th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Rohstoffe (Vormittag) - Brent-Ölpreis behauptet bei 72,4 Dollar 

Goldpreis erholt sich leicht - Analysten: Dollar-Stärke belastet Öl und Gold 

Wien (APA) - Die Ölpreise haben sich am Freitagvormittag kaum von der Stelle bewegt. Gegen 11.00 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 72,42 US-Dollar und somit 0,90 Prozent weniger als zuletzt am Donnerstag. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 0,45 Prozent auf 70,55 Dollar.

Zuletzt hatte Gewinnmitnahmen den Brent-Preis bis auf 72 Dollar fallen lassen. Die Analysten der Commerzbank sehen vor allem die Dollar-Stärke als Grund für die Preiskorrektur. "Auch Sorgen über eine stärkere Ausbreitung der stark infektiösen Delta-Mutante des Coronavirus dürften zur Preiskorrektur beigetragen haben", schreiben die Analysten.

Der Goldpreis ist am Freitagvormittag etwas gestiegen. In London kostete die Feinunze zuletzt noch 1.791,68 Dollar und somit 0,84 Prozent mehr als noch am Vorabend. Damit haben sich die Goldpreise aber nur leicht von ihren jüngsten Verlusten erholt. Auch bei den Goldpreisen sehen die Commerzbank-Analysten die Dollar-Stärke als wesentlichen Belastungsfaktor. 

Stand: