Zum Inhalt springen
Schlüsselbund liegt auf einem unterschriftsreifen Vertrag, daneben liegt ein Taschenrechner - im Hintergrund verschwommen zwei Modelle von Häusern.
© Old Man Stocker | stock.adobe.com

Leichtere Betriebsnachfolge

Mehr Zeit für die nächste Generation: Eine auf fünf Jahre verlängerte Übergangsfrist für behördliche Auflagen („Grace Period“) verschafft mehr Zeit fürs Wesentliche.

Lesedauer: 1 Minute

Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden. Erneut versuchen
0:00
0:00
05.03.2026

Es war einmal...

Eine Fleischerei will nach 40 Jahren an die Kinder übergeben. Eine Baufirma wird innerhalb der Familie neu übernommen.

Kaum hat der Inhaber gewechselt, müssten alle rechtlichen Auflagen erfüllt werden. Viel Aufwand, hohe Kosten. Und das in einem der wichtigsten Momente in einem Unternehmen, wenn die nächste Generation das Steuer übernimmt und ohnehin alles neu ordnen muss: Verantwortung, Abläufe, Investitionen.

Wir haben erreicht

Die Gesetzesänderung ist bereits in Begutachtung: Die „Grace-Period“ wird dadurch von 3 auf 5 Jahre verlängert. Das gibt Nachfolgern mehr Zeit, um neue Vorschriften und Anpassungen zu erfüllen. Das schafft Raum fürs Wesentliche:

  • Mehr Zeit, um im Betrieb anzukommen und neues Kapital zu erwirtschaften.
  • Gestalten statt Verwalten, mit mehr Planungssicherheit.
  • Volle Konzentration auf die Übernahme.

 Davon profitieren rund 3.000 Familienbetriebe im Jahr!

Wahr oder falsch

Weitere interessante Artikel
  • Closeup auf Frau, die Essensreste in einem Mülleimer entsorgt
    Lebensmittelspenden: Helfen kostet mehr Zeit
    Weiterlesen
  • Papierstapel
    Umsatzsteuer: Wenn Wachstum plötzlich zur Strafe wird
    Weiterlesen