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Die mexikanische Wirtschaft

Unser AußenwirtschaftsCenter in Mexiko hat die wichtigsten Informationen zur mexikanischen Wirtschaft für Sie zusammengefasst

Wirtschaftslage 

Mexikos Wirtschaft erleidet heuer durch die COVID-19-Pandemie einen empfindlichen Einbruch. Die Prognosen liegen zwischen -8 und -12% BIP-Rückgang. Ende März wurde relativ spät der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Große Teile der öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft - mit Ausnahme essentieller Betriebe - wurden heruntergefahren. Anfang Juni war der Höhepunkt der Pandemie immer noch nicht erreicht. Wesentliche Teile des Landes, wie etwa die Metropolregion in und um Mexiko-Stadt, sind immer noch bei steigernder Tendenz. Mit 1. Juni wurden erste Lockerungen gestartet, jedoch wird es noch Monate dauern, bis das Land zu einer gewissen Normalität zurückkehren wird.

» Ausführliche Informationen zum Stand der Pandemie in Mexiko

Nach einigen guten Jahren im letzten Jahrzehnt mit Wachstumsraten über 2% kam es bereits 2019 zu einem BIP-Rückgang um 0,3%. Diese Abwärtsentwicklung war Folge mehrerer Faktoren: die abflauende Weltkonjunktur, der niedrige Ölpreis bei reduzierter Rohölproduktion der stark überschuldeten staatlichen Erdölgesellschaft PEMEX, ein extremer Sparkurs der neuen Regierung unter Andrés Manuel López Obrador (AMLO), aber auch die Verunsicherung über den Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen nordamerikanische Freihandelsabkommens USMCA, das das NAFTA-Abkommen ablöst.

Die Exporte stiegen 2019 um nur 2,2 % auf USD 461 Mrd., während die Importe um 2% auf USD 456 Mrd. fielen.

Positiv für Mexiko ist die starke exportorientierte Industrie und offene Volkswirtschaft. Das Land ist heute weit weniger von Rohstoffpreisen abhängig als noch vor einem Jahrzehnt.

Mexiko war jedenfalls bislang über mehr als 2 Jahrzehnte von makroökonomischer Stabilität geprägt, was nun auch in Zeiten der Krisenbewältigung von Vorteil sein wird. Die Devisenreserven lagen 2019 noch bei USD 182 Mrd. und werden heuer spürbar auf etwa USD 146 Mrd. zurückgehen. Die Inflationsrate bleibt heuer bei unter 3% und wird 2021 auf rd. 4% steigen. Lag die Staatsverschuldung bislang unter 50% des BIP, wird sie heuer um gut 10%-Punkte ansteigen, was noch immer ein guter Wert im internationalen Vergleich ist. Das Bankensystem zeigt sich weiterhin stabil. Die wichtigsten Ratingagenturen haben allerdings bei insgesamt recht guter Einstufung die Aussichten für Mexiko auf negativ gestellt.    

Besondere Entwicklungen

Mexiko, die zweitgrößte Volkswirtschaft und wichtigster Exporteur Lateinamerikas, hat seit Dezember 2018 mit Andrés Manuel López Obrador einen linksgerichteten Präsidenten. Er hat die Wahl mit der von ihm gegründeten Morena-Bewegung mit großer Mehrheit gewonnen. Wie im Wahlkampf versprochen haben absolute Sparsamkeit im öffentlichen Dienst und der Kampf gegen Korruption und Kriminalität oberste Priorität. Die Armut soll bekämpft und bisher benachteiligte Regionen sollen besonders gefördert werden.

Dementsprechend fällt auch die Politik im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie aus. Unterstützung erhalten nur die einkommensschwächsten Bevölkerungskreise (das sind immerhin 60% der mexikanischen Bevölkerung) und Kleinst- bis Mittelbetriebe. Großunternehmen können bislang nicht auf Steuerbegünstigungen oder vergleichbare Hilfsmaßnahmen zählen. Die Sparsamkeit im öffentlichen Dienst wird noch verstärkt fortgesetzt. Analysten befürchten, dass sich durch die mangelnde Unterstützung wesentlicher großer Industrie- und Handelsunternehmen die Rezession in Mexiko noch verschärfen wird und die Wiederbelebung längere Zeit brauchen wird.

Mit einigen neuen Großprojekten sollen jene Investitionsimpulse gesetzt werden, um die Wirtschaft und Beschäftigung anzukurbeln. Die 60 km von der Stadt entfernte Militärbasis in Santa Lucia wird zu einem internationalen Flughafen ausgebaut, der bisherige internationale Flughafen der Stadt soll modernisiert werden und der Flughafen in Toluca  als drittes Standbein erweitert werden. Hinzu kommt das neue 1.500 km lange „Tren Maya“-Projekt und der Ausbau einer Transportverbindung zwischen Pazifik und Golf von Mexiko am Isthmus von Tehuantepec im Süden und Südosten des Landes. In Dos Bocas in Tabasco wird eine neue Raffinerie um USD 8 Mrd. errichtet.

Der Erdöl- und Erdgasindustrie, großteils noch nationalisiert, wird oberste Priorität eingeräumt, weitere Aufsuchungs- und Förderlizenzen für private Investoren wurden gestoppt. Zuletzt versucht man auch den weiteren Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen zu verhindern. Damit soll einerseits der schwer verschuldete staatliche Erdölkonzern PEMEX und andererseits das ebenso unter Druck stehende staatliche Energieversorgungsunternehmen CFE geschützt werden.

Das neue nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA als Ersatz von NAFTA wurde mittlerweile von allen 3 Staaten ratifiziert und tritt am 1. Juli 2020 in Kraft.  Damit wird der Druck auf die mexikanische Währung geringer und das Vertrauen der ausländischen Direktinvestoren gestärkt. Das neue Abkommen enthält viele Verbesserungen z.B. im Bereich elektronischer Handel und geistiges Eigentum. Bei den Ursprungsregeln für die KFZ-Industrie kommt es zu wesentlichen Veränderungen: der regionale Produktionsanteil wird in 4 Stufen bei PKW von 60 auf 75% angehoben, wobei 40 % aus einem Mitgliedsland mit einem Mindeststundenlohn von USD 16 kommen müssen, also aus den USA oder Kanada. Ähnliches gilt für Schwerfahrzeuge und Autoteile.  

Wirtschaftsbeziehungen mit Österreich 

Mexiko war auch 2019 weiterhin ein interessanter Markt für österreichische Technologie und Anlagen. Das bestätigen die Außenhandelszahlen mit einer Zunahme der österreichischen Exporte um 5,2% auf EUR 1,34 Mrd. Im Jahr 2018 betrug die Steigerung +15,3 % auf EUR 1,27 Mrd., nachdem erst 2017 die Mrd.-Schallmauer deutlich übersprungen wurde. Die traditionell größten Lieferpositionen sind Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge, bearbeitete Waren und chemische Erzeugnisse.

Die österreichischen Warenlieferungen nach Mexiko sind zwischen 2010 (EUR 383 Mio.) und 2019 (EUR 1,34 Mrd.) um 349% gestiegen. Mexiko gehört damit gemeinsam mit Australien und Korea zu den wachstumsstärksten Überseemärkten aus österreichischer Sicht.  Schon 2015 zum wichtigsten Absatzmarkt in Lateinamerika geworden, rückte Mexiko vom 30. auf den 21. Platz unter den weltweit wichtigsten Abnehmerländern vor, knapp hinter Australien und vor Kroatien, Kanada, Südkorea und der Türkei. Indien und Brasilien folgen schon deutlich dahinter. Auch die Dienstleistungsexporte entwickelten sich in den vergangenen Jahren gut. 2018 lagen sie bei EUR 121 Mio., 2019 bei EUR 115 Mio.  Österreich hat traditionell einen großen Handelsbilanzüberschuss, der sich 2019 auf den neuen Rekordwert von EUR 962 Mio. erhöhte. 

Angesichts der Folgen der COVID-19-Pandemie muss leider damit gerechnet werden, dass die österreichischen Lieferungen 2020 und 2021 spürbar zurückgehen werden. Mittelfristig sind die Chancen jedoch wieder sehr gut. 

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Mexiko.

Darüber hinaus steht Ihnen das AußenwirtschaftsCenter Mexiko für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Statistik: Länderprofil 

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten statistischen Daten zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bietet das Länderprofil Mexiko der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und der Stabsabteilung Statistik. 

Wichtige Wirtschafts- und Basisdaten und Informationen für eine Vielzahl weiterer Länder finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten sowie in der Übersicht Länderprofile weltweit.

Schwerpunktbranchen des AußenwirtschaftsCenters &
Geschäftschancen für österreichische Unternehmen

Wie bereits eingangs erwähnt, erleidet auch Mexiko einen drastischen Einbruch seiner Wirtschaftsleistung. Der Rückgang des BIPs betrifft de facto alle Wirtschaftsbereiche. Auch die nachstehen aufgezählten Hoffnungsbranchen haben empfindliche Dämpfer erlitten, sind aber aufgrund ihrer Bedeutung und/oder ihres Wachstumspotentials für österreichische Unternehmen weiterhin interessant.

Automotive

Treibende Kraft hinter der wirtschaftlichen Entwicklung Mexikos ist die Exportwirtschaft, insbesondere im Zusammenhang mit der Automotive-Branche. Rund 80 % der in Mexiko produzierten Fahrzeuge gehen in den Export, vor allem in die USA. Die Automobilbranche bleibt damit einer der wichtigsten Industriezweige der Gesamtwirtschaft.

Im internationalen Vergleich liegt Mexiko als Fahrzeughersteller mit rund 3,9 Mio. produzierten Einheiten an siebter Stelle hinter China, den USA, Japan, Deutschland, Südkorea und Indien. Seit 2009 liefert die mexikanische Autoindustrie jedes Jahr neue historische Rekordzahlen, sowohl in der Produktion wie beim Export. Diese Entwicklung wurde durch die steigende Nachfrage, primär aus den USA, begünstigt.

Mexiko überholte 2014 Brasilien als größten Autoproduzenten Lateinamerikas.

Mexikos Automobilindustrie ist vor allem im Norden und im Zentrum des Landes angesiedelt. Im industriell wenig entwickelten Süden sind keine Fahrzeugproduzenten niedergelassen. 

Chancen für österreichische Unternehmen

Durch das neue Freihandelsabkommen zwischen Kanada, Mexiko und den USA ergeben sich für österreichische Zulieferunternehmen neue Investmentchancen. Hintergrund: Das NAFTA-Nachfolgeabkommen USMCA sieht nämlich u.a. strengere Warenursprungswerte vor. Zukünftig sollen Erzeugnisse nur mehr zollfrei die Grenzen in die USA passieren können, wenn der sog. „local content“-Anteil mindestens 75% beträgt. Vor allem europäische OEMs werden Ihre Lieferanten daher in den kommenden Jahren neu bewerten müssen. Es werden in Mexiko ansässige Lieferanten gesucht.

Außerdem benötigt Mexiko für die Automobil- und Autoteilefertigung Maschinen und Anlagen, die bislang fast ausschließlich importiert werden. In den vergangenen Jahren betrug der Anteil der Maschinen am Gesamtimport ca. 37%. Gerade hier kann Österreichs Wirtschaft Handelsbeziehungen aufbauen und sich als Partner etablieren. Mehr als die Hälfte der österreichischen Exporte nach Mexiko sind Maschinen.

Hersteller und Zulieferer klagen über die schlechte Verfügbarkeit von Werkzeugen für die Industrie sowie von Dienstleistungen zur Instandsetzung und Wartung von Werkzeugen. Hier besteht Bedarf, der von österreichischen Lieferanten erfüllt werden kann.

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Automotive? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Mexiko

Aerospace/Sicherheit

Luftfahrt

Aviation/Aerospace galt bis vor der COVID-19 Krise als die am schnellsten wachsende Industrie und erlitt aufgrund des Einbruchs des globalen Luftfahrtmarktes einen erheblichen Dämpfer. Mittelfristig ist in diesem Sektor jedoch wiederum mit sprichwörtlichem Auftrieb zu rechnen.

Mexiko hat aufgrund seiner idealen Lage zwischen den USA und Lateinamerika und seiner jungen Arbeitskräfte dem Luft- und Raumfahrtsektor einiges zu bieten. Das Land verfügt über Freihandelsabkommen mit rund 50 sowie Flugabkommen mit mehr als 45 Ländern. Überdies besteht eine konkurrenzfähige Fertigung, welche im Schnitt um über 75% billiger ist als jene der USA. Zwischenzeitlich belegte Mexiko im Ranking um den Globalen Wettbewerbsfähigkeitsindex den 51. Platz. Außerdem ist Mexiko an 6. Stelle unter den Luftfahrt-Zulieferern der USA. Mexiko exportiert um ca. 2/3 mehr an Industrieprodukten als alle anderen Länder in Lateinamerika zusammen und kann sich in den anspruchsvollen Branchen Automotive und Elektronik ebenso gut halten wie im Luft- und Raumfahrtsektor.

Der Industriezweig ist mit nur etwas mehr als 300 Unternehmen überschaubar, jedoch stark im Wachstum begriffen. So stiegen die Exporte im letzten Jahrzehnt, angetrieben durch die kommerzielle und zivile Luftfahrt, um über 400%. Pro Jahr wurde in den letzten 5 Jahren ein Anstieg des Exports von je 20,6 % verzeichnet, was zu einem Export von 8,00 Milliarden US-Dollar p.a. führte.

Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist derzeit in 18 von 32 Staaten Mexikos präsent, wobei sich die meisten Unternehmen auf 5 Staaten konzentrieren: Baja California, Chihuahua, Nuevo Leon, Querétaro und Sonora. Die Entwicklung in diesen Bundesstaaten brachte die Landesregierungen und lokalen Unternehmen dazu, sogenannte Cluster zu konstruieren, um so den Sektor zu stärken. Unternehmen in Chihuahua, Nuevo León und Querétaro gehören zu einem individuellen Cluster, während in Baja California zwei Cluster bestehen und Sonora vom Sonora Council for Economic Promotion (COPRESON) repräsentiert wird. 

Chancen für österreichische Unternehmen

2020 erlitt die Branchen einen gewaltigen Dämpfer, von dem sich die Industrie möglicherweise erst in den Folgejahren erholen wird könne. Sobald die großen OEMs jedoch wieder Aufträge erhalten, ist auch in Mexikos Zuliefersektor ein erneuter Senkrechtstart denkbar.

Der Mexikanischen Luftfahrtindustrie fehlen nach wie vor wichtige Glieder in der Zulieferkette. Hier gibt es große Chancen für österreichische Unternehmen. Die besten Aussichten für Produkte und Dienstleistungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie sind neben Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsdienstleistungen auch Prüfmaschinen, Spezialanfertigungen und -prozesse, Metallbehandlungen sowie Spezialwerkzeuge und spezialisierte Dienstleistungen.

Der Unternehmen des Luftfahrtsektors sind in Mexiko stark in regionale Cluster gegliedert. Das AußenwirtschaftsCenter Mexiko pflegt hier sehr gute Kontakte und findet gerne für Sie heraus, in welcher Region Ihr Produkt derzeit gefragt ist.

Energiewirtschaft

Mexiko legte in den letzten Jahren gewissermaßen einen Zickzackkurs in der Energiepolitik hin. Fand 2014 in Mexiko noch eine Energiereform statt (Privatisierung der zuvor verstaatlichten Erdöl-, Erdgas- und Elektrizitätsindustrie; Anreize zur „Grünstrom“-Gewinnung), so setzt der aktuelle amtsführende Präsident Andrés Manuel López Obrador (AMLO) seit seinem Amtantritt 2018 auf den ursprünglichen Kurs. Seither wurden auch Investitionen zur Gewinnung erneuerbarer Energien gestoppt oder ausgesetzt. Die stark überschuldete, staatliche PEMEX wird bedingungslos finanziert und gestützt.

Möglichkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien sind aktuell limitiert, mittel- und langfristig (vor allem im Falle eines Regierungswechsel) aber wieder interessant. Das natürliche Potential in Mexiko wäre jedenfalls riesig.

Chancen für österreichische Unternehmen

Die besten Möglichkeiten stecken aktuell wohl in Zulieferungen für den Bereich Up- bzw. Downstreaming. Präsident López Obrador setzt prioritär auf die Wiederbelebung der staatlichen PEMEX, der Entwicklung neuer Raffinierien und (23) neuer Erdölfelder bis 2023. Erneuerbare Energiegewinnung in Mexiko möglicherweise erst wieder langfristig, mit entsprechender Unterstützung seitens der Politik, interessant.

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Energiewirtschaft? Kontaktieren Sie das AußenwirtschaftsCenter Mexiko

Ausführliche Informationen

Damit Ihre Marktbearbeitung in Mexiko problemlos abläuft, hat unser Team vor Ort Informationen zu außenhandels- und investitionsrelevanten Fach- und Branchenthemen, die Sie jederzeit beim AußenwirtschaftsCenter Mexiko anfordern können.

Allgemeines zu Wirtschaft, Land und Leute sowie persönliche Tipps finden Sie in unserem Länderreport Mexiko.

Das AußenwirtschaftsCenter Mexiko berät Sie gerne, sollten Sie weitere Fragen zur Mexiko haben.

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