Jugendliche Person mit langen dunklen Haaren und Brille arbeitet im Schneidersitz mit einem Laptop vor einem lila Hintergrund
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Elektro- und Einrichtungsfachhandel, Landesgremium

Auslandspraktika

Lesedauer: 1 Minute

12.03.2024

IFA – Inter­na­tio­naler Fach­kräf­teaus­tausch − orga­ni­siert seit 1995 Auslandspraktika für Lehr­linge, Schüler sowie Fach­kräfte und Ausbildungsverantwortliche in Betrieben. Durch die Teilnahme an diesem Projekt können Lehrbetriebe ihren Lehrlingen eine attraktive Ausbildung anbieten und beschäftigen MitarbeiterInnen mit internationaler Erfahrung und erweiterten Fremdsprachenkenntnissen.

Ein Praktikum im Ausland gibt Lehrlingen die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern, sprachliche und fachliche Kenntnisse zu vertiefen und wichtige Erfahrungen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg zu sammeln. Was bei SchülerInnen und StudentInnen schon lange selbstverständlich ist, wird auch bei der Lehrlingsausbildung immer wichtiger.

Internationaler Fachkräfteaustausch
© IFA

Auslandsaufenthalte werten nicht nur die Ausbil­dung auf, sie sind auch wichtig für die persön­liche Entwick­lung. Die Jugend­li­chen, die am ERASMUS+ Programm teil­nehmen, verlieren die Angst vor Neuem bzw. Fremdem.

Sie kehren offener und selbstbewusster in ihre Betriebe zurück, und das wiederum ist eine Bereicherung für die österreichischen Betriebe.

Auch heuer wieder: Lehrbetriebe, die den Richtlinien entsprechen und die einem oder mehreren Lehrlingen (aufrechter Lehrvertrag) einen Auslandsaufenthalt ermöglichen, können eine Förderung in Anspruch nehmen!

Sie bekommen die Bruttolehrlingsentschädigung lt. Kollektivvertrag für jenen Zeitraum ersetzt, für den sie ihren Lehrling für ein berufsbezogenes Auslandspraktikum freistellen. Der Förderantrag muss innerhalb von 3 Monaten nach Praktikumsende an die WK gestellt werden.