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Rohstoffe (Vormittag) - Ölpreise legen weiter zu 

Goldpreis verliert rund 0,3 Prozent 

Wien (APA) - Die Ölpreise haben am Montagvormittag höher tendiert. Gegen 11 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,54 US-Dollar und damit rund 0,8 Prozent mehr im Vergleich zum vergangenen Freitag. Noch deutlicher stieg der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) um rund 1,3 Prozent auf 83,32 Dollar.

Auch zum Start in die neue Handelswoche setzen die Ölpreise damit ihren Höhenflug fort. Im Frühhandel stieg der Brent-Preis bis auf 86 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit drei Jahren. Dabei rechnen die Experten der Commerzbank nicht mit einem baldigen Ende der Ölpreisrally. "Die angespannte Marktlage, die von der OPEC und der IEA in ihren Monatsberichten in der letzten Woche attestiert wurde, spricht gegen ein baldiges Ende der Verteuerung von Rohöl und Ölprodukten", schreibt der Rohstoffexperten Carsten Fritsch von der Commerzbank in seiner Tagesinfo.

Der Preis für ein Barrel OPEC-Öl ist am Freitag gestiegen und wurde mit 83,54 US-Dollar festgelegt, wie das OPEC-Sekretariat am Montag mitteilte. Am Donnerstag war der Preis noch mit 82,50 Dollar angegeben worden. Der OPEC-Preis setzt sich aus einem Korb von zwölf Sorten zusammen.

Der Goldpreis ist am Montagvormittag hingegen etwas gefallen. Gegen 11 Uhr kostete eine Feinunze (31,10 Gramm) in London mit 1.765 Dollar rund 0,3 Prozent weniger als zuletzt am vergangenen Freitag. Bereits vor dem Wochenende hatte der Goldpreis deutlich nachgegeben. Grund für den Preisrückgang waren die deutlich besser als erwartet ausgefallenen Einzelhandelsumsätze in den USA. 

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