Der Welthandel hat sich 2025 trotz großer Unsicherheit überraschend stabil entwickelt. Laut Prognose stieg er im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent. Für heuer wird aber nur noch ein Plus von 1,9 Prozent beim weltweiten Warenhandel erwartet. Wenn der KI-Boom anhält, der schon 2025 ein wichtiger Wachstumstreiber war, könnte das Wachstum auf 2,4 Prozent steigen. Gleichzeitig warnt die WTO vor neuen Risiken. Vor allem der Konflikt mit dem Iran könnte die Lage verschärfen. Bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch und steigen die Energiepreise weiter, könnte sich das Wachstum auf nur 1,4 Prozent abschwächen. Hohe Ölpreise belasten besonders Länder und Regionen, die stark auf Energieimporte angewiesen sind. Für Österreich ist das doppelt problematisch: Die Exporte könnten an Schwung verlieren, und teure Energie sowie geopolitische Unsicherheit bremsen die Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung. Außenwirtschaftliche Beziehungen werden damit noch wichtiger.
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