Infonachmittag mit Pferdestärken
Ob Pferdezucht, Reitunterricht, reitpädagogische Betreuung, Kutschenfahrten oder Pferdeeinstellung – für Burgenlands Reit- und Einstellbetriebe ist es wesentlich, bezüglich rechtlicher Rahmenbedingungen auf dem Laufenden zu sein, schon allein um mögliche Haftungsfallen zu vermeiden. Einen aktuellen Überblick bot eine Informationsveranstaltung, zu der die Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe in die Wirtschaftskammer in Eisenstadt lud.
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Von der Abgrenzung zwischen landwirtschaftlicher und gewerblicher Tätigkeit über wesentliche Aspekte des Betriebsanlagenrechts bis hin zu Haftungspflichten und Dokumentationsanforderungen: Burgenlands Reit- und Einstellbetriebe sehen sich zunehmend mit komplexen rechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Die Veranstaltung „Rechtliche Rahmenbedingungen für burgenländische Reit- und Einstellbetriebe“ der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt bot Betrieben eine Gelegenheit, sich kompakt und praxisorientiert über aktuelle Entwicklungen und Anforderungen zu informieren.
„Wie für viele Branchen sind die Zeiten auch für Reit- und Pferdeeinstellbetriebe nicht leicht“, erklärte Branchensprecher Florian Tschida: „Umso wichtiger ist es, sich regelmäßig und vertieft mit den rechtlichen Grundlagen auseinanderzusetzen. Vom hochkarätigen Vortragenden-Duo, Dr. Nina Ollinger und Dr. Josef Öberseder, konnten die Teilnehmenden viele praxisnahe Tipps und wertvolle Informationen mitnehmen.“
Fachgruppengeschäftsführer Christian Mancs, Branchensprecher Florian Tschida, Branchensprecherin Michaela Rehnke-Fussi, Dr. Nina Ollinger (Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, Purkersdorf), Dr. Josef Öberseder (Unternehmensberatung, Grieskirchen) und Christian Leitgeb (Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe Wien) (v. l.) // Foto © WKB