Prävention ist das A&O gegen Cybercrime
Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien
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„Rechtzeitig darauf schauen, dass man es hat, wenn man es braucht.“ - Es mag verwundern, wenn hier ein Werbespruch aus den 1980er Jahren ein Comeback erfährt. Die Wirtschaft ist heute eine andere – vor allem mit Blick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Im weiteren Sinn ist damit freilich „Prävention“ gemeint. Und die ist in diesem Kontext umso aktueller.
Mit der rasanten Entwicklung im digitalen Bereich geht allerdings auch eine steigende Bedrohung durch Cyberkriminalität einher. Und die trifft verstärkt Unternehmen.
Walter Ruck
Präsident der Wirtschaftskammer Wien
Ich habe kürzlich von den großen Chancen geschrieben, die sich dem Wirtschaftsstandort Wien durch Digitalisierung bieten. Mit der rasanten Entwicklung im digitalen Bereich geht allerdings auch eine steigende Bedrohung durch Cyberkriminalität einher. Und die trifft verstärkt Unternehmen. Vor allem kleine und mittelgroße Betriebe werden immer öfter zu Zielscheiben von Cyberkriminellen. Auch die Methoden werden immer perfider, etwa durch den Einsatz von KI. Daher gilt es auch hier, die Prävention zu verstärken.
Support der WK Wien
Die Wirtschaftskammer unterstützt Unternehmen, etwa mit unserer Initiative „it-safe“. Aber auch mit der Ausbildung von Cybersecurity-Spezialistinnen und -Spezialisten an unserer Vienna Business School in Floridsdorf. Und sollte der Fall der Fälle eingetreten sein, ist unsere Cyber-Security-Hotline für schnelle Hilfe 24/7 erreichbar (0800 888 133). Sie vermittelt zudem rasch IT-Expertinnen und -Experten aus Wien. Damit helfen wir vor allem kleinen Unternehmen, die über keine eigene IT-Abteilung verfügen.