Zum Inhalt springen

Initiative der WKÖ-UBIT zur Unterstützung der Gemeinden

Antrag der Freiheitlichen Wirtschaft an das Wirtschaftsparlament der WKOÖ am 9. Juni

Lesedauer: 1 Minute

Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden. Erneut versuchen
0:00
0:00
Aktualisiert am 09.06.2026

Gemeinden sind Wirtschaftsbetriebe mit enorm breitem Spektrum an Aufgaben und Mitarbeiterschaft. Die wirtschaftliche Führung stellt demnach eine große Herausforderung dar, insbesondere unter den aktuell gegebenen Rahmenbedingungen der angespannten Finanzlage.

Die UBIT möge ein Beratungsprodukt entwickeln, um die Gemeinden bei den Managementaufgaben zu unterstützen, mit denen die Gemeinden die wirtschaftliche Steuerung vereinfacht und vereinheitlicht wird und sie dabei auch auf die Pflicht der Datenverwaltung in der Transparenzdatenbank vorbereitet.  

  1. Ausarbeitung eines standardisierten Programmes zur Statuserhebung, Potenzialanalyse für Verbesserung, Festlegung von Maßnahmen und Umsetzungsbegleitung zur Steuerung und Kostenreduktion (z. B. Entwicklung von KPI´s, Benchmarks etc.) 
  2. Erstellung eines Förderungsprogrammes für die Beratung mit der WKÖ (analog anderer Themen wie z. B. für die Digitalisierung,  KI-Ausbildung, Energieeffizienz etc. 
  3. UBIT-Berater unterstützen die Gemeinden analog dem ausgearbeiteten standardisierten Beratungsumfang bei der Durchführung (zu geförderten Tagessätzen).
  4. Abstimmung mit der Politik zur Motivation der Umsetzung: z. B. als Bedingung, dass nur mehr jene Gemeinden Unterstützungen bekommen, die dieses Steuerungs- und Kostensenkungsprogramm zumindest begonnen oder eingeführt haben.

Effekt: Kostenbewusstsein, Managementunterstützung, externer Blickwinkel, Heben von Einsparungspotenzialen, Vergleichsmöglichkeiten von/mit anderen Gemeinden und insbesondere für kleine Beratungsunternehmen (EPU) ein neuer/zusätzlicher Geschäftszweig.     



Forstinger
© WKOÖ Monika Forstinger, FW

Antrag

Die WKOÖ wird ersucht, die UBIT zu beauftragen, ein Beratungsprodukt samt Kennzahlen und Förderungsmöglichkeiten zu entwickeln, mit denen für die Gemeinden die wirtschaftliche Steuerung vereinfacht und vereinheitlicht wird und damit ein wichtiger Beitrag für Optimierung der wirtschaftlichen Managementaufgaben geleistet werden kann. 

Der Antrag wurde abgelehnt.