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Inanspruchnahme von der EU geförderter Leistungen

Finanzierung, Beratung, Datenbanken und Cluster-Initiativen

Vielfach fördert die EU Unternehmen auch indirekt, indem sie ihnen kostenfreie Leistungen zur Verfügung stellt, die von diesen anderweitig kostenpflichtig beschafft werden müssten. Diese zum Teil sehr nützlichen Dienste werden von den Begünstigten oft nicht als geldwerter Vorteil wahrgenommen.

Dabei kann es sich etwa um

  • Risikokapital- und Garantieinstrumente
  • Beratungsleistungen,
  • Datenbank-Services oder
  • EU-kofinanzierte Cluster-Initiativen

handeln.

Risikokapital- und Garantieinstrumente

Diese richten sich an Finanzintermediäre und zielen auf einen vereinfachten Zugang für Unternehmen (insbesondere KMU) zu Finanzmitteln für Entwicklung, Konsolidierung und Wachstum ihres Unternehmens ab.

Beratungsleistungen

Hier ist vor allem das Enterprise Europe Network (EEN) zu nennen, welches Ihrem Unternehmen als Ansprechpartner für

  • EU-Rechtsauskünfte
  • Fragen zu EU-Förderungen
  • Partnersuchanfragen oder
  • Technologiekooperationen

zur Verfügung steht.

Daneben kann es im Rahmen von EU-finanzierten Projekten zu Initiativen kommen, die gewissen Unternehmensgruppen kostenlose Dienstleistungen zukommen lassen wie etwa das multidisziplinäre Kompetenzzentrum PROFACTOR in Oberösterreich oder die Förderungsberatung durch eco-Plus in Niederösterreich.

EU-Datenbank-Services

Dazu zählen etwa

  • das EU-Mittelstandsportal mit KMU-relevanten Informationen,
  • das your Europe-Unternehmensportal mit einem Leitfaden für Geschäfte im Binnenmarkt,
  • die Market Access Database mit Schlüsselinformationen (Zölle, Importvorschriften) für Exporteure über den Marktzugang auf Drittlandsmärkte,
  • der Export Helpdesk mit Schlüsselinformationen (Zölle, Importvorschriften) für Importeure über den Marktzugang zum EU-Binnenmarkt,
  • das EU-Portal zur öffentlichen Auftragsvergabe TED,
  • die EuropeAid online Services mit Ausschreibungsinformationen zur EU-Außenhilfe oder
  • das Informationsportal Inforegio zur EU-Regionalpolitik und den europäischen Struktur- und Investitionsfonds.

Cluster-Initiativen

Im Rahmen der EU-Regionalpolitik werden unter anderem auch Cluster-Initiativen gefördert, die für Einzelunternehmer zusätzliche Geschäftschancen bieten können.

Die Projektbeispiele aus Österreich wie etwa der Materialcluster Styria oder die Gesundheitstourismus-Initiative in Salzburg geben Ihnen Aufschluss über diese Vorhaben und deren Ergebnisse.


Zur Übersicht: Informationen und Beratung zu EU-Förderungen

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