Zum Inhalt springen
Der Vorarlberger Holzbau steht für Qualität, Innovation und handwerkliche Präzision.
© Eva Sutter

Investition in Know-how und Qualität

Der Vorarlberger Holzbau steht für Qualität, Innovation und handwerkliche Präzision. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es gut ausgebildete Fachkräfte – und gezielte Weiterbildung. Genau hier setzt der Fachkräftelehrgang 2026 der Landesinnung Holzbau an.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 03.02.2026

Von 19. bis 23. Jänner 2026 nahmen 15 junge Gesellinnen und Gesellen in den ersten Berufsjahren an dem praxisnahen Lehrgang teil. In sechs Modulen wurden zentrale Themen des modernen Holzbaus vermittelt: Arbeitssicherheit und Ladegutsicherung, Führungskompetenzen, Bautechnik, Bauphysik sowie Waldbewirtschaftung und Säge.

Ein besonderes Merkmal des Lehrgangs ist die enge Verbindung von Theorie und Praxis. Die Schulungen fanden direkt bei Partnerbetrieben statt und wurden von erfahrenen Fachreferenten aus Ausbildung, Industrie und Verwaltung begleitet. Neben technischem Know-how standen auch persönliche Kompetenzen wie Selbstführung und Teamarbeit im Fokus.

Weiterbildung sichert Qualität
Der Fachkräftelehrgang 2026 zeigt, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung für Qualität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit im Holzbau ist. Die positive Rückmeldung der Teilnehmer:innen bestätigt den hohen Stellenwert dieses Angebots für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg.

Ein besonderer Dank gilt den Patenbetrieben und Partnern, die den Lehrgang durch ihre Unterstützung, die Bereitstellung von Schulungsräumen und ihre hohe Praxisnähe ermöglicht haben: Haberkorn, Tischler Rohstoff, BauWelt Pümpel, Tschabrun Holz & Baustoffe, Getzner Werkstoffe, die Vorarlberger Waldbesitzer, die Fachgruppe Holzindustrie, die Landwirtschaftskammer Vorarlberg sowie die Erhart Adolf GmbH.