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Monaco: Informationen zu Wirtschaft, Recht und Steuern sowie Reisen

Sie wollen in Monaco erfolgreich sein? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Ansprechpersonen

Die Wirtschaft in Monaco

Monacos Wirtschaftsleistung liegt bei 5,4 Milliarden Euro. In den letzten Jahren gab es meist ein Wirtschaftswachstum von circa sieben Prozent. Eurostat schätzt das BIP pro Einwohner auf 65.000 EUR. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die Hotellerie, insbesondere im Konferenz- und Wellnessbereich, der Finanzsektor, die Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Handel.

Monaco ist Teil der Eurozone, aber nicht der EU, sehr wohl aber in Zollunion mit Frankreich. Es erhebt keine direkten Steuern. Die Haupteinnahmequellen sind die Mehrwertsteuer (fast 50 Prozent) und die Körperschaftsteuer, sowie Steuern auf wirtschaftliche und juristische Transaktionen.

Monaco plant eine weitreichende Erweiterung des Festlandes in Richtung Meer, um Bauland zu gewinnen. Der Hotelsektor ist in ständiger Erneuerung.

Das Außenhandelsvolumen zwischen Österreich und Monaco liegt bei circa 15 Millionen Euro, wobei aus Österreich vorwiegend Kunststoffprodukte, aber auch CDs und DVDs sowie Motoren und Fahrzeuge geliefert werden. Aus Monaco stammen gleichfalls vorwiegend Kunststoffprodukte, sowie weiters Automobilzubehör, Schmuck, Elektronikprodukte und Industriegas.

Ausführliche Informationen über die Wirtschaftslage und die wirtschaftliche Entwicklung finden Sie in der Vollversion des AUSSENWIRTSCHAFT Wirtschaftsberichts aus Frankreich (inkl. Exkurs Monaco).

Das AußenwirtschaftsCenter Paris steht Ihnen für Auskünfte und eine persönliche Beratung zur Verfügung: Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Recht und Steuern in Monaco

Das Team des AußenwirtschaftsCenter Paris hat ein breites Fachwissen und Erfahrung bei lokalen Rechts- und Steuerfragen, das Ihnen für eine juristische und steuerliche Erstberatung gerne zur Verfügung steht. Sollte Ihre Anfrage einer rechtsanwaltlichen Expertise bedürfen, haben wir ein großes Netzwerk an deutsch- und landessprachigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Schicken Sie einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Die Beziehungen der EU zu Andorra, Monaco und San Marino basieren auf verschiedenen Abkommen, die bestimmte Bereiche des Besitzstands und der Politik der EU abdecken. Um die Handelsbeziehungen der EU zu Andorra, Monaco und San Marino auf eine neue Basis zu stellen, verhandelt die EU seit März 2015 mit diesen Ländern über ein oder mehrere Assoziierungsabkommen.

Darüber hinaus hat Österreich mit zahlreichen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen. Diese regeln, welchem Staat das Besteuerungsrecht gegenüber einem Unternehmen zukommt, womit eine doppelte Besteuerung bei grenzüberschreitenden Aktivitäten verhindert wird.

Das Bundesministerium für Finanzen stellt weitere wichtige Informationen sowie eine Liste aller österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen zur Verfügung.

Nach Monaco reisen

Geschäfte im Fürstentum Monaco? Monaco ist nicht nur nach dem Vatikanstaat der zweitkleinste Staat der Welt, sondern auch ein Land mit einer durchwegs kaufkräftigen Bevölkerung. Die Hälfte der Bevölkerung sind Millionäre. Monaco ist in Zollunion mit Frankreich, das erleichtert Lieferungen. Lesen Sie allgemeine Informationen zur Einreise in Monaco, an welchen Tagen Sie Geschäftsreisen vermeiden sollten, sowie und weitere Facts.

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