Erfolg durch Dialog: Entlastung für Installationsbetriebe mit Anpassungen der Großhändler bei Transportkosten erreicht
GC-Gruppe, Holter und die Frauenthal Handel Gruppe setzen Zeichen für die starke Partnerschaft im dreistufigen Vertriebssystem
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Die bekannten Auswirkungen der schwierigen globalen politischen und wirtschaftlichen Situation spüren auch die Partner des dreistufigen Vertriebsweges in Österreich. Der Preisdruck, gestiegene Energie- und Materialpreise bringen die österreichischen Installationsbetriebe zusätzlich unter Druck, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass diese in der unternehmerischen Wertschöpfungskette an der Schnittstelle zum Konsumenten stehen.
Bundesinnungsmeister Ing. Anton Berger hat in diesem Sinn seinen Auftrag als Interessenvertreter wahrgenommen und konnte bei der GC-Gruppe Österreich mit seinen Gesprächen überzeugen und die Belastungen der Installationsbetriebe auch in anderen Bereichen darstellen. Nunmehr hat die GC-Gruppe ihre Transportkostenverrechnung angepasst und diese gestoppt.
Die Fritz Holter GmbH hat sich auch großteils gegen die Weiterführung der Verrechnung der Lieferpauschale entschieden. Unverändert bleiben Lieferpauschalen in Verbindung mit bestimmten Warenwerten oder zeitlicher Lage. In gleicher Weise hat die Frauenthal Handel Gruppe (SHT und ÖAG) mitgeteilt, ihre Transportkostenverrechnung an Installationsbetriebe einzustellen.
Anton Berger bedankt sich bei Hans-Peter Moser (GC-Gruppe Österreich), Stefan Brandstötter (Holter Ressortleitung Vertrieb) und Markus Steinbrecher (Holter Geschäftsführung) sowie Robert Just (Frauenthal Handel Gruppe) für die partnerschaftliche und für die Situation der österreichischen Installationsbetriebe verständnisvolle Änderung bei den Transport- und Lieferkosten für Installationsbetriebe.
Das ist ein erfreuliches Zeichen für einen starken österreichischen dreistufigen Vertriebsweg. Dieses Ziel ist eines der interessenpolitischen Hauptanliegen der Innungen der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker. Der Bundesinnungsmeister zeigt sich bestärkt: "Ich hoffe, dass dem auch weitere Zeichen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette folgen und bin zum Dialog mit allen Partnern der Wertschöpfungskette bereit. Nur gemeinsam können wir die SHL-Wertschöpfungskette im Sinne unserer Kundinnen und Kunden stärken! Denn schließlich haben die letzten Jahrzehnte gezeigt, dass unser Modell ein österreichisches Erfolgsmodell ist und allen seinen Partnern Erfolg bringt! Unsere gute Vertrauensbasis bringt schlussendlich allen unseren Kundinnen und Kunden auch Zufriedenheit."