th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Rohstoffe (11.00) - Ölpreise etwas schwächer

Brent-Preis verliert 0,82 Prozent auf 55,61 Dollar je Fass - Goldpreis moderat höher

Wien (APA) - Die Ölpreise haben am Donnerstagvormittag Rückgänge aufgewiesen. Gegen 11.00 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 55,61 US-Dollar. Das waren 0,82 Prozent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab 0,16 Prozent auf 52,86 Dollar nach.

Als eine der ersten Amtshandlungen hat der neue US-Präsident Biden die Rückkehr zum Pariser Klimaabkommen in die Wege geleitet, schreiben die Commerzbank-Analysten in ihrer Tagesinfo Rohstoffe. Insgesamt dürften die Klimapolitik und der Klimaschutz nach Einschätzung der Experten bei der neuen US-Regierung ganz oben auf der Agenda stehen. Die Implikationen für den Weltölmarkt seien komplex und vielschichtig. "Was wird sich stärker auf die Nachfrage auswirken? Die kurzfristigen Stimuli oder die langfristige Abkehr von den fossilen Energieträgern beim Transport und der Stromerzeugung?", fragen sich die Experten.

Der Goldpreis legte am Vormittag moderat zu. Die Feinunze (31,10 Gramm) hielt in London gegen 11 Uhr bei 1.871,63 US-Dollar und damit um 0,1 Prozent höher als am Vortag. "Heute richtet sich der Fokus der Marktteilnehmer auf die EZB-Sitzung", formulieren die Commerzbank-Analysten. Nach den umfangreichen Beschlüssen im Vormonat dürfte die Sitzung diesmal unspektakulär verlaufen. Das Interesse dürfte sich dabei auf Äußerungen von EZB-Präsidentin Lagarde in der anschließenden Pressekonferenz zum Thema digitaler Euro richten, hieß es weiter.
Stand: