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Information über den Fachverband

Aufgaben des Fachverbandes der Mineralölindustrie
Geschäftsführerin des Fachverbands der Mineralölindustrie Dr. Hedwig Doloszeski
© FVMI

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreichs und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Mitglieder sind Unternehmen, , die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten oder Mineralölprodukte vertreiben (downstream).

Themenbereiche von Umwelt- bis Sozialpolitik

Die Corona-Pandemie hat der Branche 2020 viel Einsatz und Flexibilität abverlangt, trotzdem stand auch der Klimawandel ganz oben auf der Agenda. Die Mineralölindustrie sieht sich hier als wichtiger Treiber für Lösungen rund um die Frage der Energiezukunft und ist ein verlässlicher Partner bei der Umsetzung der Energiewende.

Unser Ziel ist es, die Herausforderungen hinsichtlich Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Leistbarkeit zu bewältigen. Dafür sind aber klare gesetzliche Rahmenbedingungen notwendig, die der FVMI durch Stellungnahmen im Rahmen der branchenspezifischen Begutachtung von EU-Richtlinien sowie nationalen Gesetzes- und Verordnungsentwürfen gegenüber Ministerien und sonstigen Behörden mitinitiiert.

Der Fachverband der Mineralölindustrie betreut branchenrelevante Themen aus dem Bereich Umwelt- und Energie – wie beispielsweise Energieeffizienz, Klimastrategie, Emissionshandel, Feinstaubproblematik, (Bio-)Kraftstoffbestimmungen, Normen, Abwasser/Abfall und REACH – sowie steuer-, gewerberechts- und sozialpolitische Themen im Rahmen der FVMI-Arbeitskreise in Zusammenarbeit mit Firmenvertretern und sonstigen Experten in fachlicher und organisatorischer Hinsicht.

Branchenspezifische Informationen sowie Meldungen zu allgemeinen Wirtschaftsthemen werden in Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zuständigen Fachabteilungen der Wirtschaftskammer Österreichs an die Mitgliedsunternehmen weitergegeben.

Kollektivvertrag, Kooperationen und Monitoring

Im Jänner starten regelmäßig die Kollektivvertragsverhandlungen zwischen dem FVMI auf Arbeitgeberseite und den Gewerkschaften GPA und PRO-GE. Der Kollektivvertrag für die rund 4.600 Dienstnehmer in der Mineralölindustrie tritt üblicherweise mit Anfang Februar in Kraft und wird als Druckwerk, auf der FVMI-Website und in der WKO-Datenbank veröffentlicht.

Die Geschäftsstelle betreut die regelmäßig oder anlassbezogen stattfindenden FVMI-Arbeitskreissitzungen, arbeitet eng mit anderen Organisationen aus dem Mineralölbereich zusammen und unterstützt die Österreichische Gesellschaft für Energiewissenschaften (ÖGEW), die Hauptstelle für das Grubenrettungs- und Gasschutzwesen sowie das SCC-Sektorkomitee (Sicherheits Certifikat Contraktoren).

Neben der gesetzlichen Interessenvertretung ist auch die wöchentliche Erhebung der Kraftstoffpreise ein wesentlicher Aufgabenbereich des Fachverbandes. Die Daten werden von der Geschäftsstelle firmenneutral ausgewertet und dienen dem EU-weiten Vergleich durch die EU-Kommission. Weiters erstellt der Fachverband jährlich eine Tankstellenstatistik, aus der die Anzahl der Tankstellen nach Marken und die Verteilung nach Bundesländern zu entnehmen ist.

Der Fachverband sieht sich in seiner Öffentlichkeitsarbeit als Sprachrohr der Mineralölwirtschaft. Website, Presseaussendungen, ein Newsletter, der neue LinkedIn-Auftritt und die "Key Facts zum heimischen Mineralölmarkt" sind einige Beispiele dafür. Auch der jährliche Branchenreport ermöglicht es, die Entwicklung der österreichischen Mineralölindustrie über einen längeren Zeitraum nachzulesen.

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