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Die gängigsten EU-Mythen im Realitätscheck

Legenden und Mythen rund um die Europäische Union: Publikation der WKÖ

Ziel der Publikation "Legenden und Mythen rund um die Europäische Union" der Wirtschaftskammer Österreich ist es, im Sinne eines aktiven Beitrages zur Information und Kommunikation über Europa die gängigsten EU-Mythen einem Realitätscheck zu unterziehen.

Wer kennt nicht die Gruselgeschichten rund um die EU? Ob Dekolletéverbot für Kellnerinnen in Schanigärten, die Wiedereinführung der Todesstrafe durch den Vertrag von Lissabon oder das angebliche Vorhaben der EU-Apparatschiks, uns die geliebten Weihnachtskekse zu versalzen und das Salzstangerl zu verbieten.

Die Liste der Absurditäten, die der "Beamtenhochburg Brüssel" angelastet werden, ließe sich lange fortführen. Oft beruhen diese abenteuerlichen Geschichten auf Hörensagen, Gerüchten und Halbwahrheiten, die mit der Zeit zu "empfundenen Wahrheiten" wurden.

In der Publikation geht es nicht darum, die Vorgänge in der EU kritiklos hinzunehmen oder schönzureden. Es geht darum, die Fakten darzulegen und manche Desinformation aus dem Weg zu räumen.