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MS Rechnitz - Holzbau
© WKB

Noch mehr Kapazitäten und Angebot – „Future Factory“ aus Sommerpause zurück

Bildungs- und Berufsorientierung zum Angreifen

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 14.09.2026

Mit dem neuen Schuljahr startet die „Future Factory“ der Wirtschaftskammer Burgenland wieder durch. Der interaktive Bildungs- und Berufsorientierungsparcours bietet mit erweiterten Kapazitäten und der Möglichkeit von Privatbesuchen noch mehr jungen Menschen die Möglichkeit, Berufe hautnah kennenzulernen und eigene Talente zu entdecken. Die ersten Besucherinnen und Besucher im neuen Schuljahr kamen von der Mittelschule Rechnitz.


Ausprobieren, Mitmachen, Erleben. Vom Baggerfahren bis zum Smoothie-Mixen – die interaktive „Future Factory“ der Wirtschaftskammer Burgenland bietet Schülerinnen und Schülern der 7. Schulstufe sowie Erstklässlern praxisnahe Einblicke in unterschiedlichste Berufsfelder. Das Ziel: sie so bei der Bildungs- und Berufsorientierung zu unterstützen.

1.600 Schülerinnen und Schüler nutzten das Angebot im Frühjahr - die Nachfrage ist ungebrochen groß. Um ihr gerecht zu werden, kehrte die „Future Factory“ mit zwei Neuerungen aus der Sommerpause zurück.

  • Zum einen wurden die Kapazitäten erweitert: Anstatt bisher 30 können nun bis zu 45 Teilnehmende pro Tag begleitet werden.
  • Zum anderen gibt es nun auch die Möglichkeit, die „Future Factory“ außerhalb des schulischen Umfelds kennenzulernen: Im Rahmen von Privatbesuchen können 13- bis 17-Jährige die interaktive Erlebniswelt erkunden.

Als erste Schule im neuen Schuljahr stattete die MS Rechnitz der „Future Factory“ einen Besuch ab. Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b nutzten die Gelegenheit, in fünf Themenwelten einzutauchen und die rund 50 interaktiven Stationen zu erforschen.

 

Weitere Infos und Buchungsmöglichkeiten: www.future-factory.at

 

Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b der MS Rechnitz


Timo Steiner und Tobias Herist (v. l.)


Emil Kaiser (hinten) und Stephan Hoffmann

//Fotos © WKB