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Steuerliche Entlastung für Investitionen in die eigene Vorsorge

Ankündigung von Finanzminister Magnus Brunner ein gutes Signal zum Jahresauftakt

Der Fachverband der Pensionskassen beurteilt die Ankündigung von Finanzminister Magnus Brunner betreffend der Abschaffung der KESt. auf Wertpapiere als sehr positiv. „Eine steuerliche Entlastung für Investitionen in die eigene Vorsorge mit einer Behaltefrist für Wertpapiere, um reiner Spekulation vorzubeugen, ist ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärt Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen. Neben der staatlichen und der betrieblichen Altersvorsorge ist die private Altersvorsorge ein wichtiger Baustein für die Pensionsvorsorge. Diese angedachte Maßnahme soll den Einstieg und die Teilnahme am Kapitalmarkt erleichtern und private Initiativen zur Altersvorsorge unterstützen.

„Als nächster Schritt muss ein Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge angegangen werden“, ergänzt Andreas Zakostelsky. Ein Ausbau des bestehenden österreichischen Pensionskassensystems wäre verhältnismäßig rasch machbar: So kann mit der Umsetzung eines Generalpensionskassenvertrages (wie es auch im aktuellen Regierungsprogramm festgehalten ist) innerhalb von kurzer Zeit eine Basis-Lösung für alle Erwerbstätigen in Österreich geschaffen werden.

Rückfragen

Fachverband der Pensionskassen

Mag. Karl-Heinz Winkler
Wiedner Hauptstraße 57
1040 Wien, Österreich
T +43 5 90 900 4121
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W www.pensionskassen.at

Unique Relations

Josef Kalina
T +43 1 8775543
E joserf.kalina@unique-relations.at