Großes Interesse am Nachhaltigkeitsfrühstück in der WKO Regionalstelle Deutschlandsberg
Beim Nachhaltigkeitsfrühstück in der Regionalstelle Deutschlandsberg erhielten Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Süd- und Weststeiermark Einblicke in aktuelle Projekte, Trends und praktische Umsetzungsmöglichkeiten. Fachvorträge und Praxisbeispiele zeigten, wie nachhaltiges Wirtschaften Innovation fördert und neue Chancen eröffnet. Mehr dazu im vollständigen Bericht.
Lesedauer: 1 Minute
Knpp 70 Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Regionen Voitsberg, Leibnitz und Deutschlandsberg nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen, konkrete Praxisbeispiele und wirtschaftliche Potenziale nachhaltiger Geschäftsmodelle zu informieren.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von WKO-Vizepräsidentin Mag. Gabriele Lechner und Regionalstellenobmann KommR Manfred Kainz. Sie betonen die wachsende Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und langfristigen Unternehmenserfolg. Im Fokus stand das steiermarkweite Projekt „Nachhaltigkeit & Wirtschaft“, das auf Basis von Analysen und Stakeholder-Inputs gezielte Maßnahmen in Service, Bildung und Interessenvertretung entwickelt, um Betriebe beim nachhaltigen Wandel zu unterstützen.
Vorgestellte Praxisbeispiele – von Energieeffizienz über nachhaltige Lieferketten bis hin zu CO₂-Vergleichen und Kreislaufwirtschaft im Tourismus – zeigten eindrucksvoll, wie Unternehmen durch konkrete Maßnahmen Kosten senken, Innovation fördern und neue Marktpotenziale erschließen.
Fachliche Impulse kamen von Expertinnen und Experten aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Innovation: DI Dr. Thomas Dopler (ISCON GmbH), Dr. Christina Mandl (Nachhaltigkeitsberatung CM), Dr. Andreas Van-Hametner (Ressourcen Forum Austria) und Mag. Fabian Gems (Supaso GmbH), präsentierten praxisnahe Ansätze zu Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Geschäftsmodellen. Durch das Programm führte Dr. Silvia Lind-Leitner.
Im Anschluss an das Programm bot sich die Gelegenheit zum Austausch mit den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmern.