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Silvia Zellinger
© Silvia Zellinger

Frau in der Wirtschaft Grieskirchen blickte hinter die Kulissen von Genböck Haus

Lesedauer: 1 Minute

04.11.2026

Wie aus individuellen Wohnträumen moderne Häuser werden, erfuhren rund 50 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Betriebsbesuch von Frau in der Wirtschaft Grieskirchen bei Genböck Haus in Haag am Hausruck.

Bezirksvorsitzende Helga Schörgendorfer begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung des starken Netzwerks für Unternehmerinnen. Besonders erfreulich sei die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines erfolgreichen regionalen Familienbetriebs zu blicken und dessen innovative Arbeitsweise und stetige Weiterentwicklung aus erster Hand kennenlernen zu können.

Birgit Hinterberger und ihr Vater Helmut Möseneder präsentierten die Firmengeschichte und überzeugten die Besucher:innen von den wesentlichen Vorteilen mit Genböck Haus seine Wohnträume umzusetzen. Seit der Gründung im Jahr 1987 hat sich das Unternehmen zu einem etablierten Spezialisten für individuell geplante Fertighäuser in Holzriegelbauweise entwickelt. Mehr als 3.000 Bauprojekte wurden seither umgesetzt.

Individuelle Lösungen und nachhaltiges Bauen

Das Angebot reicht von Einfamilienhäusern und Bungalows über Umbauten, Anbauten und Aufstockungen bis hin zu mobilen Wohnkonzepten sowie Büro- und Objektgebäuden. Dabei begleitet Genböck Haus seine Kund:innen von der Planung über die Fertigung bis zur Montage. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Bauen. Holz als nachwachsender Rohstoff und natürlicher CO₂-Speicher bildet die Grundlage der Bauweise. Ergänzt wird diese durch energieeffiziente Gebäudekonzepte und moderne Haustechnik. Mit innovativen Lösungen verfolgt das Unternehmen das Ziel, Ressourcen zu schonen, den Energiebedarf zu reduzieren und langfristig ein angenehmes Wohnklima zu schaffen.

Einblicke in Produktion und Wohnwelt

Im Anschluss konnten die Besucherinnen und Besucher bei einer Besichtigung der Produktion hautnah erleben, wie die individuellen Hauselemente gefertigt werden. Der Rundgang durch ein Musterhaus bot zudem die Gelegenheit, die Bauweise, die Ausstattung und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten direkt vor Ort kennenzulernen.

Beim abschließenden Frühstücksbrunch blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche mit der Firmenleitung sowie für den Austausch unter den Teilnehmer:innen. Dabei wurden Erfahrungen geteilt, neue Kontakte geknüpft und das Netzwerk von Frau in der Wirtschaft weiter gestärkt.

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