Eröffnungsbilanz des Bundes 2013

Abteilung für Finanz- und Handelspolitik (FHP) | Wirtschaftskammer Österreich

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Aktualisiert am 13.03.2023

Die Eröffnungsbilanz des Bundes ist die erste Vermögensrechnung gemäß dem neuen Haushaltsrecht. Sie stellt den Vermögensstatus des Bundes zum Stichtag 1.1.2013 dar.

Vermögenswerte in Höhe von rund 89,5 Mrd. Euro stehen Schulden im Ausmaß von zirka 223,4 Mrd. Euro gegenüber. Somit weist der Bund in seiner Vermögensbilanz ein negatives Nettovermögen von ungefähr 134 Mrd. Euro oder 43,6% des BIP aus. Die bedeutendsten Vermögenspositionen sind Sachanlagen, gefolgt von Beteiligungen und kurzfristigen Forderungen. Die maßgeblichen Verbindlichkeiten sind die lang- und kurzfristige Finanzschulden.

Die Eröffnungsbilanz des Bundes trägt zu einer transparenteren Darstellung der Bundesfinanzen bei und wird von der WKÖ daher grundsätzlich positiv bewertet. In der Darstellung der Vermögensbilanz besteht – aus Sicht der WKÖ – jedoch noch Entwicklungspotenzial. Verbesserungsvorschläge sind daher in vorliegender Analyse ebenso ersichtlich wie eine Zusammenfassung und grafische Aufbereitung der Eröffnungsbilanz des Bundes.

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