmöglichkeiten für österreichische Produzenten und Dienstleistungsunternehmen. Das prognostizierte Wachstum im Sport- und Freizeitsektor in Italien erfordert ein Upgrade und eine Erweiterung des Dienstleistungsangebotes (Apps und IT-Lösungen, Tour Operators, Werbeagenturen, etc.). Skipisten und Anlagen müssen olympiafit gemacht werden, neben Neubau– und Sanierungsprojekten ist eine Verbesserung der bestehenden Transport -und Logistikinfrastrukturen geplant. Öffentliche Gelder in Höhe von rund 362 Mio. Euro stehen für den Ausbau der touristischen Radwege zur Verfügung. Sowohl für den Markteinstieg in Italien als auch für erfahrene Italienkenner bieten sich insgesamt gute Chancen, von dieser Entwicklung zu profitieren. Erfahren Sie zudem mehr über Hotelneu- und Umbauprojekte in Italien in unserer Projektliste Hotelinfrastruktur Italien

Design & Möbel/Interior

Mit 29.000 Unternehmen und einem Umsatz von 4,9 Mrd. Euro liegt Italiens Design- und Möbelbranche europaweit auf Platz Eins. Ihre innovativen Angebote basieren auf einer erfolgreichen Tradition der Zusammenarbeit zwischen Designern und Produzenten und sind weltweit gefragt. „Made in Italy“ hat sich als Qualitätsmarke etabliert, die für höchste Designansprüche und kreative Lösungen steht.

Venetien, Lombardei und Emilia-Romagna sind die bekanntesten Produktionstandorte für Möbel, darunter Tische und Küchen. Firmen wie Natuzzi, Molteni, Scavolini und Lube zeigten in den letzten Jahren besondere Innovationskraft und sind als Top-Firmen in der internationalen Rangliste positioniert.

Die Region Lombardei, Innovation Hub des „Bel Paese“, und ihre Hauptstadt Mailand stehen anlässlich der wichtigsten internationalen Möbelfachmesse „Salone del Mobile“ und der parallel stattfindenden Design Week „Fuorisalone“ im weltweiten Fokus. Mailand fungiert dabei als kreatives Schaufenster, in dem die internationale Designszene die neuesten Trends präsentiert.

Chancen für österreichische Unternehmen 

Österreichische Unternehmen und Designer bietet sich die Möglichkeit, an diesem Anlaß mit Erfindergeist, handwerklicher Präzision und technologischen Vorsprung zu punkten.

Wollen Sie mehr über diese Branche wissen? Das AußenwirtschaftsCenter Mailand steht Ihnen für Rückfragen gern zur Verfügung. 

Gesundheitswesen & Medizintechnik

Das nationale Gesundheitssystem (Servizio Sanitario Nazionale) in Italien gewährleistet allen Bürgerinnen und Bürgern eine einheitliche Grundversorgung. Die jeweiligen regionalen Verwaltungen sind für die Finanzierung der lokalen Gesundheitsdienste verantwortlich. Mit einem Anteil älterer Menschen (über 65) von über 22 % an der Gesamtbevölkerung steht Italien an der Spitze der EU.

Die Ausgaben für die Grundversorgung steigen daher kontinuierlich und stellen das italienische Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen. Ende 2018 wurde ein neuer nationaler Gesundheitsplan, auch Patto della Salute (Gesundheitspakt) genannt, zwischen dem italienischen Staat und den Regionen für die Jahre 2019 bis 2021 unterzeichnet. Im Rahmen dieses Dreijahresprogrammes soll insgesamt eine Summe von EUR 345,5 Mrd. zur Verfügung gestellt werden (für 2016-2018 wurden im Vergleich EUR 336 Mrd. festgesetzt). Zu den wichtigsten Zielen des neuen Gesundheitsplans gehört die Modernisierung der Ausstattung in den medizinischen Einrichtungen.

Chancen für österreichische Unternehmen

Als elftgrößter Exporteur und neuntgrößter Importeur zählt Italien in der Medizintechnik zu den großen Playern am Weltmarkt. Aufgrund der dargestellten Komplexität und Inhomogenität der Landschaft des italienischen Gesundheitswesens empfiehlt es sich, den Markt in Zusammenarbeit mit einem italienischen Vertriebspartner zu bearbeiten. Der Besuch von Fachmessen oder eine Teilnahme daran sowie an Kongressen kann helfen, sich einen besseren Überblick über den Markt zu verschaffen und Erstkontakte zu knüpfen.

Das AußenwirtschaftsCenter Mailand steht Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Anlagenbau & Smart Factory

Italien ist der zweitgrößte Industriestandort Europas. Seine Maschinen- und Anlagenindustrie ist eine treibende Kraft für die gesamte Wirtschaft des Landes und in Bezug auf den Exportanteil sogar weltweit führend. Die Implementierung von Industrie 4.0-Technologien schreitet seit einigen Jahren sukzessive voran und Investitionen werden durch vielfältige Incentives gefördert.

Die COVID-19 Pandemie hat zur temporären Schließung vieler Produktionsunternehmen geführt damit, wie auch in andere Ländern, Italiens Industrieproduktion stark in Mitleidenschaft gezogen. Dies zeigt sich besonders in den norditalienischen Regionen wie der Lombardei, dem Wirtschafts- und Industriezentrum Italiens. Auf der anderen Seite wurde der Trend zu einer intelligent-vernetzten Produktion weiter beschleunigt und viele Unternehmen investieren vermehrt in Innovation, Digitalisierung, Technologie und Nachhaltigkeit. Industrie 4.0-Technologien werden von italienischen Unternehmen sowohl als Treiber der Wettbewerbsfähigkeit als auch als Hebel für interne Optimierung angesehen. Diese Investitionen werden von staatlicher Seite durch ein umfassendes Maßnahmenpaket „Transizione 4.0“ gefördert. Laut einer Studie des Politecnico di Milano stellt ein Drittel aller italienischen Betriebe derzeit die Produktion um bzw. plant dies in nächster Zukunft. 25 % der interviewten Unternehmen haben bestätigt, dass Technologien der Industrie 4.0 wie IoT und Cloud während des Lockdowns von fundamentaler Bedeutung waren. 

Nach den Umsatzeinbußen des Sektors Maschinen- und Anlagenbau von etwa -18 % im Jahr 2020 rechnet man 2021 wieder mit einem Aufschwung. Der Fachverband FEDERMACCHINE prognostiziert ein Wachstum von etwa 9 % gegenüber dem Vorjahr, das Vorkrisenniveau wird jedoch noch länger nicht erreicht werden können.

Chancen für österreichische Unternehmen 

Der italienische Markt bietet vermehrt Chancen auch für österreichische Unternehmen, die für ihr technologisches Know-how und ihre Erfahrung in der Maschinen- und Anlagenindustrie bekannt sind. Die Kombination innovativer Produkte mit fortschrittlicher digitaler Technologie ist der Schlüssel für die Eröffnung weitere Geschäftschancen. In Italien besteht noch großer Aufholbedarf bei der digitalen Infrastruktur, viele Industrieanlagen müssen technologisch auf den neuesten Stand gebracht werden. 

Die Wirtschaftskammer Österreich kooperiert mit dem Politecnico di Milano, bedeutendste technische Universität des Landes und Vorreiter in Forschung und Entwicklung von Industrie 4.0 sowie Digitalisierung verschiedenster Bereiche, darunter energieeffiziente und umweltfreundliche Technologien. Österreichische Firmen erhalten Zugang zum Expertennetzwerk sowie zu den Spin-Offs des Politecnico, dazu hat das AußenwirtschaftsCenter Mailand verschiedene Initiativen geplant.  

Haben Sie weitere Fragen zur Smart Factory und potentiellen Geschäftschancen in Italien? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Mailand.

Automotive

Die Formen und Konzepte der Mobilität sind auch in Italien im massiven Umbruch, internationale Verkehrsnetze und der generelle Mobilitätsbedarf wachsen. Im ganzen Land, besonders in den städtischen Ballungszentren, steht das Mobilitätsthema an vorderster Stelle, um den hohen Umweltbelastungen entgegenzuwirken und die Qualität des Lebensraumes zu verbessern. Digitalisierung, Autonomisierung und Robotik, Konnektivität, Dekarbonisierung, Smart Traffic Lösungen und Shared Mobility prägen die Branche und verlangen grenzüberschreitende Lösungskonzepte.

Auch der mit Abstand wichtigste Industriezweig Italiens die Automobilindustrie befindet sich im Wandel: ambitionierte Umweltauflagen wie das EU-Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 % gegenüber 1990 zu senken stellen eine große Herausforderung dar. Der Einsatz neuer Materialien und Technologien wie Künstliche Intelligenz für die Produktion von Connected Cars und Self Driving Cars werden immer gefragter.

Der Fokus der Regierung Draghi auf Green Economy im Rahmen des Wiederaufbauplans, der durch den EU-Recovery Fund (insgesamt 209 Mrd. Euro) finanziert wird, stärkt den Trend zur nachhaltigen Mobilität noch weiter.

Bereits jetzt hat die Elektromobilität als innovative Technologie der Zukunft  und Schlüssel für Nachhaltigkeit in Italien seit Ausbruch der COVID-19 Krise weiter an Bedeutung gewonnen, auch dank umfassender Förderungen auf regionaler und lokaler Ebene zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur (Ausbau der Ladeinfrastruktur) und für den Kauf von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Auch für Top Player im Automotivebereich wie Stellantis/FCA steht die Entwicklung der Elektrofahrzeuge im Vordergrund der Unternehmensstrategie. Bis 2025 plant der FCA Konzern die Produktion von insgesamt 21 neuen E - Modellen auch der Marke Alfa Romeo und Maserati.

Chancen für österreichische Unternehmen 

Technologie und Innovation sind entscheidende Schlüsselfaktoren in allen Bereichen der Mobilität. Ob bei der Verkehrsinfrastruktur selbst, bei den Fahrzeugen und ihren Antriebssystemen oder bei der Vernetzung der Verkehrs- und Mobilitätssysteme. 

Österreich verfügt über eine Vielzahl von innovativen und international erfolgreichen Unternehmen, die in verschiedenen Mobilitätsbranchen tätig sind. Die Qualität des international wettbewerbsfähigen österreichischen Angebotes, insbesondere intelligente Technologielösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Forschung und Entwicklung und Software sind sehr gefragt.   

Wie erhalte ich Zugang zu italienischen Businesspartnern? Antworten darauf gibt Ihnen gerne das  AußenwirtschaftsCenter Mailand

Erneuerbare Energien

Der Strukturwandel der italienischen Energiebranche ist derzeit in vollem Gang und hat maßgeblich zur Erreichung der europäischen Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2020 beigetragen (siehe EU-Richtlinie 2009/28/EG). Nach dem 2019 in Kraft getretenen “Green Deal” verlautbarte die Europäische Kommission für alle EU-Mitglieder neue Ziele für das Jahr 2030. Die italienische Regierung legte mit dem Piano Nazionale Integrato per l’Energia e il Clima (PNIEC) ein ambitioniertes Programm fest und fokussiert sich dabei stark auf Windkraft und Solarenergie, um die EU-Vorgaben zu erfüllen.

Die neue Regierung Draghi legt ein besonderes Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit, dies manifestiert sich durch die Gründung des neuen Ministeriums für Ökologische Wende.  Italien setzt auf die Förderung erneuerbarer Energien sowie auf die Bereiche Mobilität, Luftqualität, Kreislaufwirtschaft und die Erweiterung der „grünen Zonen“, um die CO2-Emissionen zu reduzieren.  

Chancen für österreichische Unternehmen 

Österreichs Unternehmen sind mit ihrer technologischen Expertise und Erfahrung in der wirtschaftlichen Nutzung erneuerbarer Energien auch am italienischen Markt konkurrenzfähig. Die Zusammenarbeit mit lokalen Partner ist bei der Projektabwicklung von wesentlicher Bedeutung, generell genießen die Kompetenzen österreichischer Unternehmen im Energie- und Umweltsektor einen hohen Stellenwert. Auch im Bereich der Biogasbranche und bei verschiedenen Upgrading Technologien gibt es Chancen für innovative österreichische Angebote.

Kontaktieren Sie das Außenwirtschaftscenter Mailand und holen Sie sich die neuesten Informationen,  um mehr über diese Branche zu erfahren!

Ausführliche Informationen 

Damit Ihre Marktbearbeitung in Italien problemlos abläuft, hat unser Team vor Ort Informationen zu außenhandels- und investitionsrelevanten Fach- und Branchenthemen, die Sie jederzeit beim AußenwirtschaftsCenter Mailand anfordern können. 

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie in unserem Länderreport Italien

Unser AußenwirtschaftsCenter in Mailand berät Sie gerne, sollten Sie weitere Fragen zu Italien haben.

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