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Nahaufnahme eines Wassers, in das ein paar Wassertropfen fallen und Wellen schlägt.
© chagin | stock.adobe.com
Die Installateure

Internationaler Welttag der Installation 2026

Gesundes Trinkwasser braucht qualifizierte Fachkräfte der Sanitärtechnik

Lesedauer: 1 Minute

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11.03.2026

Anlässlich des Internationalen Welttags der Installation am 11. März 2026 betont Michael Mattes, österreichischer Delegierter bei GCP Europe und Vizepräsident des europäischen Dachverbandes die zentrale Rolle der Sanitärtechnik für den Schutz der öffentlichen Gesundheit und die Trinkwasserhygiene.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist eine grundlegende Voraussetzung moderner Gesellschaften. Die Qualität des Trinkwassers hängt jedoch nicht nur von öffentlichen Kläranlagen und Versorgungsnetzen ab.

"Sauberes Trinkwasser stellt keine Selbstverständlichkeit dar. Es hängt maßgeblich vom Fachwissen qualifizierter Installateur:innen ab, die Trinkwasseranlagen in unseren Gebäuden jeden Tag planen, installieren und warten", sagt Michael Mattes, Vizepräsident von GCP Europe und Experte der Bundesinnung.

Installateur:innen nehmen für die Trinkwasserhygiene eine Schlüsselrolle ein 

Trinkwasserhygiene erfordert qualifizierte Fachkräfte

Fehlerhaft geplante oder installierte Trinkwasserinstallationen können erhebliche Gesundheitsrisiken verursachen – etwa durch Verunreinigungen, mikrobiologisches Wachstum oder hygienische Probleme infolge ungeeigneter Temperaturführung.

Um die Trinkwasserqualität und den Gesundheitsschutz zuverlässig zu gewährleisten, müssen Sanitär- und Trinkwasserinstallationen daher von qualifizierten Fachkräften geplant, installiert und gewartet werden.

Sanitärtechnik: systemrelevanter Beruf mit Zukunft

Gleichzeitig sehen wir uns mit einem hohen Fachkräftebedarf konfrontiert.

Dabei ist der Beruf der Installateur:innen ein besonders zukunftssicherer und gesellschaftlich relevanter Beruf, der technisches Know-how mit Umweltverantwortung und praktischer Problemlösung verbindet.

Die Attraktivität und Bedeutung des SHL-Handwerks wird in Österreich seit letztem Jahr mit einer neuen Nachwuchsinitiative stärker sichtbar gemacht:

Jeder SHL-Betrieb kann auf diese Seiten in der eigenen Nachwuchs- und Fachkräftesuche verlinken und Interessierten damit alle notwendigen Informationen und Argumente für die SHL-Berufe anbieten.

Über GCP Europe

GCP Europe vertritt die Interessen von Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallationsbetrieben in ganz Europa, bei dem die Bundesinnung Mitglied ist. Der europäische Dachverband repräsentiert um die 400.000 SHL-Unternehmen mit einem Branchenumsatz von 320 Milliarden Euro und beschäftigen 2.5 Millionen Fachkräfte, die zentrale Dienstleistungen für Gebäude, Infrastruktur, Energieeffizienz und öffentliche Gesundheit erbringen.